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Regierungen, Nahost

DAMASKUS - Bei einem Raketenangriff auf ein Treffen von Islamisten in Syrien sind nach Angaben von Rebellen und Beobachtern mindestens 40 Menschen getötet worden.

01.09.2019 - 14:28:24

USA greifen Al-Kaida-Verbündete in Syrien an: Mehr als 40 Tote. Der Angriff habe sich nördlich von Idlib zwischen den Ortschaften Kafaria und Maarat ereignet, teilte die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte am Samstag mit. Für den Angriff sind die USA verantwortlich.

Das US-Zentralkommando bestätigte am Freitagabend den Angriff. US-Kräfte hätten einen Schlag gegen Al-Kaida in Syrien nördlich von Idlib ausgeführt, hieß es in einer Mitteilung. Die Operation habe auf Anführer der Gruppe gezielt, die für Angriffe verantwortlich seien, die US-Bürger, Verbündete und Zivilisten bedrohten.

Aus Rebellenkreisen in Idlib hieß es, Kampfflugzeuge hätten sieben Raketen abgefeuert. Die Explosionen seien weit in der Region zu hören gewesen. Bei dem Angriff seien unter anderem zwei hochrangige Kommandanten der Dschihadistenmiliz Hurras al-Din (Hüter der Religion) getötet worden. Die Gruppe hatte dem Terrornetzwerk Al-Kaida die Treue geschworen.

Die Region um Idlib im Nordwesten Syriens ist das letzte große Gebiet in dem Bürgerkriegsland, die noch größtenteils unter Kontrolle von Aufständischen steht. Überwiegend islamistische Milizen, die unter anderem Al-Kaida nahestehen, kontrollieren das Gebiet. Seit April geht die Regierung von Syriens Präsident Baschar al-Assad gegen die Rebellen in dem Gebiet vor. Die USA, die mit den Kurden im Norden des Landes verbündet sind, waren maßgeblich am Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) in Syrien beteiligt.

Am Freitag hatte die syrische Regierung eine einseitige Waffenruhe für die von Rebellen kontrollierte Provinz Idlib ausgerufen. "Terroristen" seien davon allerdings ausgenommen, sagte das syrische Militär.

@ dpa.de

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