Vermischtes, Amgen GmbH

Deutsche sehen in Biosimilars große Chancen für das Gesundheitssystem

06.12.2018 - 12:01:38

Deutsche sehen in Biosimilars große Chancen für das Gesundheitssystem. München - - Querverweis: Bildmaterial wird über obs versandt und ist abrufbar unter http://www.presseportal.de/bilder - Aktuelle Umfrage: Deutsche vertrauen Ärzten bei der Entscheidung zwischen Originalpräparat und Biosimilar - Deutsche sind offen für Innovationen, aber skeptisch: das Wissen zu Biopharmazeutika fehlt - ...

München -

- Querverweis: Bildmaterial wird über obs versandt und ist abrufbar unter http://www.presseportal.de/bilder -

Aktuelle Umfrage: Deutsche vertrauen Ärzten bei der Entscheidung zwischen Originalpräparat und Biosimilar - Deutsche sind offen für Innovationen, aber skeptisch: das Wissen zu Biopharmazeutika fehlt - www.biosimilars.de: Informationen zu Herstellung, Qualität und Sicherheit von Biosimilars

83 Prozent der Deutschen sehen in Biosimilars eine Chance für das Gesundheitssystem: Sie erwarten geringere Arzneimittelkosten sowie einen breiteren Einsatz von innovativen Therapien.(1) Bei der Therapieentscheidung - ob Originalpräparat oder Biosimilar - sind acht von zehn Deutschen jedoch überfordert und vertrauen ihrem Arzt.(1) Das sind Ergebnisse einer Umfrage des Biotechnologie-Unternehmens Amgen, in der 1.000 Deutsche repräsentativ zu Prävention und innovativen Therapien befragt wurden.

Biosimilars sind biologisch hergestellte Arzneimittel, die dem Originalpräparat ähneln und nach Ablauf des Patentschutzes des Originals entwickelt werden dürfen. Sie sind hinsichtlich ihrer Wirkung und Verträglichkeit gleichwertig mit den entsprechenden Originalprodukten. 34 Biosimilars sind heute in Europa zugelassen. (2) Allein im Jahr 2017 kamen zehn neue biotechnologische Nachahmerprodukte hinzu, so die Zahlen des vfa bio, der Interessengruppe Biotechnologie im Verband der forschenden Pharma-Unternehmen. (3)

Skepsis bei Verbrauchern: Aufklärung zu Biopharmazeutika notwendig

Obwohl die Teilnehmer der Amgen-Umfrage in Biosimilars ein großes Potenzial erkennen, überwiegt die Skepsis: Mehr Nebenwirkungen und eine geringere Verträglichkeit bei Biosimilars befürchten fast 40 Prozent der Befragten.(1) Mehr als die Hälfte der Deutschen - 61 Prozent - bevorzugt das Originalpräparat.(1) Oftmals (63 Prozent) werden Nachahmerprodukte als vertrauenswürdiger bewertet, wenn das Pharmaunternehmen auch Originalpräparate herstellt.(1) "Die Umfrage zeigt einen großen Informationsbedarf bei Verbrauchern auf", sagt Dr. Roman Stampfli, Geschäftsführer der Amgen GmbH. "Sie sind offen gegenüber innovativen Therapiemöglichkeiten, aber es fehlen ihnen die Kenntnisse zu Biopharmazeutika - sowohl zu Originalpräparaten als auch zu Biosimilars. Mit unseren Website-Angeboten wie www.biosimilars.de wollen wir umfangreiches Wissen für biologisch hergestellte Arzneimittel vermitteln und die Akzeptanz steigern."

Therapieentscheidung: Arzt ist der zentrale Ratgeber

Grundsätzlich sind die Deutschen gegenüber medizinischen Innovationen aufgeschlossen. Jeder Zweite zieht bei einer schweren Krankheit innovative Arzneimittel altbewährten Medikamenten vor. (1) Aber auch bei leichten Erkrankungen setzen viele (36 Prozent) auf neue Therapieansätze. (1) Hier ist der Arzt als wichtiger Berater gefragt: Mehr als jeder zweite Deutsche möchte von seinem Arzt umfassend über unterschiedliche Therapiemöglichkeiten informiert werden, die Wahl der richtigen Therapie aber selbst übernehmen. (1) Nur 36 Prozent überlassen diese Wahl ihrem Arzt (1). "Die Entscheidung, ob der Patient das Biosimilar oder das Originalpräparat erhält, liegt selbstverständlich beim Arzt. Denn er allein ist der Experte für die Therapieentscheidung", stellt der Amgen-Geschäftsführer klar.

