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Regierungen, Deutschland

(Der 4.

29.07.2020 - 17:45:27

KORREKTUR: 33 Corona-Fälle in schleswig-holsteinischem Kreis in einer Woche. Absatz mit Aussagen über Einstufung von Risikogebieten wurde entfernt: Schleswig-Holstein weist im eigenen Bundesland keine Risiogebiete aus, sondern gibt dies nur für andere Bundesländer an.

KIEL - Der Kreis Dithmarschen in Schleswig-Holstein könnte bei weiter deutlich steigenden Corona-Zahlen zum Risikogebiet werden. Ein Kreissprecher sagte am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur, innerhalb der vergangenen sieben Tage seien Stand Mittwochfrüh 33 Neuinfektionen festgestellt worden. Am späten Nachmittag sollten die Labor-Ergebnisse von weiteren 45 getesteten Personen vorliegen. "Einige dieser Personen zeigen Corona-typische Symptome, so dass wir mit weiteren positiven Tests rechnen."

Bei den 33 Corona-Infizierten handelt es sich nach Angaben des Sprechers vor allem um Reiserückkehrer vom West-Balkan und aus Skandinavien, aber auch im Kontext dieser Rückkehrer erfolgte Ansteckungen im familiären Bereich. Der überwiegende Teil der Neuinfektionen sei auf mehrere in Dithmarschen lebende Familien entfallen, die einen engen Verbund miteinander pflegten. Bei den 45 Personen, deren Testergebnisse noch ausstehen, handle es sich um Kontaktpersonen.

Im Kreis Dithmarschen leben nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) 133 210 Menschen. Rein rechnerisch müsste es innerhalb von sieben Tagen mehr als 66,5 Neuinfizierungen in dem Kreis geben, damit er als Risikogebiet betrachtet werden könnte. Maßgeblich dafür ist im Regelfall, ob in einem Kreis oder einer kreisfreien Stadt mehr als 50 Personen pro 100 000 Einwohner innerhalb der vergangenen sieben Tage positiv auf das Coronavirus getestet worden sind. Bund und Länder haben diese Schwelle definiert, ab der Corona-Gegenmaßnahmen vor Ort eingeleitet werden sollen. Laut RKI gab es Stand 29. Juli 00.00 Uhr im Kreis Dithmarschen 23,3 Fälle auf 100 000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen. Deutschlandweit lag dieser Wert am Mittwochmorgen bei 4,5 Fällen.

@ dpa.de

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