Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Einzelhandel, Konsumgüter

CARBIS BAY - Im Streit um Brexit-Sonderregeln für Nordirland sieht Großbritannien die Europäische Union am Zug.

11.06.2021 - 12:10:31

Nordirland-Streit: London sieht EU am Zug. Die Gefahr für den Friedensprozess in der britischen Provinz gehe vom "besonders puristischen Ansatz" der EU aus, sagte der britische Außenminister Dominic Raab am Freitag dem Sender Sky News. Die Regierung in London fordert mehr Flexibilität, die EU beharrt auf dem Brexit-Vertrag, zu dem das sogenannte Nordirland-Protokoll gehört.

Dieser Passus soll vermeiden, dass zwischen Nordirland und dem EU-Staat Irland eine "harte" Grenze entsteht und neue Spannungen in der früheren Bürgerkriegsregion aufkommen. Allerdings gibt es dadurch seit Januar de facto eine Zollgrenze zwischen Nordirland und dem Rest des Vereinigten Königreichs. Es kam zu Handelsproblemen und in der Folge zu Ausschreitungen meist protestantischer Anhänger der Union mit Großbritannien.

Der britische Premierminister Boris Johnson zeigte sich zuversichtlich, dass eine Lösung gefunden würde. Es sei wichtig, dass die territoriale Integrität des Königreichs ebenso gewahrt werde wie der Binnenmarkt. "Das steht so im Protokoll, schwarz auf weiß, mehrmals, wir müssen es einfach zum laufen bringen", sagte Johnson der BBC.

Doch sowohl EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen als auch der französische Präsident Emmanuel Macron, die Johnson am Freitag zum G7-Gipfel im südwestenglischen Cornwall empfängt, hatten Abweichungen vom Vertrag strikt abgelehnt. Es sei nicht seriös, einen Vertrag, der nach jahrelangen Verhandlungen beschlossen wurde, bereits nach wenigen Monaten wieder aufzurollen, sagte Macron.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Afrika bekommt bis zu 110 Millionen Moderna-Dosen geliefert. Bis Jahresende sollen die ersten 15 Millionen davon ausgeliefert sein. Der Corona-Beauftragte der Afrikanischen Union (AU), Strive Masiyiwa, begrüßte die Ankündigung am Dienstag als großen Schritt vorwärts. JOHANNESBURG - Die Afrikanische Union erhält bis zu 110 Millionen Dosen des Corona-Impfstoffs vom US-Konzern Moderna . (Boerse, 26.10.2021 - 13:25) weiterlesen...

WDH/Kreise: China drängt Evergrande-Chef zur Haftung mit Privatvermögen (Im dritten Absatz wird die Größenordnung präzisiert. (Boerse, 26.10.2021 - 13:21) weiterlesen...

Kreise: China drängt Evergrande-Chef zur Haftung mit Privatvermögen. Die chinesischen Behörden hätten den Milliardär gedrängt, mit seinem persönlichen Vermögen zu haften und zum Schuldenabbau beizutragen, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg am Dienstag unter Berufung auf informierte Kreise. PEKING - In der Schuldenkrise des Immobilienkonzerns Evergrande will China offenbar dessen Gründer und Lenker Hui Ka Yan in die Pflicht nehmen. (Boerse, 26.10.2021 - 13:03) weiterlesen...

Kretschmann: Auslaufen der 'epidemischen Lage' ist falsches Signal. Während Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) diesen Schritt für richtig hält, seien die Ministerpräsidenten dagegen, betonte der Regierungschef am Dienstag in Stuttgart. "Ich war darüber wie die anderen Kollegen nicht sehr glücklich", sagte Kretschmann. STUTTGART - Der Vorstoß für eine Beendigung der epidemischen Lage ist nach Ansicht des baden-württembergischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann (Grüne) ein "falsches Signal" angesichts der steigenden Corona-Werte. (Wirtschaft, 26.10.2021 - 12:58) weiterlesen...

Wieder mehr als tausend Klinik-Patienten mit Corona in Tschechien. Von den 1055 Patienten waren 156 in einem ernsten Zustand oder mussten beatmet werden, wie am Dienstag aus den Zahlen des Gesundheitsministeriums in Prag hervorging. Zur gleichen Zeit vor einem Jahr waren es rund fünfmal so viele Menschen gewesen. Landesweit waren in den Kliniken noch ausreichend Kapazitäten an Allgemein- und Intensivbetten frei. PRAG - In Tschechien ist die Zahl der positiv auf das Coronavirus getesteten Krankenhauspatienten erstmals seit Mai wieder über die Tausendermarke gestiegen. (Wirtschaft, 26.10.2021 - 12:44) weiterlesen...

RKI registriert 10 473 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz bei 113,0. Das Robert Koch-Institut (RKI) gab die Zahl der Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner und Woche am Dienstagvormittag (Datenstand: 26.10., 00.00 Uhr) mit 113,0 an. Zum Vergleich: Am Vortag hatte der Wert bei 110,1 gelegen, vor einer Woche bei 75,1. Binnen eines Tages meldeten die Gesundheitsämter in Deutschland dem RKI 10 473 Corona-Neuinfektionen. Vor einer Woche hatte der Wert bei 6771 gelegen. BERLIN - Der nun schon fast zwei Wochen anhaltende Anstieg der 7-Tage-Inzidenz in Deutschland setzt sich fort. (Wirtschaft, 26.10.2021 - 12:34) weiterlesen...