Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

USA, Internet

Die US-Firma Facebook sperrt die Accounts des ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump für insgesamt zwei Jahre.

04.06.2021 - 19:08:36

Facebook sperrt Donald Trump für insgesamt zwei Jahre

Das teilte das Unternehmen am Freitagnachmittag (Ortszeit) mit. "Wir sperren seine Konten für zwei Jahre ab dem Datum der ersten Sperrung am 7. Januar dieses Jahres", hieß es in einer Mitteilung.

Im vergangenen Monat hatte das Aufsichtsgremium die Sperrung der Facebook- und Instagram-Konten des ehemaligen US-Präsidenten durch Facebook bestätigt, "nachdem er am 6. Januar die Menschen gelobt hatte, die im Kapitol gewalttätig waren, in der es heißt, dass es `für Facebook nicht angemessen war, die unbestimmte und maßlose Strafe der unbefristeten Sperre zu verhängen`. Der Vorstand wies uns an, die Entscheidung zu überprüfen und klar und verhältnismäßig zu reagieren, und gab eine Reihe von Empfehlungen zur Verbesserung unserer Richtlinien und Prozesse", hieß es. Das habe nun zu der Entscheidung geführt. "Angesichts der Schwere der Umstände, die zur Suspendierung von Herrn Trump geführt haben, glauben wir, dass seine Handlungen einen schweren Verstoß gegen unsere Regeln darstellten, der die höchste Strafe verdient, die nach den neuen Durchsetzungsprotokollen verfügbar ist", so der US-Konzern. Am Ende dieses Zeitraums werde man Experten hinzuziehen, um zu beurteilen, ob das Risiko für die öffentliche Sicherheit zurückgegangen sei. "Wir werden externe Faktoren bewerten, darunter Fälle von Gewalt, Beschränkungen friedlicher Versammlungen und andere Anzeichen für zivile Unruhen. Wenn wir feststellen, dass immer noch ein ernsthaftes Risiko für die öffentliche Sicherheit besteht, werden wir die Beschränkung für einen bestimmten Zeitraum verlängern und eine Neubewertung fortsetzen, bis dieses Risiko zurückgegangen ist", hieß es.

dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

@ dts-nachrichtenagentur.de

Weitere Meldungen

Datenschützer wollen Cookie-Banner überflüssig machen. Zusammen mit der Wirtschaftsuniversität Wien veröffentlichte der Verein am Montag die technischen Details eines automatischen Browser-Signals, mit dem die Anwender festlegen können, welche Cookies sie akzeptieren wollen und welche nicht - und das ohne ein Cookie-Banner. "Unsere Lösung zeigt, dass eine nutzerfreundliche europäische Lösung für Datenschutzeinstellungen leicht umsetzbar ist", sagte der Vorsitzende von Noyb, Max Schrems, der Deutschen Presse-Agentur. WIEN - Die europäische Datenschutzorganisation Noyb hat ein technisches Konzept für Web-Browser vorgelegt, das die umstrittenen Cookie-Banner überflüssig machen würde. (Boerse, 14.06.2021 - 10:51) weiterlesen...

Nato-Generalsekretär warnt kurz vor Gipfelbeginn vor China. Das Land habe in den vergangenen Jahren militärisch erheblich aufgerüstet und auch stark in atomare Fähigkeiten und moderne Waffensysteme investiert, sagte der frühere norwegische Regierungschef am Montagvormittag. Zugleich investiere das Land zum Beispiel stark in die Infrastruktur von Nato-Staaten und versuche sie zu kontrollieren. BRÜSSEL - Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg hat kurz vor Beginn des Gipfels in Brüssel deutlich vor den von China ausgehenden Bedrohungen gewarnt. (Boerse, 14.06.2021 - 10:31) weiterlesen...

Devisen: Euro kaum bewegt - Anleger warten auf die US-Notenbank. Die europäische Gemeinschaftswährung kostete am Vormittag 1,2105 US-Dollar. Sie notierte damit ungefähr auf dem Niveau vom Freitagabend. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Freitag auf 1,2125 Dollar festgesetzt. FRANKFURT - Der Kurs des Euro hat sich am Montag in einem impulsarmen Handel um die Marke von 1,21 US-Dollar bewegt. (Boerse, 14.06.2021 - 09:32) weiterlesen...

Devisen: Euro kaum verändert. Die europäische Gemeinschaftswährung kostete am Morgen 1,2104 US-Dollar. Sie notierte damit ungefähr auf dem Niveau von Freitagabend. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Freitag auf 1,2125 (Donnerstag: 1,2174) Dollar festgesetzt. FRANKFURT - Der Kurs des Euro hat sich am Montag zunächst wenig bewegt. (Boerse, 14.06.2021 - 07:37) weiterlesen...

Kreise: Nato-Gipfel soll erstmals deutliche Appelle an China senden. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur ist geplant, das Land öffentlich aufzurufen, internationale Verpflichtungen einzuhalten und seiner Rolle als Großmacht gerecht zu werden. Zudem soll die Regierung in Peking dazu aufgefordert werden, hinsichtlich der nukleare Fähigkeiten des Landes Transparenz zu schaffen und vertrauensbildende Maßnahmen zu ergreifen. BRÜSSEL - Vom Nato-Gipfel in Brüssel sollen erstmals in der Bündnisgeschichte deutliche Appelle an das aufstrebende China gerichtet werden. (Wirtschaft, 14.06.2021 - 06:13) weiterlesen...

TAGESVORSCHAU: Termine am 14. Juni 2021. FRANKFURT - Wirtschafts- und Finanztermine am Montag, den 14. Juni: TAGESVORSCHAU: Termine am 14. Juni 2021 (Boerse, 14.06.2021 - 06:03) weiterlesen...