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Tarife, Banken

Die Verhandlungen zwischen den Gewerkschaften und den Arbeitgebern √ľber einen neuen Tarifvertrag f√ľr Bankangestellte ist noch nicht abgeschlossen.

18.08.2021 - 11:18:27

Arbeitgeber melden Einigung - Tarifvertrag f√ľr Nachwuchskr√§fte bei Banken abgeschlossen. In einem Bereich gibt es nun aber eine Einigung.

Berlin/Frankfurt - Zwei Monate nach dem Start der Tarifverhandlungen f√ľr Landes- und F√∂rderbanken sowie mehrere Sparkassen gibt es nach Angaben der Banken-Arbeitgeber in einem ersten Schritt eine Einigung auf einen Nachwuchskr√§ftetarifvertrag.

Kernpunkte sind ein fester Anspruch f√ľr Nachwuchskr√§fte auf Weiterbildung beim Thema Nachhaltigkeit sowie eine √úbernahme in unbefristete Arbeitsverh√§ltnisse, wie der Verband √∂ffentlicher Banken (V√ĖB) am Mittwoch in Berlin mitteilte.

Den Angaben zufolge soll bei entsprechender Leistung 60 Prozent der Nachwuchskr√§fte im Anschluss an die Ausbildung ein Angebot zur √úbernahme in ein unbefristetes Arbeitsverh√§ltnis gemacht werden. Weiteren 20 Prozent soll unter denselben Voraussetzungen ein auf 12 Monate befristeter Arbeitsvertrag angeboten werden. ¬ęGemeinsam mit den Gewerkschaften haben wir heute ein St√ľck Zukunft gestaltet ? die Zukunft der Ausbildung in √∂ffentlichen Banken und damit auch der jungen Menschen, die sich f√ľr diesen Weg entscheiden¬Ľ, sagte Gunar Feth, Verhandlungsf√ľhrer der √∂ffentlichen Banken-Arbeitgeber.

Die Tarifverhandlungen f√ľr die 60.000 Besch√§ftigten der √∂ffentlichen Institute zu anderen Themen werden am 22. September fortgesetzt. Die Gewerkschaften Verdi und Deutscher Bankangestellten-Verband (DBV) fordern nicht nur mehr Geld f√ľr die Mitarbeiter. Ein zentrales Ziel ist auch, Regelungen f√ľr mobiles Arbeiten und Homeoffice f√ľr die Zeit nach der Corona-Pandemie festzuschreiben.

Verdi fordert 4,5 Prozent mehr Geld, mindestens jedoch 150 Euro mehr pro Monat f√ľr die Bankangestellten. Der DBV fordert 4,8 Prozent mehr Geld sowie die Verk√ľrzung der Wochenarbeitszeit um eine Stunde auf 38 Stunden.

@ dpa.de