Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

trading-house Börsenakademie

Gemeinsam erfolgreich

MARKETSX
Regierungen, Australien

CANBERRA - Australien will für den Kampf gegen den Klimawandel in der Pazifikregion bis 2025 umgerechnet etwa 300 Millionen Euro zur Verfügung stellen.

13.08.2019 - 05:26:24

Australien gibt 300 Millionen Euro gegen Klimawandel. Dies kündigte der konservative Premierminister Scott Morrison am Dienstag vor einem Treffen mit Staats- und Regierungschefs aus anderen Pazifikstaaten an. Das Geld soll unter anderem in den Katastrophenschutz und in die Förderung von erneuerbaren Energien fließen. Geplant sind Projekte in Papua-Neuguinea sowie auf Kiribati und den Solomon-Inseln.

Anlässlich eines "Pazifik-Forums" auf der Insel Tuvalu versicherte Morrison den kleineren Staaten, die vom Klimawandel besonders betroffen sind, Unterstützung. "Der Pazifik ist unsere Heimat. Wir teilen ihn uns. Wir sind eine Familie von Nationen." Die Nachbarn kritisieren Australien, weil es zu wenig unternehme, um den Ausstoß von klimaschädlichen Emissionen zu begrenzen.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

G7: Trump plant zahlreiche bilaterale Gespräche - auch mit Merkel. Neben dem Treffen mit Merkel wolle sich Trump auch mit dem Gastgeber, Frankreichs Präsidenten Emmanuel Macron, und dem britischen Regierungschef Boris Johnson zusammensetzen, hieß es am Donnerstag aus US-Regierungskreisen. Außerdem seien bilaterale Treffen vorgesehen mit Japans Regierungschef Shinzo Abe, Kanadas Premierminister Justin Trudeau und dem indischen Ministerpräsidenten Narendra Modi, der als Gast an dem Gipfel teilnehmen wird. WASHINGTON - US-Präsident Donald Trump plant beim anstehenden G7-Gipfel in Frankreich diverse bilaterale Gespräche - unter anderem mit Kanzlerin Angela Merkel. (Wirtschaft, 22.08.2019 - 21:42) weiterlesen...

Mehr Zeit für Regierungssuche in Italien - Annäherung in Sicht (erweiterte Fassung) (Wirtschaft, 22.08.2019 - 21:30) weiterlesen...

Regierungssuche in Italien geht in neue Runde. Kommenden Dienstag gingen die Konsultationen weiter, sagte Staatspräsident Sergio Mattarella am Donnerstag in Rom. Einige Parteien hätten ihn um mehr Zeit gebeten, um über eine alternative Mehrheit zu verhandeln. "Ich habe die Pflicht, schnelle Entscheidungen zu verlangen." Derzeit zeichnen sich Verhandlungen zwischen der bisher regierenden Fünf-Sterne-Bewegung und den oppositionellen Sozialdemokraten ab. ROM - Die Suche nach einer neuen Regierung in Italien geht in eine neue Runde. (Wirtschaft, 22.08.2019 - 20:40) weiterlesen...

Italien-Krise: Präsident gibt Parteien mehr Zeit für Verhandlungen. Am Dienstag werde eine neue Runde der Konsultationen starten, sagte Mattarella am Donnerstag nach dem Ende erster Gespräche mit den Parteien. Aus Mattarellas Erklärung ging hervor, dass es von Seiten der Parteien Verhandlungsbereitschaft gibt, eine neue Regierung zu finden. Derzeit zeichnen sich Verhandlungen zwischen der bisher regierenden Fünf-Sterne-Bewegung und den oppositionellen Sozialdemokraten ab. ROM - Der italienische Staatspräsident Sergio Mattarella gibt den Parteien in der Regierungskrise des Landes mehr Zeit für Verhandlungen. (Wirtschaft, 22.08.2019 - 20:22) weiterlesen...

NordLB: Finanzspritze verzögert sich - Umsetzung erst im 4. Quartal. Wie das Institut am Donnerstagabend in Hannover mitteilte, kann die bisher für das 3. Quartal geplante Umsetzung der Kapitalmaßnahmen erst im 4. Quartal dieses Jahres erfolgen. HANNOVER - Die Rettung der angeschlagenen Norddeutschen Landesbank (NordLB) mit einer vereinbarten Milliarden-Finanzspritze verzögert sich. (Boerse, 22.08.2019 - 20:04) weiterlesen...

USA besorgt über Ende des Militärpakts zwischen Südkorea und Japan. Es sei enttäuschend, dass Südkoreas Regierung dieses wichtige Abkommen nicht verlängert habe, erklärte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums am Donnerstag. Die Zusammenarbeit in Fragen der Sicherheit und der Verteidigung müsse trotz Spannungen in anderen Politikbereichen Bestand haben, forderte er. WASHINGTON - Das US-Verteidigungsministerium betrachtet das Ende eines Militärabkommens zwischen Südkorea und Japan zum Austausch geheimdienstlicher Informationen mit großer Sorge. (Wirtschaft, 22.08.2019 - 19:54) weiterlesen...