Autoindustrie, Bericht

Der bayerische Autohersteller BMW wird in Europa offenbar fast 324.700 und in Deutschland 96.300 Dieselfahrzeuge in die Werkstätten zurückbeordern, um ein möglicherweise defektes Abgasrückführungsmodul auszutauschen.

07.08.2018 - 17:51:30

Bericht: BMW ruft 324.000 Autos in Europa zurück

Damit weitet sich ein freiwilliger Rückruf in Südkorea auf den Heimatmarkt des Herstellers aus, berichtet die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" in ihrer Mittwochsausgabe. BMW bestätigte die Informationen demnach auf Anfrage.

In Südkorea sind als Folge des Defekts in diesem Jahr etwa 30 BMW in Brand geraten und in Flammen aufgegangen. Mehr als 106.000 Fahrzeuge rief BMW dort in die Werkstatt zurück. Über die Zahl der Brandfälle in Europa macht der Autobauer keine Angaben. Die in Korea verkauften Diesel-Fahrzeuge sind nach BMW-Angaben baugleich mit den in Europa verkauften Modellen.

dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

@ dts-nachrichtenagentur.de

Weitere Meldungen

Senkung der Unternehmenssteuern: BDI begrüßt Altmaiers Plan Für seinen Plan, Unternehmen steuerlich zu entlasten, hat Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) Lob von der Industrie bekommen. (Wirtschaft, 15.10.2018 - 17:57) weiterlesen...

Berichte: Diesel-Razzia bei Opel An den Opel-Standorten Rüsselsheim und Kaiserslautern hat die Polizei am Montag wegen eines konkreten Betrugsverdachts im Zusammenhang mit Dieselfahrzeugen Geschäftsräume durchsucht. (Wirtschaft, 15.10.2018 - 15:55) weiterlesen...

Streit um Milchpreise - Aldi in Australien in der Kritik. Landwirtschaftsminister David Littleproud warf dem Unternehmen beim Sender ABC vor, rein gar nichts zu tun, um die einheimischen, von der Dürre gebeutelten Milchbauern zu unterstützen. Sydney ? Der deutsche Discounter Aldi sieht sich in Australien massiver Kritik ausgesetzt. (Wirtschaft, 15.10.2018 - 12:00) weiterlesen...

Bundesregierung besorgt über Frauenmangel in IT-Branche Die Digitalbranche ist nach wie vor eine Männerdomäne - seit Jahren dümpelt der Frauenanteil unter den Beschäftigten bei unter 30 Prozent. (Wirtschaft, 14.10.2018 - 17:27) weiterlesen...

Ex-BP-Chef: Wintershall-Dea-Fusion kein Widerspruch zum Klimaschutz Die Fusion der deutschen Energieunternehmen Wintershall und DEA Deutsche Erdoel AG zum größten unabhängigen Öl- und Gasförderer Europas steht nach Auffassung des früheren BP-Chefs Lord Browne nicht im Widerspruch zu den Zielen des Klimaschutzes. (Wirtschaft, 14.10.2018 - 00:05) weiterlesen...

Ryanair wirft Gewerkschaft Mobbing vor Die Fluggesellschaft Ryanair hat der Gewerkschaft Verdi "Mobbing" vorgeworfen. (Wirtschaft, 14.10.2018 - 00:03) weiterlesen...