Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Immobilien, Energie

Die energetische Sanierung von Gebäuden hat in den vergangenen Monaten deutlich an Fahrt aufgenommen.

01.07.2021 - 01:08:53

Mehr Anträge für energetische Gebäudesanierung

Das geht aus Daten des Bundeswirtschaftsministeriums hervor, über die die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstagausgaben) berichten. In den ersten fünf Monaten des Jahres wurden demnach bereits mehr als 1,3 Milliarden Euro an Fördergeldern ausgeschüttet - 540 Millionen Euro mehr als noch im Vorjahreszeitraum.

Allein bei beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) wurden in den ersten fünf Monaten des Jahres den Daten zufolge rund 120.000 Anträge gestellt - 30.000 mehr Anträge als noch im Vorjahreszeitraum. 400 Millionen Euro wurden allein aus dem Marktanreizprogramm ausgeschüttet, im Vorjahreszeitraum waren es nur knapp 60 Millionen Euro. Seit diesem Jahr wurde das Marktanreizprogramm durch die Bundesförderung für effiziente Gebäude ersetzt. Bei der staatlichen Förderbank KfW gingen den Daten zufolge 92.000 Anträge ein, rund 900 Millionen Euro wurden ausgezahlt - 200 Millionen Euro mehr als noch im Vorjahreszeitraum. Zum 1. Juli wird die Bundesförderung für effiziente Gebäude geändert. Ein Förderprogramm soll nach Auskunft des Bundeswirtschaftsministeriums die bisher laufenden vier Förderprogramme ersetzen. Bei Wohngebäuden werden künftig bis zu 150.000 Euro je Wohneinheit gefördert, bei Nichtwohngebäuden sind es künftig bis zu 2.000 Euro pro Quadratmeter. Der maximale Förderbetrag liegt bei 30 Millionen Euro.

dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

@ dts-nachrichtenagentur.de

Weitere Meldungen

Vonovia erwägt neuen Anlauf für Deutsche-Wohnen-Übernahme Nach dem vorläufigen Scheitern der milliardenschweren Übernahme des Rivalen Deutsche Wohnen hat der Immobilienkonzern Vonovia einen neuen Anlauf nicht ausgeschlossen. (Wirtschaft, 24.07.2021 - 10:50) weiterlesen...

HINTERGRUND/Frischer Wind für den Dax: Wer steigt im September auf?. (Im drittletzten Absatz wird klargestellt, dass der Bilanzskandal bei Wirecard 2020 aufflog.) HINTERGRUND/Frischer Wind für den Dax: Wer steigt im September auf? (Boerse, 24.07.2021 - 08:33) weiterlesen...

Mega-Deal zwischen Vonovia und Deutsche Wohnen vorerst gescheitert. Die Bochumer Vonovia, größter Wohnungsbesitzer in Deutschland, wollte die Nummer eins unter den Berliner Privatvermietern übernehmen - mit dessen Zustimmung. Doch die Aktionäre der Deutsche Wohnen haben einen Strich durch die Rechnung von Vonovia-Chef Rolf Buch gemacht. Zumindest vorerst. BOCHUM/BERLIN - Es war ein Paukenschlag, als die beiden größten deutschen Wohnungskonzerne Vonovia und Deutsche Wohnen im Mai ihren geplanten Zusammenschluss verkündeten. (Boerse, 23.07.2021 - 19:56) weiterlesen...

Deutsche Wohnen SE: Freiwilliges öffentliches Übernahmeangebot von Vonovia voraussichtlich nicht erfolgreich. Deutsche Wohnen SE: Freiwilliges öffentliches Übernahmeangebot von Vonovia voraussichtlich nicht erfolgreich Deutsche Wohnen SE: Freiwilliges öffentliches Übernahmeangebot von Vonovia voraussichtlich nicht erfolgreich (Boerse, 23.07.2021 - 19:13) weiterlesen...

Wohnungskonzern - Zusammenschluss von Vonovia und Deutsche Wohnen vor dem Aus. Zum zweiten Mal hat die Mehrheit der Aktionäre der Deutsche Wohnen dem Übernahmeangebot die kalte Schulter gezeigt. Für Deutschlands größten Wohnungskonzern Vonovia, ist es ein Rückschlag. (Wirtschaft, 23.07.2021 - 18:52) weiterlesen...

Zusammenschluss von Vonovia und Deutsche Wohnen vor dem Aus. Das Management geht nicht davon aus, dass sich die derzeitige Annahmequote in der noch verbleibenden Zeit noch wesentlich erhöhen werde. BOCHUM - Die Übernahme von Deutsche Wohnen durch Deutschlands größter Wohnungskonzern Vonovia steht vor dem Scheitern: Die Mindestannahmequote des freiwilligen Angebots von Vonovia an die Aktionäre werde voraussichtlich nicht erreicht, teilte der Konzern am Freitagnachmittag in Bochum mit. (Boerse, 23.07.2021 - 17:18) weiterlesen...