Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Steuern, Nahrungsmittel

Die Bundesregierung prüft offenbar eine neue milliardenschwere Corona-Hilfe für Restaurants.

03.02.2021 - 19:07:54

Bericht: Bund prüft neue Hilfen für Restaurants auch nach Corona

Die Mitte des Jahres auslaufende Regelung, wonach auf Speisen in Restaurants nur 19 Prozent statt sieben Prozent Mehrwertsteuer abgeführt werden müssen, soll verlängert werden, berichtet das Wirtschaftsmagazin "Business Insider" (Donnerstagausgabe) unter Berufung auf eigene Informationen. Demnach wollen darüber am Mittwochabend die Koalitionsspitzen von CDU, CSU und SPD im gemeinsamen Koalitionsausschuss beraten.

Allein im zweiten Halbjahr 2020 hat die Maßnahme Bund und Länder allerdings 1,7 Milliarden Euro an Einnahmen gekostet. Der Betrag wurde regierungsintern extra für den Koalitionsausschuss errechnet. Sollte die Konjunkturspritze für die Gastronomie fortgesetzt werden, würden damit jährlich Kosten in Höhe von 3,4 Milliarden Euro entstehen. Davon kämen 1,8 Milliarden Euro vom Bund. Laut "Business Insider" will die CSU den Mehrwertsteuersatz dauerhaft senken, die CDU im Bund bevorzugt einen Kompromiss - also eine Verlängerung nur für die Zeit der Pandemie.

dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

@ dts-nachrichtenagentur.de

Weitere Meldungen

Verkehrsminister fordern vom Bund eine Milliarde Euro für ÖPNV. Hintergrund sind die hohen Verluste der Verkehrsunternehmen aufgrund der Corona-Pandemie. BREMEN/BERLIN - Die Verkehrsminister der Länder haben den Bund aufgefordert, den Rettungsschirm für den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) zu verlängern und um eine Milliarde Euro aufzustocken. (Wirtschaft, 26.02.2021 - 19:38) weiterlesen...

Einigung bei Steuer für internationale Firmen bis Jahresmitte. Die Minister und Vertreter der Nationalbanken forderten eine Reform des derzeit geltenden Systems, erklärte der italienische Finanzminister, Daniele Franco, am Freitag in Rom nach dem Treffen. Italien hat derzeit den G20-Vorsitz. Eine Lösung in dem Tauziehen sei unter anderem für Unternehmen im digitalen Bereich wichtig. ROM - Die Gruppe der führenden Wirtschaftsnationen (G20) will bis Mitte dieses Jahres einen Konsens in der Frage der Besteuerung weltweit operierender Unternehmen finden. (Wirtschaft, 26.02.2021 - 19:30) weiterlesen...

Brauer bekommen Kosten für verdorbenes Bier ersetzt. Dies sei bei einer Schalte der Länder mit den zuständigen Bundesministerien beschlossen worden, sagte ein Sprecher des bayerischen Wirtschaftsministeriums am Freitag. Dies soll im Rahmen der Überbrückungshilfe III geschehen. Das Bundesfinanzministerium bestätigte, dass "Hersteller und Großhändler von verderblicher Ware für die Gastronomie und den Garten- und Gemüsebau" die Überbrückungshilfe für verderbliche Waren in Anspruch nehmen können. MÜNCHEN/BERLIN - Brauereien bekommen wegen der Corona-Beschränkungen die Kosten für verdorbenes Bier ersetzt. (Wirtschaft, 26.02.2021 - 15:24) weiterlesen...

Ifo-Institut: Eigenkapital vieler Kleinbetriebe schrumpft bedrohlich. Das sei besonders bei den kleinsten 25 Prozent der mittelständischen Betriebe sichtbar: Ihre Eigenkapitalausstattung sei deutlich dünner, Finanzierungsprobleme und Existenzbedrohung seien ausgeprägter, erklärten die Wirtschaftsforscher in einer am Freitag veröffentlichten Studie für die Industrie- und Handelskammer München und Oberbayern. MÜNCHEN - Kleine Unternehmen haben durch die Corona-Krise laut Ifo-Institut weit höhere Insolvenzrisiken als große. (Wirtschaft, 26.02.2021 - 15:16) weiterlesen...

Bund stockt Förderung privater Ladestationen für E-Autos auf. Mit einem Zuschuss von 900 Euro werden Kauf und Installation von Wandladestationen unterstützt. Insgesamt stünden dafür jetzt 400 Millionen Euro an Bundesmitteln zur Verfügung, teilte das Verkehrsministerium am Freitag in Berlin mit. BERLIN - Der Bund stockt die Förderung privater Ladesäulen für Elektroautos an Wohngebäuden um weitere 100 Millionen Euro auf und verlängert damit die Hilfe. (Boerse, 26.02.2021 - 14:37) weiterlesen...

Weltbank-Chef Malpass: Arme Länder brauchen Milliarden fürs Impfen. Das sagte der Chef der globalen Finanz- und Entwicklungsorganisation der italienischen Zeitung "La Stampa" anlässlich eines Online-Treffens der G20-Gruppe. Bei der Konferenz wollten Finanzminister und Notenbankchefs von 20 wichtigen Wirtschaftsnationen am Freitag Gespräche zu den Pandemiefolgen führen. ROM - Die Überwindung der ökonomischen Corona-Folgen erfordert nach Einschätzung von Weltbank-Präsident David Malpass ein internationales Zusammenwirken und die Senkung der Schulden in armen Ländern. (Wirtschaft, 26.02.2021 - 13:11) weiterlesen...