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Deutschland, Volkswirtschaft

dpa-AFX Überblick: KONJUNKTUR vom 15.02.2021 - 17.00 Uhr

15.02.2021 - 17:03:29

dpa-AFX Überblick: KONJUNKTUR vom 15.02.2021 - 17.00 Uhr. Industrieproduktion der Eurozone stoppt Erholung von Corona-Einbruch

LUXEMBURG - Die Industrie der Eurozone hat ihre Erholung vom schweren Corona-Einbruch vorerst gestoppt. Im Dezember ging die Fertigung zurück, wobei der Dämpfer stärker als erwartet ausfiel. Im Monatsvergleich sei die Produktion um 1,6 Prozent gefallen, teilte das Statistikamt Eurostat am Montag in Luxemburg mit. Analysten wurden von der Stärke des Rückschlags überrascht. Sie hatten im Schnitt nur einen Dämpfer um 0,8 Prozent erwartet.

ROUNDUP: Vor Wirtschaftsgipfel bei Altmaier Ausbau der Finanzhilfen gefordert

BERLIN/STUTTGART - Vor einem Treffen mit Wirtschaftsverbänden zur Corona-Politik sieht sich Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) auch Kritik aus der eigenen Partei ausgesetzt. Seine Kollegin aus Baden-Württemberg, Nicole Hoffmeister-Kraut (CDU), forderte am Montag Nachbesserungen bei der Corona-Überbrückungshilfe III, die von Betrieben und Solo-Selbstständigen seit kurzem beantragt werden kann. Zuvor hatten Verbände verzögerte Auszahlungen kritisiert. FDP-Parteivize Wolfgang Kubicki sprach sich deshalb für eine Ablösung Altmaiers aus.

Scholz hofft auf wirtschaftlichen Schub durch Corona-Impfungen

BRÜSSEL - Bundesfinanzminister Olaf Scholz erhofft sich vom schnellen Impfen Schub für die wirtschaftliche Erholung nach der Corona-Krise. Deshalb sei keine Zeit zu verlieren, sobald genügend Corona-Impfstoff vorhanden sei, sagte der SPD-Politiker am Montag vor einer Tagung der Eurogruppe. In Deutschland müssten dann auch rasch Haus- und Betriebsärzte in die Kampagne einbezogen werden.

ROUNDUP 2: Ngozi Okonjo-Iweala aus Nigeria ab 1. März neue WTO-Chefin

GENF - Nach dem Ende einer monatelangen US-Blockade ist die nigerianische Entwicklungsökonomin Ngozi Okonjo-Iweala zur neuen Generaldirektorin der Welthandelsorganisation (WTO) ernannt worden. Die Entscheidung der 164 Mitgliedsländer fiel am Montag bei einer Online-Sitzung der WTO-Botschafter in Genf einstimmig. Die 66-Jährige tritt ihr Amt am 1. März an.

Arbeitgeber und DGB dringen auf rasche Öffnungsstrategie

BERLIN - Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger und der DGB-Vorsitzende Reiner Hoffmann haben eine kurzfristige Strategie zur Lockerung der Corona-Beschränkungen gefordert. Zahlreiche Unternehmen stünden am Rande ihrer Existenz oder hätten Investitions- oder Personalentscheidungen zu treffen, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB) und der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) vom Montag. In dieser Phase brauche es eine belastbare Planungsgrundlage. Daher sei es dringend erforderlich, dass Bund und Länder "kurzfristig eine transparente und regelbasierte Öffnungsstrategie vorlegen."

Boris Johnson will kein Zurück mehr nach Weg aus dem Lockdown

LONDON - Der britische Premier Boris Johnson will beim Lockern des aktuell geltenden Corona-Lockdowns Kehrtwenden unbedingt vermeiden. Die Lockerungen sollten "vorsichtig, aber irreversibel" erfolgen, sagte Johnson am Montag zu Journalisten in London. Nach etlichen Kehrtwenden und einem mehrfachen Hin und Her zwischen härteren und weicheren Maßnahmen ist die britische Regierung überzeugt, dass der aktuelle Lockdown der letzte sein soll.

