Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

trading-house Börsenakademie

Gemeinsam erfolgreich

MARKETSX
Öl, Gas

CARACAS - Angesichts der festgefahrenen Lage in dem seit Monaten andauernden Machtkampf in Venezuela wollen die Regierung und die Opposition wieder miteinander sprechen.

15.08.2019 - 20:00:24

Regierung und Opposition in Venezuela wollen Dialog wieder aufnehmen. In der vergangenen Woche hatte Präsident Nicolás Maduro geplante Verhandlungen mit der Opposition um den selbst ernannten Interimspräsidenten Juan Guaidó zunächst platzen lassen und mit diesem Schritt auf die harten Wirtschaftssanktionen der US-Regierung gegen das südamerikanische Land reagiert. Außenminister Jorge Arreaza sagte am Donnerstag laut einem Bericht der staatlichen Nachrichtenagentur AVN allerdings: "Präsident Maduro hat nur eine Pause eingelegt.

Natürlich werde es Kontakte geben - "und sicherlich können wir den Dialog mit einem überarbeiteten Verfahren wieder aufnehmen", betonte Arreaza. Die jüngsten Gespräche zwischen den verfeindeten Lagern waren von der norwegischen Regierung vermittelt worden.

Oppositionsführer Guaidó bestätigte am Mittwoch in Caracas: "Vertreter des Königreichs Norwegen sind hier vor Ort." Er sagte weiter: "Wir sollten uns an jedem Prozess beteiligen, der uns einer echten Lösung des Konflikts näher bringt."

Die Regierung und die Opposition liefern sich seit Anfang des Jahres einen erbitterten Machtkampf. Viele Länder haben Guaidó bereits als legitimen Übergangsstaatschef anerkannt, in Venezuela selbst allerdings sitzt Maduro weiter fest im Sattel. Das einst reiche Land steckt zudem in einer schweren Wirtschaftskrise. Millionen Menschen haben Venezuela bereits verlassen.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Grüne: Festhalten an schwarzer Null unverantwortlich. "Die drohende Klimakrise und der Zerfall unserer Infrastruktur sind versteckte Schulden, die kommende Generationen teuer bezahlen müssen", sagte Haushaltspolitiker Sven-Christian Kindler der Deutschen Presse-Agentur. Es sei "ökologisch und ökonomisch gefährlich, dass die Bundesregierung auf der Investitionsbremse steht und auf Teufel komm raus am Dogma der schwarzen Null festhält", betonte er vor einer Sitzung des Koalitionsausschusses am Sonntag. BERLIN - Die Grünen im Bundestag werfen der Bundesregierung vor, die Gesellschaft durch das Festhalten an der schwarzen Null auf Verschleiß zu fahren. (Wirtschaft, 18.08.2019 - 15:19) weiterlesen...

Soldaten in Uniform können ab 1. Januar kostenlos mit der Bahn fahren. BERLIN - Soldaten in Uniform können vom 1. Januar an kostenlos die Züge der Deutschen Bahn benutzen. Das Angebot gelte für private und dienstliche Fahrten im Fern- und Regionalverkehr, hieß es am Samstag in einer gemeinsamen Mitteilung nach Gesprächen der Deutschen Bahn mit dem Verteidigungsministerium, dem Verkehrsministerium und der CSU im Bundestag. Aktive Angehörige der Bundeswehr sollen ihre Fahrten künftig über ein eigenes Buchungsportal wählen und mit einer digitalen Berechtigung ein Ticket für die zweite Klasse lösen können. Die Bahn erhält dafür einen Pauschalbetrag. Soldaten in Uniform können ab 1. Januar kostenlos mit der Bahn fahren (Boerse, 18.08.2019 - 15:07) weiterlesen...

Merkel trifft britischen Premierminister Johnson am Mittwoch. Das bestätigte Regierungssprecher Steffen Seibert am Sonntag in einer sogenannten Bürgerpressekonferenz beim Tag der offenen Tür der Bundespressekonferenz in Berlin. Seibert betonte, die Bundesregierung bedauere die Entscheidung der Briten, die Europäische Union zu verlassen. "Aber wir müssen auch die Realitäten zur Kenntnis nehmen." Die Bundesregierung habe in diesem Zusammenhang immer gesagt, dass ein Brexit mit Abkommen besser sei als ein Ausstieg ohne Abkommen. Daran könne niemand ein Interesse haben. BERLIN/LONDON - Kanzlerin Angela Merkel (CDU) wird an diesem Mittwoch in Berlin den neuen britischen Premierminister Boris Johnson treffen. (Wirtschaft, 18.08.2019 - 15:01) weiterlesen...

Presse: Mangel an Lebensmitteln und Arzneien bei No-Deal-Brexit. Darüber hinaus werde von einem mehrmonatigen Zusammenbruch in den Häfen, einer harten Grenze zur Republik Irland und steigenden Sozialkosten ausgegangen, berichtete die "Sunday Times" unter Berufung auf bislang geheimgehaltene Regierungsdokumente. LONDON - Bei einem ungeregelten Brexit rechnet die britische Regierung einem Bericht zufolge mit einem Mangel an Lebensmitteln, Medikamenten und Benzin. (Boerse, 18.08.2019 - 14:50) weiterlesen...

Finanzminister Scholz gegen komplette Soli-Abschaffung. "Eine Steuersenkung für Millionäre" stehe nicht auf der Tagesordnung, sagte der Vizekanzler der "Bild am Sonntag". Altmaier will, dass auch Unternehmen und Top-Verdiener schnell entlastet werden. Er legte damit ein Gegenmodell zu Plänen von Scholz vor - kurz vor Beratungen der Koalitionsspitzen am Sonntagabend und zwei Wochen vor den wichtigen Landtagswahlen in Brandenburg und Sachsen. BERLIN - Finanzminister Olaf Scholz (SPD) lehnt das Konzept für eine vollständige Abschaffung des Solidaritätszuschlags von Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) ab. (Wirtschaft, 18.08.2019 - 14:37) weiterlesen...

Argentiniens Finanzminister zurückgetreten. Nicolás Dujovne reichte am Samstag seinen Rücktritt ein. Das Amt wird Hernán Lacunza antreten, der bislang Wirtschaftsminister der Provinz Buenos Aires war. "Ich habe Vertrauen, dass er die geeignete Person für diese neue Etappe ist", schrieb Macri auf Twitter. BUENOS AIRES - Argentiniens Präsident Mauricio Macri hat nach der schweren Niederlage bei den Vorwahlen seinen Finanzminister ausgewechselt. (Wirtschaft, 18.08.2019 - 14:36) weiterlesen...