Zur Studie

Für die Studie "Einstellungen zu Prävention und neuen Therapieansätzen" wurden 1.000 Deutsche im Auftrag des Biotechnologie-Unternehmens Amgen repräsentativ zu Prävention und neuen Therapiemöglichkeiten, zu Forschung und medizinischem Fortschritt befragt. Die Befragung führte das Marktforschungsinstitut Toluna im August 2018 online durch.

Über Amgen

Amgen ist ein weltweit führendes unabhängiges Biotechnologie-Unternehmen, das mit nahezu 20.000 Mitarbeitern in fast 100 Ländern weltweit seit fast 40 Jahren vertreten ist. In Deutschland arbeiten wir an drei Standorten mit über 700 Mitarbeitern jeden Tag daran, Patienten zu helfen. Weltweit profitieren jährlich Millionen von Patienten mit schweren oder seltenen Erkrankungen von unseren Therapien. Unsere Arzneimittel werden in der Nephrologie, Kardiologie, Hämatologie, Onkologie, Knochengesundheit und bei chronisch-entzündlichen Erkrankungen eingesetzt. Wir verfügen über eine vielfältige Pipeline und haben kürzlich Biosimilars mit in unser Portfolio aufgenommen. www.amgen.de

Referenzen

1. Amgen-Studie "Einstellungen zu Prävention und neuen Therapieansätzen", Marktforschungsinstitut Toluna, August 2018 2. http://ots.de/dwBVR3, letzter Abruf: Oktober 2018 3. Biotech-Report "Medizinische Biotechnologie in Deutschland 2018", Boston Consulting Group, vfa bio - Verband Forschender Arzneimittelhersteller e.V.

Zukunftsgerichtete Aussagen

Dieses Dokument enthält zukunftsgerichtete Aussagen, die auf den aktuellen Erwartungen und Einschätzungen von Amgen basieren. Alle Aussagen, mit Ausnahme von Aussagen über Fakten aus der Vergangenheit, sind zukunftsgerichtete Aussagen. Dies gilt auch für Aussagen über Ertragsprognosen, Betriebsergebnismargen, Investitionsaufwendungen, liquide Mittel oder andere Finanzkennzahlen, erwartete gerichtliche, schiedsgerichtliche, politische, regulatorische oder klinische Ergebnisse oder Praktiken, Verhaltensmuster von Kunden und Verschreibern, Entschädigungsaktivitäten und -ergebnisse sowie andere ähnliche Prognosen und Ergebnisse.

Zukunftsgerichtete Aussagen sind mit beträchtlichen Risiken und Unwägbarkeiten behaftet, einschließlich der nachfolgend genannten und in den von Amgen eingereichten Security and Exchange Commission-Berichten näher beschriebenen. Dazu gehört auch unser jüngster Jahresbericht auf dem Formblatt 10-K sowie nachfolgende Periodenberichte auf den Formblättern 10-Q und Form 8-K. Sofern nichts anderes angegeben ist, trifft Amgen diese Aussagen zum vermerkten Datum und verpflichtet sich nicht dazu, in diesem Dokument enthaltene zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren, wenn neue Informationen vorliegen, Ereignisse eintreten oder aufgrund anderer Gründe.

