Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

trading-house Börsenakademie

Gemeinsam erfolgreich

MARKETSX
Haushalt, Steuern

DAVOS - Im US-Haushaltsstreit hat der amerikanische Star-Ökonom Robert Shiller die Demokraten zu Nachgiebigkeit gegen Präsident Donald Trump aufgefordert.

24.01.2019 - 11:36:24

DAVOS/Star-Ökonom Shiller: Lasst Trump seine Mauer haben. "Im Sinne eines Kompromisses: Lasst ihn seine Mauer haben, und dann sehen wir, wie es läuft", sagte Shiller der Deutschen Presse-Agentur in Davos.

Viele Menschen treibe die Angst um, dass sich Demokraten und Republikaner nicht einigen könnten, wie der "Shutdown" zu beenden sei. "Deshalb bin ich dafür, Trump seine Mauer bauen zu lassen, auch wenn ich die Idee ablehne."

Der Wirtschaftsnobelpreisträger von 2013 kritisierte Trump für dessen strikte Immigrationspolitik. "Universitäten in den USA verlieren ausländische Studenten und wir bekommen nicht mehr die Expertise für die Industrie", sagte der Professor der Elite-Universität Harvard am Rande der Jahrestagung des Weltwirtschaftsforums.

Er zeigte sich besorgt über eine Spaltung der US-Gesellschaft. "Diese Polarisierung besorgt mich, sie ist zu intensiv. Und das ist absurd, denn man könnte meinen, dass man sich auf Fakten einigen kann."

Shiller beklagte einen Vertrauensverlust, weil Trump die Medien als "Lügenpresse" angreife. "Vielleicht sind sie manchmal voreingenommen, aber sie lügen nicht. Unser Präsident nennt sie Lügenpresse, das ist selbst eine Lüge. Es gibt keine Beweise dafür."

Leider seien Anhänger Trumps nicht mit Argumenten zu erreichen, sagte Shiller. Eine Mitschuld gab er den in Amerika beliebten Late-Night-Shows, die den Präsidenten als Idioten darstellten. "Und diese Leute identifizieren sich so sehr mit ihm, dass sie sich davon persönlich getroffen fühlen."

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Klingbeil: Klimaschutz, Grundrente und Soli wichtig für GroKo-Zukunft. Drei Punkte seien für die SPD wichtig: das Klimaschutzgesetz, die Grundrente ohne Bedürftigkeitsprüfung und die Abschaffung des Solidaritätszuschlags für 90 Prozent der Bevölkerung. Das sagte Klingbeil im SWR-"Interview der Woche". Auf all diese Punkte werde die SPD in den kommenden Wochen sehr genau achten. BERLIN - SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil hat den Fortbestand der großen Koalition mit mehreren Forderungen verknüpft. (Wirtschaft, 19.07.2019 - 17:20) weiterlesen...

GESAMT-ROUNDUP/Merkel wirbt für CO2-Preis fürs Klima: Keine Einnahmen für Staat. Das sei der effizienteste Weg zum Erreichen der Klimaziele, sagte die CDU-Politikerin am Freitag in Berlin. Wichtig sei aber, auf sozialen Ausgleich zu achten: "Wir wollen nicht mehr Geld einnehmen als Staat, sondern wir wollen einfach die Anreize anders setzen." Auch CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer warb für einen CO2-Preis. Zeitgleich machte Klima-Aktivistin Greta Thunberg jungen Demonstranten in Berlin Mut: "Wir werden nie aufhören", sagte die 16-Jährige, die das Gesciht der Bewegung Fridays for Future ist. BERLIN - Im Streit über mehr Klimaschutz wirbt Kanzlerin Angela Merkel dafür, den Treibhausgas-Ausstoß im Verkehr und beim Heizen teurer zu machen. (Wirtschaft, 19.07.2019 - 16:00) weiterlesen...

Soll Fliegen teurer werden? Viel Kritik an Schulze-Vorstoß. Die SPD-Politikerin will zunächst die Luftverkehrsabgabe in Deutschland erhöhen und drängt auf eine europaweite stärkere finanzielle Beteiligung der Flugbranche am Klimaschutz. BERLIN - Mit der Forderung nach höheren Preisen im Flugverkehr stößt Bundesumweltministerin Svenja Schulze auf Kritik in der großen Koalition. (Boerse, 19.07.2019 - 12:54) weiterlesen...

Merkel will an Politik der 'schwarzen Null' festhalten. Für Deutschland sei das von besonderer Bedeutung, weil es eine kritische demografische Entwicklung gebe, sagte Merkel am Freitag bei ihrer traditionellen Sommerpressekonferenz in Berlin. BERLIN - Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hält trotz sich eintrübender Konjunkturaussichten an der Politik der "schwarzen Null" fest - also an einem ausgeglichenen Haushalt ohne neue Schulden. (Wirtschaft, 19.07.2019 - 11:20) weiterlesen...

Französischer Senat stimmt für Energie- und Klimagesetz. Der von der Opposition dominierte Senat stimmte in der Nacht zu Freitag in erster Lesung für den Gesetzesentwurf, der wichtige Vorhaben in der Energie- und Klimapolitik Frankreichs regelt. Wichtigste Zielvorgabe ist die Klimaneutralität bis 2050. Die Senatoren nahmen einige Veränderungen an dem bereits von der Nationalversammlung verabschiedetem Entwurf vor - er geht nun wieder an das Unterhaus zurück. PARIS - Die umweltpolitischen Vorhaben von Frankreichs Präsidenten Emmanuel Macron haben eine wichtige Hürde genommen. (Wirtschaft, 19.07.2019 - 10:47) weiterlesen...

WDH/Merkel: CO2-Preis effizientester Weg für weniger Emissionen (Wiederholt mit ergänztem Wort "seine" im ersten Satz.) (Wirtschaft, 19.07.2019 - 10:46) weiterlesen...