Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Regierungen, Venezuela

BUENOS AIRES - Die internationale Allianz gegen die Regierung von Präsident Nicolás Maduro im venezolanischen Machtkampf bröckelt.

24.03.2021 - 18:35:29

Machtkampf in Venezuela: Argentinien verlässt Lima-Gruppe. Argentinien zieht sich mit sofortiger Wirkung aus der sogenannten Lima-Gruppe zurück, wie das Außenministerium in Buenos Aires am Mittwoch mitteilte. Die Gruppe aus Ländern aus Nord-, Mittel- und Südamerika sowie der Karibik bemüht sich seit 2017 um einen Ausweg aus der politischen Krise in Venezuela und unterstützt die Opposition rund um den selbst ernannten Interimspräsidenten Juan Guaidó.

"Die Versuche der Gruppe, die Regierung von Venezuela und ihre Vertreter zu isolieren, haben zu nichts geführt", heißt es in der Erklärung des argentinischen Außenministeriums. "Die Aufnahme eines Teils der venezolanischen Opposition als Mitglied der Lima-Gruppe hat zudem zu Positionen geführt, die unsere Regierung nicht mittragen kann."

Venezuela steckt in einer tiefen politischen Krise. Anfang 2019 hatte sich der Oppositionsführer Guaidó selbst zum Interimspräsidenten erklärt und war von zahlreichen Ländern - darunter Deutschland und die USA - als legitimer Staatschef anerkannt worden. Allerdings gelang es ihm bislang nicht, sich gegen Maduro durchzusetzen. Der autoritär regierende Staatschef wird in dem Machtkampf vom mächtigen Militär gestützt. Die Vereinten Nationen werfen den Sicherheitskräften schwere Menschenrechtsverletzungen vor.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Söder: Bayern und CSU werden für neues Infektionsschutzgesetz stimmen. "Er (der Entwurf) wird gerade noch abschließend beraten und natürlich werden wir sowohl als Bayern als auch als CSU in der Bundesregierung da sogar Mittreiber sein, dass es beschlossen wird", sagte der CSU-Chef am Sonntag in der ARD-Sendung "Bericht aus Berlin". BERLIN - Bayerns Ministerpräsident Markus Söder hat die volle Unterstützung seines Landes und der CSU für die Neufassung des Infektionsschutzgesetzes angekündigt. (Wirtschaft, 11.04.2021 - 18:28) weiterlesen...

Warnungen und Proteste trotz verbesserter Corona-Lage in Italien. Am Sonntag klagte der Landwirtschaftsverband Coldiretti, dass trotz der anstehenden Erleichterungen rund 360 000 Restaurants, Bars, Pizzerien und andere Lokale geschlossen blieben. Vielen in der Branche drohe wegen der Umsatzdelle in Milliardenhöhe von April die endgültige Schließung. ROM - Obwohl sechs italienische Regionen wegen verbesserter Corona-Zahlen ab Montag die Rote Zone verlassen, mehren sich Warnungen vor neuen Milliardenschäden in der Wirtschaft. (Wirtschaft, 11.04.2021 - 18:24) weiterlesen...

Hamburgs Bürgermeister will rasche Neufassung des Infektionsschutzgesetzes. Zwar lasse der vom Bund an die Länder versandte Entwurf "leider noch viele Lücken erkennen", sagte er am Sonntag bei einem Besuch in einer Corona-Teststelle in Ottensen. HAMBURG - Hamburgs Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) dringt auf eine rasche Neufassung des Infektionsschutzgesetzes. (Wirtschaft, 11.04.2021 - 17:41) weiterlesen...

GESAMT-ROUNDUP: Laschet und Söder zur Kanzlerkandidatur der Union bereit. Das erklärten die Ministerpräsidenten von Nordrhein-Westfalen und Bayern am Sonntag erstmals öffentlich. Bis wann die Entscheidung zwischen ihnen fallen wird, blieb zunächst offen. In CDU und CSU wächst aber der Druck, sie bereits innerhalb weniger Tage zu treffen. An diesem Montag werden die Parteipräsidien von CDU und CSU in getrennten Sitzungen zusammenkommen. Laschet und Söder erklärten, sie wollten den Beratungen nicht vorgreifen. BERLIN - Die Vorsitzenden von CDU und CSU - Armin Laschet und Markus Söder - sind beide zur Übernahme der Kanzlerkandidatur der Union bereit. (Wirtschaft, 11.04.2021 - 17:14) weiterlesen...

Südkoreas Sye Kyun in Teheran zu Gesprächen über gesperrte Bankkonten. Bei dem dreitägigen Besuch geht es nach Angaben des iranischen Staatsfernsehens hauptsächlich um die Freigabe von Irans gesperrten Bankkonten in Südkorea. Auf den infolge der US-Sanktionen gesperrten Konten befinden sich nach iranischen Angaben über fünf Milliarden Euro an Ölexporteinnahmen. Diese soll Südkorea demnach umgehend wieder freigeben, sonst werde Teheran die wirtschaftliche Zusammenarbeit mit Seoul einschränken. Die iranische Justiz hat bereits einen Ausschluss der Großfirmen Samsung und LG vom iranischen Markt gefordert. TEHERAN - Südkoreas Ministerpräsident Chung Sye Kyun ist am Sonntag in Teheran eingetroffen. (Wirtschaft, 11.04.2021 - 17:12) weiterlesen...

Brandenburg trägt Vorschläge für Corona-Regeln grundsätzlich mit. "Brandenburg unterstützt nach wie vor ein bundeseinheitliches Vorgehen", teilte Vize-Regierungssprecherin Eva Jobs am Sonntag auf Anfrage mit. "Mit den genannten Vorschlägen des Bundes haben wir bereits Erfahrungen gesammelt und tragen sie im Grundsatz mit." Allerdings müsse auch eine bundesweite Regelung rechtssicher und für die Landkreise und kreisfreien Städte gut umsetzbar sein. POTSDAM - Die Brandenburger Landesregierung trägt die Vorschläge des Bundes für einheitliche Corona-Regeln in Deutschland grundsätzlich mit, sieht aber noch Änderungsbedarf. (Wirtschaft, 11.04.2021 - 16:53) weiterlesen...