Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Wirtschaftskrise, DWS-Chef

Der Vorstandschef der Fondsgesellschaft DWS, Asoka Wöhrmann, befürwortet einen "Lockdown light" - mahnt gleichzeitig jedoch an, dass es in der Folge Hilfen unter anderem für die Gastronomie und den Tourismus brauche.

28.10.2020 - 11:35:52

DWS-Chef erwartet keinen dramatischen Kurssturz

"Ich erwarte durch den `Lockdown light` eine kurzfristige Abkühlung der Märkte", sagte Wöhrmann dem Nachrichtenportal T-Online. "Wir werden aber keinen dramatischen Kurssturz sehen wie im März beim ersten Corona-Schock."

Zu den Maßnahmen, die vor dem Gipfel der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel im Raum stehen, sagte Wöhrmann: "Jetzt geht es darum, dass wir zur Disziplin zurückkehren. Womöglich braucht es auch Maßnahmen, die übertrieben erscheinen, damit die Bevölkerung versteht, wie ernst die Situation wieder ist." Zu Schulschließungen dürfe es dabei "nur in Extremfällen" kommen. "Bei den Gaststätten aber sieht es anders aus. Hier wären Einschränkungen richtig, um zu verhindern, dass es einen kompletten Shutdown der gesamten Wirtschaft braucht", so Wöhrmann weiter. "Aber im Gegenzug braucht es auch die richtigen Hilfeprogramme für Gastronomie, Tourismusgewerbe, Kunst und Kultur, damit nicht weite Teile des sozialen Lebens nachhaltig Schaden nehmen."

dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

@ dts-nachrichtenagentur.de

Weitere Meldungen

Rehberg verlangt Umstellung der Corona-Überbrückungshilfen Unions-Haushaltsexperte Eckhardt Rehberg (CDU) fordert eine Umstellung der wirtschaftlichen Corona-Überbrückungshilfen. (Wirtschaft, 04.12.2020 - 05:03) weiterlesen...

Umfrage: Viele Handelsvermieter lehnen Mietanpassungen ab Viele Vermieter von Gewerberäumen sind nicht zu Erleichterungen für Mieter in der Coronakrise bereit. (Wirtschaft, 04.12.2020 - 04:02) weiterlesen...

Bund will mit EU-Hilfen für Kohleregionen Haushalt entlasten Die Milliardenhilfen der EU für den Strukturwandel nach dem Kohleausstieg sollen den betroffenen Regionen in Nordrhein-Westfalen und Ostdeutschland nun doch nicht zusätzlich zur Verfügung stehen. (Wirtschaft, 04.12.2020 - 01:04) weiterlesen...

Dehoga verlangt Öffnungsperspektive ab dem 10. Januar Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga) hat ein höheres Tempo beim Impfstoff, bei Schnelltests und bei der Kontaktnachverfolgung gefordert, damit Hotels und Gaststätten nach dem 10. (Wirtschaft, 03.12.2020 - 12:40) weiterlesen...

Wirtschaftsminister: Über 100.000 Anträge auf Novemberhilfen Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) hat die Geschwindigkeit der Auszahlungen bei den Novemberhilfen verteidigt und auf die aktuellsten Zahlen der Anträge hingewiesen. (Wirtschaft, 03.12.2020 - 09:21) weiterlesen...

Altmaier fordert realistischen Blick auf Folgen der Pandemie Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) hat einen "realistischen Blick" auf die wirtschaftlichen Folgen der Pandemie gefordert. (Wirtschaft, 03.12.2020 - 09:05) weiterlesen...