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CHEQUERS - Großbritannien und die USA haben sich nach Angaben von Premierministerin Theresa May darauf geeinigt, ein gemeinsames Freihandelsabkommen anzustreben.

13.07.2018 - 17:15:42

May: Großbritannien und die USA streben Freihandelsabkommen an. Beide Länder wollten unter anderem einen "Gold Standard" bei der Kooperation in Finanzdienstleistungen setzen, sagte May am Freitag bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit US-Präsident Donald Trump auf dem Landsitz Chequers bei London. Die Wall Street in New York und die Londoner City bilden zwei der größten Finanzzentren der Welt. May sprach von einem ambitionierten Deal.

CHEQUERS - Großbritannien und die USA haben sich nach Angaben von Premierministerin Theresa May darauf geeinigt, ein gemeinsames Freihandelsabkommen anzustreben. Beide Länder wollten unter anderem einen "Gold Standard" bei der Kooperation in Finanzdienstleistungen setzen, sagte May am Freitag bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit US-Präsident Donald Trump auf dem Landsitz Chequers bei London. Die Wall Street in New York und die Londoner City bilden zwei der größten Finanzzentren der Welt. May sprach von einem ambitionierten Deal.

Trump dankt May und lobt britisch-amerikanische Beziehung

CHEQUERS - US-Präsident Donald Trump hat der britischen Premierministerin Theresa May für ihre Verteidigungspolitik gedankt und die Beziehungen zwischen beiden Ländern gelobt. Das Verhältnis zwischen den USA und Großbritannien sei noch niemals so stark gewesen wie jetzt, sagte Trump am Freitag zum Auftakt einer gemeinsamen Pressekonferenz. Er würdigte, dass Großbritannien das sogenannte Zwei-Prozent-Ziel der Nato erfüllt.

ROUNDUP 3: Angst vor Handelskrieg facht Warenaustausch zwischen China und USA an

PEKING/WASHINGTON - Die Angst vor dem bevorstehenden Handelskrieg hat den Warenaustausch zwischen China und den USA noch mal beflügelt. Dass sich Exporteure beeilten, vor dem Inkrafttreten der Strafzölle ihre Waren auszuführen, ist aus Sicht von Experten einer der Gründe für den starken Anstieg des Handels zwischen den beiden größten Volkswirtschaften im ersten Halbjahr um 13,1 Prozent auf 301 Milliarden US-Dollar.

USA: Einfuhrpreise steigen weniger als erwartet

WASHINGTON - In den USA sind die Preise für importierte Waren im Juni weniger stark als erwartet gestiegen. Die Einfuhrpreise erhöhten sich im Vergleich zum Vorjahresmonat um 4,3 Prozent, wie das US-Handelsministerium am Freitag in Washington mitteilte. Analysten hatten eine Rate von 4,6 Prozent erwartet. Allerdings wurde der Anstieg im Mai von 4,3 auf 4,5 Prozent nach oben korrigiert.

USA: Michigan-Konsumklima fällt stärker als erwartet

MICHIGAN - Die Stimmung der US-Verbraucher hat sich im Juli stärker eingetrübt als erwartet. Wie die Universität von Michigan am Freitag nach einer ersten Erhebung mitteilte, fiel das von ihr erhobene Konsumklima um 1,1 Punkte auf 97,1 Punkte. Volkswirte hatten mit 98,0 Punkten gerechnet.

Spanien: Inflation beschleunigt sich im Juni

MADRID - Die Inflation in Spanien hat sich im Juni wie erwartet beschleunigt. Die nach europäischen Standards berechnete Inflationsrate (HVPI) stieg von 2,1 Prozent im Vormonat auf 2,3 Prozent, wie die spanische Statistikbehörde INE am Freitag in Madrid laut einer zweiten Schätzung mitteilte. Damit wurden die Ergebnisse aus einer ersten Erhebung bestätigt. Es ist die höchste Rate seit April 2017.

ROUNDUP: Letzte Griechenland-Hilfen hängen noch an Bundestags-Ausschuss

BERLIN - Die Auszahlung letzter Milliarden-Hilfen an den hoch verschuldeten Europartner Griechenland verzögert sich wegen einer noch vorgesehenen Einbeziehung des Bundestags. Zwar billigten die Euro-Finanzminister und das Direktorium des Rettungsschirms ESM bis Freitagfrüh die Spritze von 15 Milliarden Euro grundsätzlich. Vor der Überweisung soll sich aber erst der Haushaltsausschuss des Bundestags damit befassen.

ROUNDUP 2: Fünf Millionen Menschen in Deutschland wollen mehr Arbeit

WIESBADEN/NÜRNBERG - Die Arbeitskraft in Deutschland wird knapper - aber noch gibt es ein erhebliches Potenzial von Menschen, die gern mehr arbeiten würden. Rund 5,1 Millionen Männer und Frauen im Alter zwischen 15 und 74 Jahren wollten im vergangenen Jahr mehr tun, wie das Statistische Bundesamt am Freitag in Wiesbaden berichtete. Allerdings waren das 373 000 Menschen oder 6,9 Prozent weniger als ein Jahr zuvor, weil in der guten Konjunktur auch insgesamt mehr Jobs vergeben werden. Das ungenutzte Arbeitskräftepotenzial schmilzt also.

ROUNDUP: Geldvermögen der Deutschen ist kaum noch gewachsen

FRANKFURT - Obwohl die Menschen in Deutschland so viel Geld wie selten auf die Seite legen, ist ihr Geldvermögen im ersten Quartal dieses Jahres kaum noch gewachsen. Verantwortlich dafür sind kräftige Bewertungsverluste für die bereits gehaltenen Aktien und Investmentfonds, wie die Deutsche Bundesbank am Freitag in Frankfurt berichtete. Auch haben sich die privaten Haushalte weiter verschuldet, was das Netto-Geldvermögen ebenfalls mindert.

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ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

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