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Das Maßnahmenpaket, mit dem die Deutsche Bank sich selbst wieder in die Spur bringen will, kam bei den Investoren absolut nicht gut an.

07.03.2017 - 12:39:31

Deutsche Bank: Charttechnische Gefahrenzone ist erreicht!. Die Aktie fiel am Montag unter den höchsten Umsätzen seit dem Turnaround am Allzeittief Ende September deutlich.

Das Maßnahmenpaket, mit dem die Deutsche Bank sich selbst wieder in die Spur bringen will, kam bei den Investoren absolut nicht gut an. Die Aktie fiel am Montag unter den höchsten Umsätzen seit dem Turnaround am Allzeittief Ende September deutlich. Und wer dachte, dass damit schon ein Selloff vollzogen sei, nun ausgestiegen wäre, wer aussteigen wollte, sieht sich heute Mittag getäuscht. Denn zumindest in den ersten Handelsstunden fiel die Deutsche Bank-Aktie (ISIN DE0005140008) einfach weiter ? und ist damit in eine charttechnisch hochsensible Zone eingetreten.

September-Aufwärtstrend, Dezember-Aufwärtstrend, 20-Tage-Linie ? all diese Unterstützungen sind bereits gebrochen. Aber ein Topp ist noch nicht vollendet ? noch nicht. Denn genau in diesen Bereich, in die Zone, deren Unterschreiten eine echte, auch mittelfristig relevante Trendwende bedeuten würde, ist die Aktie jetzt zurückgefallen. Sehen wir hin:

 

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Zwischen 16,80 und 17,25 Euro liegen mehrere Umkehrpunkte seit Anfang Dezember. Sie ?schweben? förmlich über dem davor liegenden Kursverlauf, weil sich diese Zone durch eine Kurslücke nach oben gebildet hat, die Anfang Dezember von einem Schlusskurs bei 16,49 Euro aus entstanden ist. Diese Zone darf der Kurs nicht unterschreiten, sonst ?

? könnte die Aktie schnell zu ?Bärenfutter? werden. Wird diese Kurslücke nun geschlossen und die Aktie zieht sofort wieder an ? tadellos. Dann wäre die Chance da, die Wende doch noch zu verhindern. Aber wenn nicht, wenn die Deutsche Bank also mit Closings unter 16,40 Euro ausreichend deutlich unterhalb dieser Wendemarken von Dezember schließen sollte, wäre der Weg an die 200-Tage-Linie frei ? die aktuell bei 14,71 Euro verläuft.

 

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