Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Wirtschaftskrise, Arbeitsmarkt

Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) und der Bundesverband Lohnsteuerhilfevereine (BLV) haben in einem gemeinsamen Brief an Finanzminister Olaf Scholz einen Steuerbonus für jene Angestellte gefordert, die ins Home-Office versetzt wurden.

29.05.2020 - 00:01:37

Gewerkschafter fordern Steuerbonus für Dienst im Homeoffice

Die Betroffenen hätten zusätzliche Kosten beispielsweise für Energie oder Telekommunikation zu schultern, die sie nicht ohne Weiteres ersetzt bekämen, so die beiden Verbände in dem Schreiben, über das die "Bild" (Freitagausgabe) berichtet. Wer im Home-Office arbeite, solle deshalb im Jahr einen Steuerfreibetrag von 50 Euro im Monat geltend machen können.

Arbeitgeber sollen ihren Mitarbeitern zudem einen von der Einkommensteuer befreiten "Auslagenersatz" in Höhe von 50 Euro pro Monat gewähren können, fordern DGB-Vorstandsmitglied Stefan Körzell und BLV-Chef Hans Daumoser in dem Brief an Scholz.

dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

@ dts-nachrichtenagentur.de

Weitere Meldungen

Luxemburgs Premier fordert Einlenken der Sparsamen Vier Luxemburgs Premierminister Xavier Bettel fordert Österreich, Dänemark, Schweden und die Niederlande auf, ihren Widerstand gegen die Auszahlung von Zuschüssen an von der Coronakrise besonders betroffene EU-Länder aufzugeben. (Wirtschaft, 10.07.2020 - 14:02) weiterlesen...

Mehrheit der Deutschen will EU-Hilfen als Kredite vergeben Vor dem EU-Gipfel kommende Woche lehnt eine breite Mehrheit der Bundesbürger EU-Hilfen als Zuschüsse an notleidende Staaten ab. (Wirtschaft, 10.07.2020 - 05:04) weiterlesen...

DIW-Präsident: Standort Deutschland durch Extremismus bedroht Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, hat vor den wirtschaftlichen Folgen der wachsenden Gewaltbereitschaft von Extremisten in Deutschland gewarnt. (Wirtschaft, 10.07.2020 - 04:02) weiterlesen...

IfW-Präsident erwartet nachhaltige Schwächung des Exportmotors Die Zeit als Exportweltmeister könnte für Deutschland zuende gehen. (Wirtschaft, 09.07.2020 - 18:28) weiterlesen...

Linnemann: Staat kann nicht endlos Hilfe leisten Angesichts von milliardenschweren Rettungspaketen für die deutsche Wirtschaft hat der Vorsitzende der Mittelstands- und Wirtschaftsunion, Carsten Linnemann (CDU), hervorgehoben, dass auch die Mittel des Staates nicht unendlich seien. (Wirtschaft, 09.07.2020 - 12:48) weiterlesen...

BDI: Krise bei Weitem nicht überwunden Der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), Joachim Lang, hält die Coronakrise vor dem Hintergrund der jüngsten Daten für den deutschen Außenhandel "bei Weitem" nicht für überwunden. (Wirtschaft, 09.07.2020 - 10:03) weiterlesen...