Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Immobilien, Bundestag

Der Bundestag hat eine Verlängerung der Mietpreisbremse verabschiedet.

14.02.2020 - 10:52:09

Bundestag beschließt Verlängerung von Mietpreisbremse

Dem Gesetzentwurf der Bundesregierung stimmten am Freitag die Bundestagsfraktionen von Union, SPD und Grünen zu. Die Fraktionen von FDP und AfD stimmten dagegen, die Linken-Bundestagsfraktion enthielt sich.

Mit dem Gesetz soll die Mietpreisbremse geschärft werden. So solle es zum einen den Ländern ermöglicht werden, ein Gebiet mit einem angespannten Wohnungsmarkt erneut durch Rechtsverordnung zu bestimmen, heißt es in dem Gesetzentwurf der Bundesregierung. Die Geltungsdauer einer solchen Rechtsverordnung solle wie bisher höchstens fünf Jahre betragen. Spätestens mit Ablauf des 31. Dezember 2025 sollten alle Rechtsverordnungen außer Kraft treten. Zum anderen solle der Anspruch des Mieters gegen den Vermieter auf Rückzahlung zu viel gezahlter Miete wegen Überschreitens der zulässigen Miete bei Mietbeginn erweitert werden. Auf diese Weise solle das Potential der Mietpreisbremse besser ausgeschöpft werden und es zu einem ausgewogenen Interessenausgleich zwischen Mietern und Vermietern kommen. Die durch das Mietrechtsnovellierungsgesetz vom 21. April 2015 eingeführten Regelungen hätten über die zulässige Miethöhe bei Mietbeginn "dort, wo sie durch Erlass einer Rechtsverordnung der jeweiligen Landesregierung zur Anwendung kommen", den Mietenanstieg moderat verlangsamt, heißt es in dem Gesetzentwurf weiter. Die für die Einführung der Regelungen der Mietpreisbremse maßgebliche Ausgangslage bestehe im Wesentlichen fort. Ein baldiges Auslaufen der Mietpreisbremse erscheine deshalb nicht sinnvoll, heißt es in dem Gesetzentwurf der Bundesregierung.

dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

@ dts-nachrichtenagentur.de

Weitere Meldungen

USA: Stärkster Anstieg der Hauspreise seit zehn Monaten - Case-Shiller-Index. Gegenüber dem Vorjahr stiegen die Hauspreise um 2,85 Prozent, wie aus dem am Dienstag in New York veröffentlichten S&P/Case-Shiller-Index hervorgeht. Analysten hatten diesen Zuwachs erwartet. Seit vergangenen Juli hat sich der Preisauftrieb verstärkt. Der Zuwachs im Dezember ist der stärkste seit Februar 2019. NEW YORK - Auf dem US-Immobilienmarkt hat sich der Preisauftrieb im Dezember weiter verstärkt. (Boerse, 25.02.2020 - 15:31) weiterlesen...

USA: Häuserpreise steigen stärker als erwartet - FHFA. Der FHFA-Hauspreisindex legte zum Vormonat um 0,6 Prozent zu, wie die Federal Housing Finance Agency (FHFA) am Dienstag in New York mitteilte. Analysten hatten im Mittel lediglich mit einem Anstieg um 0,4 Prozent gerechnet. Zudem wurde der Anstieg im Vormonat nach oben korrigiert. Im November waren die Hauspreise um revidierte 0,3 (ursprünglich 0,2) Prozent geklettert. NEW YORK - In den USA sind die Häuserpreise im Dezember stärker als erwartet gestiegen. (Wirtschaft, 25.02.2020 - 15:10) weiterlesen...

Immobilienverwalter Corestate will dank Immobilienboom weiter wachsen. Angesichts eines vielversprechenden Jahresauftakts dürfte der Umsatz auf 325 bis 335 Millionen Euro wachsen, teilte das Unternehmen am Dienstag in Frankfurt mit. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) soll auf 180 bis 190 Millionen Euro steigen, und unter dem Strich sollen bereinigt 145 bis 155 Millionen Euro hängen bleiben. Der Aktienkurs stieg kräftig. FRANKFURT - Der Immobilienverwalter Corestate Capital will auch 2020 vom Immobilienboom profitieren. (Boerse, 25.02.2020 - 14:36) weiterlesen...

Bauindustrie geht mit vollen Auftragsbüchern ins Jahr 2020. "Für dieses Jahr gehen wir nach wie vor von einem nominalen Umsatzwachstum von 5,5 Prozent aus", sagte der Hauptgeschäftsführer des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie, Dieter Babiel, am Dienstag. Bereinigt um Preissteigerungen (real) rechnet die Branche mit 1,4 Prozent Plus. WIESBADEN/BERLIN - Die Bauindustrie in Deutschland erwartet nach einem starken Jahr auch 2020 steigende Umsätze. (Boerse, 25.02.2020 - 11:06) weiterlesen...

ANALYSE-FLASH: Jefferies belässt Corestate Capital auf 'Buy' - Ziel 65 Euro. Der Ausblick des Immobilien-Investmentmanagers auf das laufende Jahr sollte beruhigen, schrieb Analyst Thomas Rothäusler in einer am Dienstag vorliegenden Studie. Er bezog sich dabei darauf, dass einige Marktteilnehmer das Geschäft mit Mezzanine-Finanzierungen zunehmend negativer eingeschätzt hätten. NEW YORK - Das Analysehaus Jefferies hat die Einstufung für Corestate Capital nach vorläufigen Zahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 65 Euro belassen. (Boerse, 25.02.2020 - 10:57) weiterlesen...

AKTIE IM FOKUS: Starker Ausblick treibt Corestate auf Hoch seit August 2018 FRANKFURT - Die Aktien von Corestate Capital um 5,6 Prozent auf 43,45 Euro zu, nachdem es in der Spitze bis auf 45,80 Euro hochgegangen war auf den höchsten Stand seit August 2018. (Boerse, 25.02.2020 - 10:57) weiterlesen...