Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Indikatoren, Argentinien

BUENOS AIRES - In der Coronakrise ist die Inflation in Argentinien deutlich zurückgegangen.

15.01.2021 - 06:04:28

Inflationsrate in Argentinien sinkt auf 36,1 Prozent. Die Teuerungsrate in dem südamerikanischen Land sank 2020 im Vergleich zum Vorjahr um fast 18 Prozentpunkte auf 36,1 Prozent, wie die Statistikbehörde (Indec) am Donnerstag mitteilte. Damit hat Argentinien aber immer noch eine der höchsten Inflationsraten der Welt.

Argentinien steckt in einer schweren Wirtschafts- und Finanzkrise. Das Land leidet unter einem aufgeblähten Staatsapparat, geringer Produktivität der Industrie und einer großen Schattenwirtschaft, die dem Staat viele Steuereinnahmen entzieht. Die Landeswährung Peso wertet immer weiter ab, der Schuldenberg wächst ständig.

In der Corona-Krise hat die Regierung allerdings die Preise beispielsweise für Gas, Wasser, Strom und den Nahverkehr eingefroren. Zudem nahm die wirtschaftliche Aktivität ab, das Bruttoinlandsprodukt sank um etwa zehn Prozent. Das hat die Inflation gebremst. Für das laufende Jahr rechnen Analysten aber bereits wieder mit einer Teuerungsrate von rund 50 Prozent.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

In der US-Wirtschaft stehen die Zeichen auf stärkeres Wachstum. WASHINGTON - In den USA mehren sich Anzeichen für ein kräftigen Anziehen der Wirtschaft. Zu Beginn des Jahres ist der Auftragseingang für langlebige Güter unerwartet stark gestiegen. Auch auf dem Arbeitsmarkt deutet sich eine Entspannung an. Wie das US-Arbeitsministerium am Donnerstag mitteilte, sind die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in der Woche bis zum 20. Februar um 111 000 auf 730 000 Hilfsanträge gefallen. Analysten wurden vom Ausmaß des Rückgangs überrascht. Sie waren zwar von weniger Erstanträgen ausgegangen, hatten aber immer noch 825 000 Meldungen erwartet. In der US-Wirtschaft stehen die Zeichen auf stärkeres Wachstum (Wirtschaft, 25.02.2021 - 19:06) weiterlesen...

USA: überraschender Dämpfer bei schwebenden Hausverkäufen. Die Zahl ging um 2,8 Prozent zum Vormonat zurück, wie die Maklervereinigung National Association of Realtors (NAR) am Donnerstag in Washington mitteilte. Analysten hatten mit einer Stagnation gerechnet. WASHINGTON - In den USA sind die noch nicht ganz abgeschlossenen Hausverkäufe im Januar überraschend gefallen. (Wirtschaft, 25.02.2021 - 16:25) weiterlesen...

USA: Aufträge für langlebige Güter steigen deutlich stärker als erwartet. Die Aufträge stiegen zum Vormonat um 3,4 Prozent, wie das Handelsministerium am Donnerstag in Washington mitteilte. Analysten hatten im Schnitt nur mit einem Anstieg um 1,1 Prozent gerechnet. Es wurde zudem der Anstieg im Dezember von 0,5 Prozent auf 1,2 Prozent nach oben revidiert. Unter langlebigen Gebrauchsgütern versteht man industriell hergestellte Güter wie zum Beispiel Maschinen. WASHINGTON - Die US-Unternehmen haben im Januar deutlich mehr Aufträge für langlebige Güter erhalten. (Wirtschaft, 25.02.2021 - 14:56) weiterlesen...

USA: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sinken unerwartet stark. WASHINGTON - In den USA ist die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in der vergangenen Woche kräftig gesunken. In der Woche bis zum 20. Februar wurden 730 000 Anträge gestellt, wie das US-Arbeitsministerium am Donnerstag in Washington mitteilte. Das sind 111 000 Anträge weniger als in der Woche zuvor. USA: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sinken unerwartet stark (Wirtschaft, 25.02.2021 - 14:50) weiterlesen...

US-Wirtschaft wächst etwas stärker als gedacht. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) lag im vierten Quartal annualisiert 4,1 Prozent höher als im Vorquartal, wie das Handelsministerium am Donnerstag in Washington nach einer zweiten Schätzung mitteilte. Eine erste Schätzung hatte einen Zuwachs um 4,0 Prozent ergeben. Da die Zahlen jeweils auf das Jahr hochgerechnet sind, ist die Korrektur gering. WASHINGTON - Die Wirtschaft der USA ist im Herbst etwas stärker gewachsen als bisher bekannt. (Wirtschaft, 25.02.2021 - 14:49) weiterlesen...

Biden hebt Trumps Einwanderungsstopp in die USA auf. Die Regelungen förderten nicht die Interessen der Vereinigten Staaten, ganz im Gegenteil: Sie schadeten ihnen, hieß es in der Proklamation des Präsidenten von Mittwoch (Ortszeit). Nicht nur Familien seien dadurch getrennt gewesen. Auch Unternehmen hätten Nachteile gehabt, die "Talente aus der ganzen Welt" nutzten. WASHINGTON - US-Präsident Joe Biden hat den von seinem Vorgänger Donald Trump angeordneten Stopp legaler Einwanderung aufgehoben. (Wirtschaft, 25.02.2021 - 13:58) weiterlesen...