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Deutschland, Volkswirtschaft

Deutsche Wirtschaft fängt sich - Ifo-Index steigt

25.11.2019 - 17:01:25

dpa-AFX Überblick: KONJUNKTUR vom 25.11.2019 - 17.00 Uhr

MÜNCHEN - Die Anzeichen für eine Stabilisierung der deutschen Wirtschaft mehren sich. Nach einigen hoffnungsvollen Konjunkturdaten stieg am Montag auch das meist beachtete Stimmungsbarometer für die deutsche Wirtschaft, das Ifo-Geschäftsklima. Bankökonomen sprachen von einer Bodenbildung, für eine Trendwende nach oben sei es zu früh. Die Finanzmärkte reagierten kaum auf die Umfrage.

Belgien: Geschäftsklima hellt sich weiter auf

BRÜSSEL - In Belgien hat sich das Geschäftsklima im November überraschend stark verbessert. Der Indikator stieg um 0,7 Punkte auf minus 3,9 Zähler, wie die belgische Notenbank (BNB) am Montag in Brüssel mitteilte. Es ist der dritte Anstieg in Folge. Volkswirte hatten mit einem Zuwachs gerechnet, aber nur auf minus 4,1 Punkte.

Baubranche erzielt bestes Neugeschäft seit 1995

WIESBADEN - Der Immobilienboom in Deutschland beschert der Baubranche weiter brummende Geschäfte. Im September stiegen die Auftragseingänge gemessen am Vorjahresmonat um 8,6 Prozent auf 7,2 Milliarden Euro, teilte das Statistische Bundesamt am Montag mit. Ein besseres Neugeschäft in einem September hatte das Bauhauptgewerbe zuletzt vor 24 Jahren verzeichnet: 1995 hatten die Auftragseingänge im Bauboom nach der Wiedervereinigung 7,6 Milliarden Euro erreicht.

China geht auf USA zu: Härteres Vorgehen bei Verletzung geistigen Eigentums

PEKING - China geht in dem seit mehr als einem Jahr andauernden Handelskrieg ein Stück weit auf die USA zu. Die chinesische Regierung kündigte am Sonntag in Peking an, Strafen für die Verletzung geistigen Eigentums zu verschärfen, allerdings ohne Details zu nennen. Geistiges Eigentum ist neben Finanzdienstleistungen und Agrarprodukten ein wesentliches Thema bei den laufenden Verhandlungen der beiden größten Volkswirtschaften der Welt über ein

ROUNDUP: Grenell wirft Bundesregierung im 5G-Streit Beleidigung der USA vor

BERLIN - Im Streit über eine mögliche chinesische Beteiligung am Ausbau des schnellen 5G-Mobilfunks in Deutschland hat US-Botschafter Richard Grenell der Bundesregierung Beleidigung von Millionen Amerikanern vorgeworfen. "Die jüngsten Äußerungen hochrangiger Vertreter der deutschen Regierung, die Vereinigten Staaten seien vergleichbar mit der Kommunistischen Partei Chinas, sind eine Beleidigung für die Tausenden amerikanischen Soldatinnen und Soldaten, die dazu beitragen, die Sicherheit Deutschlands zu gewährleisten", hieß es in einer am Montag verbreiteten Erklärung Grenells. Zudem sei es eine Beleidigung für Millionen Amerikanerinnen und Amerikaner, die sich für ein starkes westliches Bündnis einsetzten.

Goldbestand bei Deutscher Börse erstmals über 200-Tonnen-Marke

FRANKFURT - Eine kräftige Nachfrage nach Gold als Anlage hat den Goldbestand bei der Deutschen Börse erstmals über die Marke von 200 Tonnen getrieben. Knapp 200,1 Tonnen des Edelmetalls lagern nach Angaben der Börse vom Montag aktuell in den Tresoren des Unternehmens in Frankfurt. Zum Jahreswechsel waren es noch 181,5 Tonnen.

ROUNDUP 3: Klarer Wahlsieg für Demokratie-Lager in Hongkong - Signal an Peking

HONGKONG - Klarer Sieg für die Demokraten - Schlappe für Hongkongs Regierung und die kommunistische Führung in Peking: Bei den Bezirksratswahlen in Chinas Sonderverwaltungsregion hat das von der Protestbewegung getragene pro-demokratische Lager breite Rückendeckung der Bevölkerung erhalten. Nach vorläufigen Ergebnissen vom Montag haben pro-demokratische Parteien dem Regierungsblock die meisten Bezirksratsposten abgenommen - und sie sind sogar auf bestem Wege, alle Bezirksräte für sich zu gewinnen.

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Anlegerprozess zur VW-Dieselaffäre: Parteien streiten über Bilanzen. Vor dem Braunschweiger Oberlandesgericht (OLG) stritten die Parteien am Montag über möglicherweise fehlerhafte Geschäftsberichte des Konzerns. Die Kläger wollen erreichen, dass VW -Bilanzen schon 2008 bis 2015 als falsch angesehen werden, weil finanzielle Risiken verschwiegen worden seien und sie unter anderem keine Rückstellungen enthielten. BRAUNSCHWEIG - Der milliardenschwere Anlegerprozess zur Dieselaffäre bei Volkswagen kommt weiter nur schleppend voran. (Boerse, 16.12.2019 - 14:24) weiterlesen...

Dobrindt: Kompromiss zum Klimapaket vertretbar. CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt sagte am Montag in Berlin, es sei entscheidend gewesen, dass die Politik beim Klimaschutz Handlungsfähigkeit gezeigt habe. Die CSU habe durchgesetzt, dass mit einer höheren CO2-Bepreisung pro Tonne die Pendlerpauschale steige. Der höhere CO2-Preis werde an die Bürger zurückgegeben. BERLIN - Die CSU sieht in der Grundsatzeinigung zwischen Bund und Ländern zum Klimapaket der Bundesregierung einen vertretbaren Kompromiss. (Wirtschaft, 16.12.2019 - 14:22) weiterlesen...

FDP: Brauchen wirksamen europäischen CO2-Zertifikatehandel. Generalsekretärin Linda Teuteberg sprach am Montag in Berlin von einer "verkappten CO2-Steuer", deren Lenkungswirkung und Verfassungsmäßigkeit fraglich seien. "Das ist eine Verschlechterung eines eh untauglichen Instruments", sagte sie. BERLIN - Die FDP hat den Kompromiss von Bund und Ländern mit einem CO2-Einstiegspreis von 25 Euro pro Tonne abgelehnt. (Wirtschaft, 16.12.2019 - 14:21) weiterlesen...

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Deutsche Anleihen bewegen sich wenig. Anfängliche Verluste wurden bis zum Mittag so gut wie wettgemacht. Zuletzt stand der richtungweisende Terminkontrakt Euro-Bund-Future wenig verändert gegenüber Freitag bei 172,30 Punkten. Zehnjährige Bundesanleihen rentierten wenig verändert mit minus 0,30 Prozent. Auch in den anderen Ländern Europas bewegten sich die Kurse kaum. FRANKFURT - Deutsche Bundesanleihen haben sich am Montag unter dem Strich nur wenig bewegt. (Sonstige, 16.12.2019 - 14:12) weiterlesen...