Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Immobilien, Mieten

Die Mieten für aktuelle Wohnungsangebote sind in allen ostdeutschen Bundesländern niedriger als in den westlichen Bundesländern.

10.11.2019 - 00:02:55

Mieten in Ostdeutschland deutlich niedriger als im Westen

Das ergab eine Datenauswertung des Maklerunternehmens Homeday für die "Welt am Sonntag". Demnach verlangten Vermieter in Bayern im dritten Quartal 2019 im Schnitt 6,90 Euro Nettokaltmiete pro Quadratmeter für einen neuen Mietvertrag.

In Nordrhein-Westfalen habe der Preis bei 6,10 Euro gelegen, in Niedersachsen bei 5,70 Euro. Von den östlichen Bundesländern dagegen seien Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg (5,50 Euro) die teuersten gewesen, berichtet die Zeitung weiter. In Thüringen seien 5,40 Euro pro Quadratmeter aufgerufen worden, in Sachsen-Anhalt und Sachsen jeweils fünf Euro. Ein Blick auf die Preisanstiege der vergangenen Jahre bestätige die Unterschiede zwischen Ost und West, berichtet die Zeitung. So seien zwischen dem dritten Quartal 2014 und dem dritten Quartal 2019 die Preise in den westlichen Ländern um Prozentwerte von 10,9 Prozent (Nordrhein-Westfalen) bis 20,0 Prozent (Baden-Württemberg) gestiegen. Im Osten dagegen habe Thüringen mit 10,2 Prozent den stärksten Preisanstieg verzeichnet, berichtet die "Welt am Sonntag" unter Berufung auf die Datenauswertung von Homeday. In allen anderen östlichen Ländern seien die Angebotsmieten im Mittel ansonsten nur einstellig. Homeday habe Preisdaten aktueller Mietangebote aus mehr als 300 verschiedenen Onlinequellen gesammelt und daraus einen eigenen Preisatlas erstellt. Für den Länder-Vergleich habe das Unternehmen einen Medianwert aus den verfügbaren Daten gebildet.

dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

@ dts-nachrichtenagentur.de

Weitere Meldungen

Studie: Gewalt in Wohnquartieren nimmt zu In Wohnquartieren von Großvermietern kommt es immer häufiger zu Gewalt. (Wirtschaft, 13.11.2019 - 01:01) weiterlesen...

Deutsche Euroshop senkt Prognose für Umsatz und Gewinn. Die Umsatzprognose für das Jahr 2020 wurde auf eine Spanne von 221 bis 225 Millionen Euro reduziert, wie das Unternehmen am Dienstag in Hamburg mitteilte. Bisher war eine Spanne von 222 bis 226 Millionen Euro erwartet worden. HAMBURG - Der auf Einkaufszentren spezialisierte Immobilieninvestor Deutsche Euroshop hat seine Umsatz- und Gewinnprognosen für das kommende Jahr gesenkt. (Boerse, 12.11.2019 - 18:32) weiterlesen...

Baubranche sieht Bund von Wohnungsbauziel deutlich entfernt. Die Bundesvereinigung Bauwirtschaft (BVB) rechnet für dieses und für kommendes Jahr mit jeweils bis zu 310 000 neuen Wohnungen in Deutschland, wie der Vorsitzende, Marcus Nachbauer, am Dienstag in Berlin sagte. Rechnerisch hätten seit 2017 aber rund 375 000 Einheiten gebaut werden müssen, um das Ziel bis Ende der Legislaturperiode zu erreichen, wie eine Sprecherin erläuterte. Vergangenes Jahr waren es demnach aber nur 287 000 neue Einheiten. BERLIN - Die Bundesregierung hinkt ihrem Wohnungsbauziel von 1,5 Millionen Wohnungen bis 2021 aus Sicht der Baubranche weiter hinterher. (Wirtschaft, 12.11.2019 - 12:32) weiterlesen...

Aufsichtsratsvorsitzende des Hamborner Reit tritt nicht mehr zur Wiederwahl an. Die amtierende Chefkontrolleurin Bärbel Schomberg stehe bei der Hauptversammlung im Mai nicht zur Wiederwahl zur Verfügung, wie das SDax-Unternehmen am Dienstag in Duisburg mitteilte. Laut Unternehmensangaben wurde Schomberg 2011 erstmals gewählt. Der Aktienkurs reagierte kaum auf die Mitteilung. DUISBURG - Der Immobilienkonzern Hamborner Reit muss sich einen neuen Aufsichtsratschef suchen. (Boerse, 12.11.2019 - 11:55) weiterlesen...

HAMBORNER REIT AG: Aufsichtsratsvorsitzende tritt nicht mehr zur Wiederwahl an. HAMBORNER REIT AG: Aufsichtsratsvorsitzende tritt nicht mehr zur Wiederwahl an HAMBORNER REIT AG: Aufsichtsratsvorsitzende tritt nicht mehr zur Wiederwahl an (Boerse, 12.11.2019 - 11:42) weiterlesen...

Zahl der Menschen ohne Wohnung auf 678 000 gestiegen. Davon lebten 2018 etwa 41 000 Menschen ohne jegliche Unterkunft auf der Straße. "Gegenüber dem Vorjahr 2017 bedeutet dies einen Anstieg bei der Jahresgesamtzahl um 4,2 Prozent", sagte die Geschäftsführerin der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe, Werena Rosenke, den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. BERLIN - Die Zahl der Menschen ohne Wohnung ist in Deutschland nach einer Schätzung im vergangenen Jahr um gut vier Prozent auf 678 000 gestiegen. (Wirtschaft, 11.11.2019 - 13:30) weiterlesen...