Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Einzelhandel, Regierungen

DÜSSELDORF - Auch am Lebensmittelhandel geht das Schneechaos in Teilen Deutschlands nicht spurlos vorbei.

09.02.2021 - 16:00:08

Auch Lebensmittelhandel macht Schneechaos hier und da zu schaffen. Doch hielten sich die Auswirkungen in engen Grenzen, wie mehrere Handelsketten am Dienstag bei einer Umfrage der Deutschen Presse-Agentur mitteilten.

Aldi Nord erklärte: "Die aktuelle Wetterlage stellt uns derzeit in einigen Regionen unseres Vertriebsgebietes vor Herausforderungen." Das Unternehmen arbeite jedoch äußerst engagiert daran, die Auswirkungen für die Kundinnen und Kunden so gering wie möglich zu halten. "Auch wenn durch die angespannte Situation auf den Straßen kurzfristig Lieferungen verschoben oder umdisponiert werden mussten, ist die Versorgungssicherheit in unseren betroffenen Märkten doch insgesamt gewährleistet", betonte das Unternehmen.

Ein Rewe-Sprecher berichtete, eine zweistellige Zahl von Märkten vor allem in Ostdeutschland habe vorübergehend nicht beliefert werden können. Dort sei zum Teil das Angebot an Frischeprodukten wie Obst und Gemüse reduziert gewesen. Grundsätzlich sei die Warenversorgung aber gesichert. Gemessen an den insgesamt rund 5500 Märkten des Unternehmens in Deutschland sei die Zahl betroffenen Filialen gering.

Deutschlands größter Lebensmittelhändler Edeka betonte, er könne die Warenversorgung in den betroffenen Gebieten weiterhin sicherstellen. "Es kann zwar lokal zu Verzögerungen bei der Belieferung einzelner Märkte kommen, aber grundsätzlich funktioniert die Lieferkette. Es besteht kein Grund, Vorräte anzulegen."

Lidl betonte, die Warenversorgung in den Filialen sei sichergestellt. Aufgrund der Wettervorhersagen habe sich das Unternehmen auf die aktuelle Situation einstellen können.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Prag: Frankreich stellt Tschechien Corona-Impfstoff zur Verfügung. Paris habe 100 000 Dosen des Biontech-Pfizer-Präparats zugesagt, sagte Ministerpräsident Andrej Babis der Agentur CTK zufolge am Donnerstag. Mit der Lieferung werde Mitte März gerechnet. In Prag wurde das als "Geste der Solidarität" gewertet. Es dürfte sich um eine Art Leihgabe handeln, die zu einem späteren Zeitpunkt aus dem tschechischen Kontingent "zurückgezahlt" werden müsste. PRAG - Frankreich stellt dem aktuell stark von Corona betroffenen Tschechien nach Aussage der Regierung in Prag Impfstoff aus seinem Kontingent zur Verfügung. (Wirtschaft, 25.02.2021 - 14:02) weiterlesen...

Biden hebt Trumps Einwanderungsstopp in die USA auf. Die Regelungen förderten nicht die Interessen der Vereinigten Staaten, ganz im Gegenteil: Sie schadeten ihnen, hieß es in der Proklamation des Präsidenten von Mittwoch (Ortszeit). Nicht nur Familien seien dadurch getrennt gewesen. Auch Unternehmen hätten Nachteile gehabt, die "Talente aus der ganzen Welt" nutzten. WASHINGTON - US-Präsident Joe Biden hat den von seinem Vorgänger Donald Trump angeordneten Stopp legaler Einwanderung aufgehoben. (Wirtschaft, 25.02.2021 - 13:58) weiterlesen...

Spahn stellt Menschen mehr Freiheit durch Corona-Tests in Aussicht. Schell- und Selbsttests würden Schritt für Schritt helfen, "ein Stück mehr Freiheit wieder zu haben", sagte Spahn am Mittwoch im Bundestag in Berlin. Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte hatte die ersten drei Sonderzulassungen für Corona-Selbsttests erteilt, die man auch ohne Schulung zu Hause machen kann. Schnelltests, die geschultes Personal durchführen muss, sollen voraussichtlich in rund zwei Wochen etwa in Apotheken kostenlos gemacht werden können. BERLIN - Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat der Bevölkerung im Corona-Lockdown wieder mehr Freiheit durch eine Ausweitung der Tests in Aussicht gestellt. (Wirtschaft, 25.02.2021 - 13:46) weiterlesen...

Ruf nach Öffnung von Handel und Gastronomie wird immer lauter. BERLIN - Der Ruf nach einem Ende des Lockdown für den Einzelhandel und die Gastronomie wird immer lauter. Der Handelsverband Deutschland forderte am Donnerstag eine rasche Öffnung der Einzelhandelsgeschäfte ab dem 8. März. "Wir brauchen jetzt den Einstieg in den Ausstieg aus dem Lockdown", sagte der Hauptgeschäftsführer des Handelsverbandes Deutschland (HDE), Stefan Genth, in Berlin. Ruf nach Öffnung von Handel und Gastronomie wird immer lauter (Boerse, 25.02.2021 - 13:31) weiterlesen...

Umfrage: Knappe Mehrheit ist gegen Enteignung von Wohnungsunternehmen. Bei der aktuellen Befragung durch das Meinungsforschungsinstitut Infratest dimap im Auftrag der Berliner CDU gaben 36 Prozent der Befragten an, sie fänden die Enteignungs-Initiative gut und hielten eine Entschädigung in Milliardenhöhe für eine gute Investition. Dagegen waren 51 Prozent der Ansicht, dadurch werde kein zusätzlicher Wohnraum geschaffen und lehnten die Enteignungs-Initiative ab. Weitere 11 Prozent waren sich unsicher, 2 Prozent machten keine Angaben. BERLIN - Eine knappe Mehrheit der Berlinerinnen und Berliner lehnt Enteignungen von großen Wohnungsunternehmen einer repräsentativen Umfrage zufolge ab. (Boerse, 25.02.2021 - 13:27) weiterlesen...

KORREKTUR: Krise der Innenstädte: Städtetag fordert Finanzhilfen vom Bund (Im ersten Satz muss es korrekt 2,5 Milliarden Euro heißen) (Boerse, 25.02.2021 - 13:22) weiterlesen...