Japan, Freihandelspakt

Die Europäische Union und Japan haben sich am Donnerstag prinzipiell auf ein Freihandelsabkommen geeinigt.

06.07.2017 - 12:45:23

EU und Japan grundsätzlich einig über Freihandelspakt

Das teilten der japanische Ministerpräsidenten Shinzo Abe, EU-Ratspräsident Donald Tusk und EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker nach einem Spitzentreffen in Brüssel mit. Demnach sollen mit dem Abkommen Zölle und andere Handelsbeschränkungen abgebaut, das Wirtschaftswachstum angekurbelt und Arbeitsplätze geschaffen werden.

Bis der umfangreiche und komplizierte Vertrag vollständig vorliegt, dürften allerdings noch Monate vergehen.

dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

@ dts-nachrichtenagentur.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Aktien Asien: Nikkei nach schwacher Woche stabilisiert - China gibt weiter nach. Der japanische Leitindex legte leicht zu auf 22 450,79 Punkte, nachdem er zwischenzeitlich noch ein weiteres halbes Prozent verloren hatte. TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI - Der Nikkei 225 hat sich nach einer sehr schwachen Woche kaum verändert ins Wochenende verabschiedet. (Boerse, 25.05.2018 - 08:38) weiterlesen...

BMW und VW belegen erneut Spitzenplätze im Autobauer-Vergleich. Bei Absatz und Umsatz schnitt im ersten Quartal kein Autobauer besser ab als VW , derweil verteidigte BMW den Titel als profitabelster Konzern, wie aus einem aktuellen Vergleich der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young (EY) unter den 16 führenden Autokonzernen weltweit hervorgeht. STUTTGART - BMW und Volkswagen haben im weltweiten Vergleich der Autokonzerne auch zu Jahresbeginn 2018 wieder Spitzenplätze belegt. (Boerse, 25.05.2018 - 07:38) weiterlesen...

Japan will nach Trumps Absage von Nordkorea-Gipfel weiter kooperieren. TOKIO - Die Regierung in Japan will nach der überraschenden Entscheidung von US-Präsident Donald Trumps, den geplanten Gipfel mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un vorerst abzusagen, weiter eng mit seiner Schutzmacht kooperieren. Man habe "Verständnis" für Trumps Entscheidung, zitierte die japanische Nachrichtenagentur Kyodo am Freitag in einer ersten Reaktion eine nicht genannte Regierungsquelle in Tokio. Japans Regierungschef Shinzo Abe hält sich derzeit in Russland auf und dürfte sich später zu der überraschenden Absage des eigentlich für den 12. Juni geplanten Gipfels äußern, meldete Kyodo. Japan will nach Trumps Absage von Nordkorea-Gipfel weiter kooperieren (Wirtschaft, 25.05.2018 - 06:10) weiterlesen...

Aktien Asien: Nikkei rutscht weiter ab - Autowerte knicken wegen Zoll-Angst ein. Die anhaltende Yen-Erholung wog schwer. Die japanische Landeswährung profitiert insbesondere vom Hin-und-her im internationalen Handelsstreit. Nach der jüngsten Annäherung zwischen den USA und China goss US-Präsident Trump mit dem Auftrag zur Prüfung von Einfuhrzöllen auf ausländische Autos wieder Öl ins Feuer. TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI - An den Börsen in China und vor allem Japan ist es auch am Donnerstag abwärts gegangen. (Boerse, 24.05.2018 - 08:37) weiterlesen...

Aktien Asien: Rückschlag weitet sich aus. Mit dazu beigetragen hat die Unsicherheit um das Mitte Juni geplante Treffen der Spitzen von USA und Nordkorea. Die Freude über die Annäherung der USA und China im Handelsstreit ebbte derweil ab. TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI - An Asiens wichtigsten Börsen haben sich am Mittwoch die Gewinnmitnahmen fortgesetzt. (Boerse, 23.05.2018 - 08:56) weiterlesen...

Sony kauft Mehrheit bei Musikverlag Emi Music Publishing. Das Unternehmen hält die Verwertungsrechte an rund zwei Millionen Liedern unter anderem von Alicia Keys, Carole King, Drake, Pink oder Queen. Sony erwirbt im Zuge eines der teuersten Zukäufe seiner Geschichte nun über seine Tochter Sony Corporation of America für 1,9 Milliarden Dollar (1,61 Mrd Euro) vom Investor Mubadala dessen Anteil von 60 Prozent an dem Verlag. Dies teilte der Konzern am Dienstag in Tokio mit. TOKIO - Der japanische Elektronikriese Sony baut sein Geschäft mit Musik und Inhalten weiter aus und übernimmt dafür die Kontrolle beim Musikverlag Emi Music Publishing. (Boerse, 22.05.2018 - 11:19) weiterlesen...