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Tourismus, Produktion

CANBERRA - Starker Regen hat am Freitag in einigen australischen Brandgebieten bei den Löscharbeiten geholfen.

17.01.2020 - 15:02:24

Regen in Australiens Brandgebieten - Feuerwehr beim 'Pfützen-Hüpfen'. Im am stärksten betroffenen Bundesstaat New South Wales wird der Niederschlag die Feuer nach Angaben der Helfer nicht löschen, aber sie etwas eindämmen. "Ich denke, es hat einen deutlichen Motivationsschub gegeben", sagte Einsatzleiter Rob Rogers dem Fernsehsender Channel Seven.

Zuvor hatte sich die Feuerwehr bei Twitter über den Regen gefreut. Dort zeigte sie ein Schild: "Gleich wieder da. Sind draußen beim Pfützen-Hüpfen!!" In New South Wales lag die Zahl der Feuer bei unter 80, im benachbarten Victoria waren es 17. Dort lösten Blitze allerdings auch einige neue Brände aus.

Der Rauch, der aus den riesigen Bränden aufsteigt, soll laut einer Wettervorhersage am Wochenende wieder nach Melbourne ziehen. Dort beginnen am Montag die Australian Open. Die schlechte Luft hatte den Tennisspielern in der Qualifikationsrunde große Probleme gemacht. Die Organisatoren sahen sich heftiger Kritik von Spielerinnen und Spielern ausgesetzt.

Als Folge der Feuer befürchtet die australische Tourismusindustrie Milliardenverluste. Die Einbußen könnten sich bis Jahresende auf mindestens 4,5 Milliarden australische Dollar (rund 2,8 Mrd. Euro) belaufen, heißt es in einem am Freitag veröffentlichten Bericht des Branchenverbandes ATEC. Die Berechnung stützt sich auf einen Vergleich der aktuellen Vorausbuchungen mit denen des Vorjahres. Der Rückgang entspricht etwa zehn Prozent der Gesamteinnahmen aus dem Auslands-Tourismus.

Vor allem aber für die Natur sind die Folgen der Brände verheerend. In der Nähe von Sydney etwa richteten die Flammen in den von der Unesco geschützten Wäldern großen Schaden an. Um die 80 Prozent der Blue Mountains seien von den Feuern in unterschiedlicher Stärke getroffen worden, sagte ein Sprecher der zuständigen Umweltbehörde der Deutschen Presse-Agentur. Ganz sicher sei das alles noch nicht.

@ dpa.de

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