Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Regierungen, Argentinien

BUENOS AIRES - Angesichts der zweiten Welle der Corona-Pandemie hat die argentinische Regierung harte Ausgangsbeschränkungen angeordnet.

21.05.2021 - 05:47:31

Zweite Corona-Welle: Argentiniens Regierung ordnet harten Lockdown an. In den besonders betroffenen Gebieten des südamerikanischen Landes gelte bis Ende des Monats eine Ausgangssperre zwischen 18 Uhr und 6 Uhr, kündigte Präsident Alberto Fernández in einer am Donnerstag veröffentlichten Videobotschaft an. Auch tagsüber dürfen sich die Argentinier nur in der Nähe ihres Wohnortes bewegen. Lediglich essenzielle Geschäfte können öffnen. Soziale, religiöse und sportliche Aktivitäten sind untersagt. Schulen und Kindergärten bleiben geschlossen.

"Wir erleben gerade den schlimmsten Moment seit Beginn der Pandemie", sagte Fernández. "Abseits der Meinung jedes Einzelnen müssen wir den Ernst der Situation anerkennen und uns zusammentun, um diese Katastrophe zu überstehen." Die Regierung verlängerte auch eine ganze Reihe von Hilfsprogrammen für Arbeitnehmer, Familien und Betriebe.

Tatsächlich hat im Herbst auf der Südhalbkugel die zweite Corona-Welle Argentinien hart getroffen. Am Donnerstag registrierte das südamerikanische Land 35 884 Neuinfektionen pro Tag - einer der höchste Werte seit Beginn der Pandemie vor mehr als einem Jahr. Bereits in den vergangenen Wochen lag die Zahl der neuen Infektionen pro Tag immer wieder über 25 000.

Bislang haben sich rund 3,4 Millionen Menschen in Argentinien nachweislich mit dem Coronavirus infiziert, über 72 000 Patienten sind im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Die Auslastung der Intensivstationen liegt bei über 70 Prozent.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Spahn will Gesundheitsschutz bei Hitzewellen verbessern lassen. Das Ministerium solle mit einem Klimabudget ausgestattet werden, sagte Spahn dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND/Samstag). Eine Summe oder Details zur Verwendung wurden nicht genannt. Zunächst einmal wolle er für das Thema das Bewusstsein stärken, sagte der Minister. BERLIN - Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hält angesichts einer im Zuge des Klimawandels steigenden Zahl von Hitzetoten einen besseren Gesundheitsschutz bei Hitzewellen für nötig. (Boerse, 19.06.2021 - 12:48) weiterlesen...

US-Forscher: Erde speichert 'beispiellos' mehr Wärme. Zwischen 2005 und 2019 habe sich das sogenannte Energieungleichgewicht der Erde fast verdoppelt, teilten Forscher des amerikanischen Klimaamts NOAA und der Raumfahrtbehörde Nasa in der Fachzeitschrift "Geophysical Research Letters" mit. Dieser Trend sei in erster Linie auf eine Zunahme der absorbierten Sonnenstrahlung wegen einer verringerten Reflexion durch Wolken und Meereis zurückzuführen. Gleichzeitig habe die langwellige Strahlung von der Erde ins All, durch die Energie und damit Wärme abgegeben wird, unter anderem wegen mehr Treibhausgasen in der Atmosphäre abgenommen. SEATTLE/HAMPTON - Die Erde hat nach Erkenntnissen von US-Wissenschaftlern in den vergangenen 15 Jahren deutlich mehr Wärme absorbiert. (Wirtschaft, 19.06.2021 - 12:48) weiterlesen...

Umfrage: Mehrheit japanischer Firmen sieht Olympia in Tokio skeptisch. TOKIO - Die Mehrheit japanischer Firmen sieht die Olympischen Spiele in Tokio einer kürzlichen Umfrage zufolge skeptisch. Demnach sprachen sich 64 Prozent der 9163 von der Kreditforschungsagentur Tokyo Shoko Research landesweit zwischen dem 1. und 9. Juni befragten Unternehmen für eine Absage der Spiele beziehungsweise für eine erneute Verschiebung aus. Das seien 8,1 Prozentpunkte mehr als noch in einer Anfang Februar durchgeführten Umfrage, heißt es in der am Samstag von der Nachrichtenagentur Kyodo zitierten Firmenumfrage. Umfrage: Mehrheit japanischer Firmen sieht Olympia in Tokio skeptisch (Boerse, 19.06.2021 - 12:30) weiterlesen...

Linke-Chefin Wissler: 'Brauchen Umverteilung von oben nach unten'. "Wir brauchen eine Umverteilung von oben nach unten", sagte Wissler. Investitionen in Klimaschutz, Bildung, Infrastruktur und das Gesundheitssystem müsse jemand bezahlen, sagte die Spitzenkandidatin und Co-Vorsitzende der Partei, Janine Wissler, am Samstag dem Sender "phoenix" am Rande des zweitägigen Online-Treffens. Dafür wolle die Linke die Vermögensteuer wieder einführen und hohe Einkommen und Unternehmen stärker besteuern. BERLIN - Die Linke hat auf ihrem Parteitag bekräftigt, dass sie hohe Einkommen, Vermögen und Unternehmen steuerlich stärker belasten will. (Wirtschaft, 19.06.2021 - 12:24) weiterlesen...

WDH: 'Was muss sich ändern?' - Europas Zukunftskonferenz nimmt Arbeit auf (Vorspann POLITIK wurde gestrichen.) (Wirtschaft, 19.06.2021 - 12:19) weiterlesen...

POLITIK: 'Was muss sich ändern?' - Europas Zukunftskonferenz nimmt Arbeit auf. In einer ersten Plenarsitzung im Europaparlament beteuerten fast alle Redner den Willen zu umfassenden Reformen der Europäischen Union. STRASSBURG - Näher an den Menschen, schneller, moderner: Politiker und Bürger haben am Samstag in Straßburg die Beratungen der Konferenz zur Zukunft Europas gestartet. (Wirtschaft, 19.06.2021 - 12:18) weiterlesen...