ROUNDUP/RKI: 4426 Corona-Neuinfektionen und 116 neue Todesfälle gemeldet

BERLIN - Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen eines Tages 4426 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Zudem wurden innerhalb von 24 Stunden 116 weitere Todesfälle verzeichnet, wie aus Zahlen des RKI vom Montag hervorgeht. Die Daten geben den Stand des RKI-Dashboards von 05.30 Uhr wieder, nachträgliche Änderungen oder Ergänzungen sind möglich.

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

@ dpa.de

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Sicherheitsgesetz: 47 Aktivisten in Hongkong angeklagt. Die Angeklagten sollen am Montag unter dem Vorwurf der Staatsgefährdung vor Gericht erscheinen, berichtete die Hongkonger Zeitung "South China Morning Post" am Sonntag. HONGKONG - In Hongkong sind 47 Anhänger der demokratischen Opposition wegen angeblicher Verstöße gegen das umstrittene Sicherheitsgesetz festgenommen und angeklagt worden. (Wirtschaft, 28.02.2021 - 11:51) weiterlesen...

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Sánchez verurteilt neue Krawall-Nacht in Spanien: 'Inakzeptabel'. Dabei seien am späten Samstagabend in Barcelona 13 Menschen festgenommen worden, teilte die katalanische Polizei am Sonntag auf Twitter mit. Der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez verurteilte die Ausschreitungen bei den Demonstrationen für mehr Meinungs- und Künstlerfreiheit. "Vandalismus und Gewalt" seien "inakzeptabel", schrieb der sozialistische Politiker im sozialen Netzwerk. Sánchez hatte zuvor einen besseren Schutz der Meinungsfreiheit versprochen. BARCELONA - Nach zwei ruhigen Nächten hat es in Spanien bei Protesten gegen die Festnahme eines Musikers wegen Beleidigung des Königshauses erneut Ausschreitungen gegeben. (Wirtschaft, 28.02.2021 - 11:48) weiterlesen...

Biden fordert schnelle Zustimmung des Senats zu Konjunkturpaket. "Wir haben keine Zeit zu verlieren", sagte Biden am Samstag (Ortszeit) bei einer kurzen Ansprache im Weißen Haus. "Die Menschen in diesem Land haben schon viel zu lange zu viel gelitten." Sein "amerikanischer Rettungsplan" lindere dieses Leid, sagte der Präsident. Biden dankte dem Repräsentantenhaus, das dem Konjunkturpaket im Umfang von 1,9 Billionen US-Dollar (rund 1,6 Billionen Euro) in der Nacht zu Samstag zugestimmt hatte. WASHINGTON - Nach der Zustimmung des Repräsentantenhauses hat US-Präsident Biden den Senat zu einer schnellen Verabschiedung des von ihm vorgeschlagenen Konjunkturpakets gegen die Corona-Krise aufgerufen. (Wirtschaft, 28.02.2021 - 11:43) weiterlesen...

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Wichtiger Import aus China: Brasilien hofft auf Impfstoff-Durchbruch. Am Samstag kam eine wichtige Lieferung mit Grundstoffen zur Herstellung von 12,2 Millionen Dosen des Astrazeneca -Vakzins in Rio de Janeiro an, wie brasilianische Medien berichteten. Der Arzneistoff-Import aus China soll den Beginn einer Erfolgsgeschichte markieren - so erhoffen es sich zumindest viele Brasilianer: Denn das bevölkerungsreichste Land Lateinamerikas setzt darauf, durch die eigene Herstellung von Impfstoffen unabhängiger zu werden von ausländischen Anbietern und deren Produktions- und Lieferengpässen. Die vorhandenen Möglichkeiten sollen endlich genutzt werden. RIO DE JANEIRO - Während sich das Coronavirus weiter rasant in Brasilien verbreitet, schöpft das Land neue Hoffnung auf einen Durchbruch bei den Impfungen. (Boerse, 28.02.2021 - 11:35) weiterlesen...