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Indikatoren, USA

CHICAGO - Das Geschäftsklima in der Region Chicago hat sich im Juni überraschend deutlich eingetrübt.

30.06.2021 - 16:10:29

USA: Chicago-Indikator trübt sich überraschend deutlich ein. Der Indikator fiel um 9,1 Punkte auf 66,1 Zähler, wie die regionale Einkaufsmanagervereinigung am Mittwoch in Chicago mitteilte. Analysten hatten im Schnitt einen weniger starken Rückgang auf 70,0 Punkte erwartet. Im Mai hatte der Indikator bei 75,2 Punkten den höchsten Stand seit Ende 1973 erreicht. Werte über der Marke von 50 Punkten signalisieren wirtschaftliches Wachstum, Werte darunter deuten auf eine Schrumpfung hin.

@ dpa.de

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IAB: Stabile Entwicklung am Arbeitsmarkt. Das Arbeitsmarktbarometer des Nürnberger Instituts für Arbeitsmark- und Berufsforschung verliert im Juli nur minimal um 0,1 Punkte gegenüber dem Vormonat und kommt auf 107,1 Punkte, wie das Institut am Dienstag mitteilte. Ein Wert von 100 gilt als neutral, ein Wert über 100 deutet eine positive Entwicklung für die nähere Zukunft an. Für das Arbeitsmarktbarometer werden alle deutschen Arbeitsagenturen zu ihren Erwartungen für die nächsten Monate befragt. Die Bundesagentur für Arbeit wird am Donnerstag ihre Statistik für den Juli bekanntgeben. NÜRNBERG - Der deutsche Arbeitsmarkt bleibt stabil. (Wirtschaft, 27.07.2021 - 10:58) weiterlesen...

Eurozone: Wachstum der Geldmenge schwächt sich fünften Monat in Folge ab. Im Juni legte die breit gefasste Geldmenge M3 im Jahresvergleich um 8,3 Prozent zu, wie die Europäische Zentralbank (EZB) am Dienstag in Frankfurt mitteilte. Es war die fünfte Abschwächung der Wachstumsrate in Folge. Im Mai war die Geldmenge noch um revidiert 8,5 Prozent (zuvor 8,4 Prozent) gewachsen und im April um 9,2 Prozent, nachdem die Wachstumsrate zu Jahresbeginn ein langjähriges Hoch bei 12,5 Prozent erreicht hatte. FRANKFURT - Das Geldmengenwachstum in der Eurozone hat sich erneut abgeschwächt. (Wirtschaft, 27.07.2021 - 10:21) weiterlesen...

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Neue IWF-Prognose zum Wachstum der Weltwirtschaft. Experten rechnen angesichts der Erholung von den wirtschaftlichen Folgen der Pandemie in Industrieländern mit einem positiven Ausblick. Bei der letzten Aktualisierung der Berechnungen im April hatte der IWF seine globale Wachstumsprognose für dieses Jahr bereits auf 6 Prozent und für das kommende Jahr auf 4,4 Prozent angehoben. Als Gründe für die Erhöhung nannte der IWF unter anderem die erfolgreichen Impfkampagnen und die von vielen Ländern beschlossenen Maßnahmen zur Stützung von Konjunktur und Arbeitsmarkt. WASHINGTON - Der Internationale Währungsfonds (IWF) legt am Dienstag (15.00 Uhr MESZ) eine neue Prognose für das Wachstum der Weltwirtschaft vor. (Wirtschaft, 27.07.2021 - 05:48) weiterlesen...