Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Großbritannien, Luftfahrt

Der Chef der Airline EasyJet, Johan Lundgren, hat die für alle Passagiere einheitliche CO2-Luftverkehrssteuer kritisiert.

04.10.2019 - 06:01:37

EasyJet-Chef fordert höhere CO2-Steuern für First-Class-Passagiere

Höherpreisige Tickets für die Business- und First-Class sollten auch höher besteuert werden, sagte Lundgren der "Welt" (Freitagsausgabe). "Der größere Platz für einen Passagier in der Ersten Klasse oder Business-Klasse im Flugzeug bedeutet, dass auf ihn rechnerisch mehr CO2-Emissionen entfallen. Das sollte bei der Luftverkehrsabgabe berücksichtigt werden", sagte der EasyJet-Chef.

Die jüngst beim Klimagipfel der Bundesregierung verkündete Steueranhebung hält der Manager für falsch. "Eine feste Steuerhöhe, also eine Flat-Steuer, bringt keinerlei Anreiz, effizienter und umweltfreundlicher zu fliegen", so Lundgren. Traditionelle Airlines würden zum Teil nur mit 70 oder 80 Prozent Belegung der Sitzplätze fliegen, während EasyJet mit einer durchschnittlichen Auslastung von 92 Prozent unterwegs sei. Lundgren hält es daher für sinnvoller, auf eine Kerosinsteuer zu setzen, "weil das den Einsatz effizienter Flugzeuge fördert". Der EasyJet-Chef bezweifelt zudem, dass die Einnahmen aus der CO2-Steuer in die Forschung und Entwicklung für umweltfreundliches Fliegen fließen werden: "Daher glaube ich nicht, dass die erhöhte Besteuerung gut für die Umwelt ist."

dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

@ dts-nachrichtenagentur.de

Weitere Meldungen

Ölpreise geben deutlich nach. Am Mittag kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 59,00 US-Dollar. Das waren 1,47 weniger als am Freitag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 1,31 Dollar auf 53,39 Dollar. NEW YORK/LONDON - Die Ölpreise sind am Montag deutlich gefallen. (Boerse, 14.10.2019 - 12:58) weiterlesen...

Aktien Europa: Gewinnmitnahmen - China dämpft Handelsstreit-Euphorie. Noch am Freitag hatten positive Signale im US-chinesischen Handelsstreit und beim Thema Brexit für deutliche Kursgewinne gesorgt, doch kamen zum Wochenstart nach ernüchternden Meldungen aus China wieder neue Zweifel an schnellen Fortschritten auf. Die Anleger nahmen Gewinne mit. PARIS/LONDON - Nach dem starken Wochenausklang an Europas Börsen haben die Märkte am Montag wieder einen Gang zurückgeschaltet. (Boerse, 14.10.2019 - 12:07) weiterlesen...

Im Zeichen des Brexit: Handel mit Großbritannien flaut weiter ab. In den ersten sieben Monaten dieses Jahres lag der Wert der deutschen Exporte mit 47,1 Milliarden Euro 4,6 Prozent unter dem Vorjahreswert, wie das Statistische Bundesamt am Montag berichtet. Auch die Importe gingen um 3,7 Prozent auf 21,3 Milliarden Euro zurück. Großbritannien sackte damit in der Liste der wichtigsten Handelspartner Deutschland einen weiteren Rang auf Platz 7 ab. WIESBADEN - Vor dem geplanten EU-Austritt Großbritanniens ist der deutsche Außenhandel mit dem Königreich weiter abgeflaut. (Wirtschaft, 14.10.2019 - 12:03) weiterlesen...

Johnson verschärft Kriminalitätsbekämpfung - Queen eröffnet Parlament. Auch gegen Verbrecher aus dem Ausland will die Regierung künftig schärfer vorgehen, wie aus der Erklärung hervorgeht, die Königin Elizabeth II. am Montagmittag im Oberhaus in London verlesen wird. Sie eröffnet das Parlament in einer prunkvollen Zeremonie nach einer knapp einwöchigen Pause wieder. Teile der geplanten Maßnahen waren bereits auf dem Parteitag der Konservativen vorgestellt worden. LONDON - Der britische Premierminister Boris Johnson schlägt einen deutlich härteren Kurs bei der Bekämpfung der Kriminalität ein. (Wirtschaft, 14.10.2019 - 11:04) weiterlesen...

Irischer Außenminister hält Brexit-Deal diese Woche für möglich. "Ein Deal ist möglich, er ist diesen Monat möglich oder sogar diese Woche", sagte Coveney am Montag in Luxemburg. LUXEMBURG - Der irische Außenminister Simon Coveney hofft weiter auf eine Brexit-Einigung mit Großbritannien. (Wirtschaft, 14.10.2019 - 10:48) weiterlesen...

Ölpreise geben leicht nach. Am Montagmorgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 60,20 US-Dollar. Das waren 31 Cent weniger als am Freitag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 36 Cent auf 54,34 Dollar. SINGAPUR - Die Ölpreise sind zu Beginn der Woche leicht gefallen. (Boerse, 14.10.2019 - 07:55) weiterlesen...