Für zukunftsgerichtete Aussagen kann keine Garantie übernommen werden und tatsächliche Ergebnisse können von den erwarteten abweichen. Unsere Ergebnisse werden dadurch beeinflusst, wie erfolgreich wir neue und bestehende Produkte im In- und Ausland vermarkten. Sie hängen von klinischen und regulatorischen Entwicklungen ab, die aktuelle und zukünftige Produkte betreffen, von der Umsatzsteigerung bei kürzlich eingeführten Produkten, vom Wettbewerb mit anderen Produkten (einschließlich Biosimilars), von Problemen oder Verzögerungen bei der Herstellung unserer Produkte sowie von globalen Wirtschaftsbedingungen. Darüber hinaus wird der Vertrieb unserer Produkte vom Preisdruck, der Wahrnehmung in der Politik und der Öffentlichkeit und von den Erstattungsrichtlinien der privaten und gesetzlichen Krankenkassen sowie Behörden und Managed Care Provider beeinflusst und kann zudem von Entwicklungen bei gesetzlichen Bestimmungen, klinischen Studien und Richtlinien sowie nationalen und internationalen Trends zur Eindämmung von Kosten im Gesundheitswesen beeinflusst werden. Überdies unterliegen unsere Forschungs- und Testarbeit, unsere Preisbildung, unser Marketing und andere Tätigkeiten einer starken Regulierung durch in- und ausländische staatliche Aufsichtsbehörden. Wir oder andere könnten nach der Markteinführung unserer Produkte Sicherheits- oder Herstellungsprobleme oder Nebenwirkungen feststellen. Unser Unternehmen könnte von behördlichen Untersuchungen, Rechtsstreitigkeiten und Produkthaftungsklagen betroffen sein. Darüber hinaus könnte unser Unternehmen von neuen Steuergesetzen betroffen sein, die zu erhöhten Steuerverbindlichkeiten führen. Für den Fall, dass wir unseren Verpflichtungen aus der mit den US-Regierungsbehörden geschlossenen Vereinbarung zur Unternehmensintegrität nicht nachkommen, drohen beträchtliche Sanktionen. Außerdem könnte der Schutz der für unsere Produkte und unsere Technologie angemeldeten und erteilten Patente von unseren Mitbewerbern angegriffen, außer Kraft gesetzt oder unterlaufen werden. Zudem könnten wir in aktuellen oder zukünftigen Rechtsstreitigkeiten unterliegen. Wir führen einen Großteil unserer kommerziellen Fertigung in wenigen Schlüsselbetrieben durch und sind darüber hinaus bei unseren Herstellungsaktivitäten teilweise von Dritten abhängig. Lieferengpässe können den Vertrieb bestimmter aktueller Produkte und die Entwicklung von Produktkandidaten beschränken. Zudem stehen wir bei vielen der von uns vermarkteten Produkte sowie in Bezug auf die Entdeckung und Entwicklung neuer Produkte in Konkurrenz zu anderen Unternehmen. Die Entdeckung oder Identifizierung neuer Produktkandidaten kann nicht garantiert werden, und der Schritt vom Konzept zum Produkt ist nicht gesichert. Daher kann nicht dafür garantiert werden, dass ein bestimmter Produktkandidat erfolgreich sein und vermarktet werden wird. Des Weiteren werden manche Rohstoffe, Medizinprodukte und Komponenten für unsere Produkte ausschließlich von Drittanbietern geliefert. Die Entdeckung signifikanter Probleme mit einem Produkt, das einem unserer Produkte ähnelt, kann auf eine gesamte Produktklasse zurückfallen und den Vertrieb der betreffenden Produkte, unser Unternehmen und unser Betriebsergebnis stark beeinträchtigen. Die Akquisition anderer Unternehmen oder Produkte unsererseits sowie unsere Anstrengungen zur Eingliederung aufgekaufter Betriebe kann fehlschlagen. Möglicherweise gelingt es uns nicht, Geld zu günstigen Konditionen am Kapital- und Kreditmarkt aufzunehmen oder überhaupt Geld aufzunehmen. Wir sind immer stärker von IT-Systemen, Infrastruktur und Datensicherheit abhängig. Unser Aktienkurs schwankt und kann von unterschiedlichsten Ereignissen beeinflusst werden. Unser Geschäftserfolg kann die Zustimmung unseres Verwaltungsrats zur Ausschüttung einer Dividende sowie unsere Fähigkeit zur Zahlung einer Dividende oder zum Rückkauf unserer Stammaktien beschränken. Die wissenschaftlichen Informationen, die in dieser Medianote besprochen sind, und die in Verbindung zu unseren sich in der klinischen Prüfung befindlichen Produktkandidaten stehen sind vorläufig und investigativ. Solche sich in der klinischen Prüfung befindlichen Produktkandidaten sind nicht von der U.S. Food and Drug Administration zugelassen und es können keine Rückschlüsse hinsichtlich Sicherheit und Wirksamkeit der sich in der klinischen Prüfung befindlichen Produktkandidaten gezogen werden. DE-C-NPS-0418-064287c

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