Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Regierungen, Spanien

BRÜSSEL / WASHINGTON - US-Präsident Joe Biden will am Donnerstag am Videogipfel der EU-Staats- und Regierungschefs teilnehmen.

23.03.2021 - 19:33:28

US-Präsident Biden nimmt am Donnerstag per Video an EU-Gipfel teil. Das kündigte das Weiße Haus am Dienstag in Washington an. Auf Einladung von EU-Ratschef Charles Michel werde sich Biden bei dem Treffen zuschalten. Er wolle dabei auf seine Vorhaben eingehen, das transatlantische Verhältnis wiederzubeleben, mit Europa beim Kampf gegen die Pandemie und gegen den Klimawandel zusammenzuarbeiten und die gemeinsamen Handelsbeziehungen zu stärken. Ebenso wolle der Präsident gemeinsame außenpolitische Interessen diskutieren, etwa mit Blick auf China und Russland.

EU-Ratschef Michel schrieb am Dienstag auf Twitter: "Ich habe den Präsidenten der Vereinigten Staaten eingeladen, an unserem Treffen teilzunehmen und mit uns seine Sicht auf die künftige Zusammenarbeit zu teilen. Es ist Zeit, das transatlantische Bündnis neu aufzubauen."

Michels Sprecher Barend Leyts ergänzte auf Twitter, Biden werde sich am Donnerstagabend um 20.45 Uhr Brüsseler Zeit zuschalten. Für den Gipfel ist unter anderem eine außenpolitische Grundsatzdebatte über das Verhältnis zu Russland und zur Türkei vorgesehen.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Söder will sich am Mittag zu CDU-Vorstandsvotum für Laschet äußern. Um 13.00 Uhr will er nach CSU-Angaben ein Statement am Rande einer Fraktionssitzung im Landtag abgeben. MÜNCHEN - Nach dem CDU-Vorstandsvotum für Parteichef Armin Laschet als Kanzlerkandidaten will sich CSU-Chef Markus Söder am Mittag in München dazu äußern. (Wirtschaft, 20.04.2021 - 09:01) weiterlesen...

Eingeschleppte Wasserbewohner verursachen Schäden in Milliardenhöhe. Das gelte vor allem dann, wenn sie kommerziell genutzte Arten verdrängen oder Krankheiten beim Menschen verursachen, berichtet ein internationales Forscherteam unter Leitung des Kieler Geomar Helmholtz-Zentrums. Demnach summierten sich die wirtschaftlichen Schäden durch invasive aquatische Arten allein im vergangenen Jahr weltweit auf mehr als 20 Milliarden US-Dollar (knapp 17 Milliarden Euro). KIEL - Aus anderen Erdregionen eingeschleppte Tiere und Pflanzen können Schäden in Milliardenhöhe verursachen. (Boerse, 20.04.2021 - 08:08) weiterlesen...

Corona-Warn-App wird mit Check-in-Funktion und Impfpass ausgebaut. So wird die neueste Version 2.0 der Smartphone-App, die spätestens am Mittwoch zum Download bereit stehen wird, um eine Check-in-Funktion erweitert. Damit sollen vor allem risikoreiche Begegnungen von Menschen in Innenräumen besser erfasst werden. In künftigen Versionen soll - noch vor Beginn der Sommerferien - auch ein digitales Impfzertifikat angezeigt werden können. Anwender könnten damit nachweisen, dass sie vollständig geimpft worden sind. Außerdem sollen in der App die Ergebnisse von Schnelltests erscheinen können. BERLIN - Die offizielle Corona-Warn-App des Bundes wird mit neuen Funktionen zur Pandemiebekämpfung ausgebaut. (Boerse, 20.04.2021 - 07:12) weiterlesen...

WDH/ROUNDUP: Unions-Machtkampf nach Nacht-Treffen in Berlin weiter ungeklärt. Der erste Satz des 2. (Das Treffen fand im Bundestagsgebäude statt, nicht im Kanzleramt. (Wirtschaft, 20.04.2021 - 06:34) weiterlesen...

Bund muss Anschlussförderung für alte Windräder herunterfahren. Grund sind beihilferechtliche Bedenken der Brüsseler Wettbewerbsbehörde, wie es aus Kreisen des Bundeswirtschaftsministeriums hieß. Geplant sei nun eine beihilfefeste Regelung. Diese sei mit den Koalitionsfraktionen abgestimmt und werde derzeit in der Bundesregierung abgestimmt. Außerdem sind Verbesserungen bei der Netzanbindung von Windparks auf hoher See geplant. BERLIN - Die Bundesregierung muss geplante Anschlusshilfen für alte Windräder herunterfahren, die nicht mehr in die EEG-Förderung fallen. (Boerse, 20.04.2021 - 06:34) weiterlesen...

Corona-Variante aus Indien: Wie schlimm ist B.1.617?. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO), das Robert Koch-Institut (RKI) und andere Experten bewerten die Variante B.1.617 derzeit zurückhaltend, SPD-Gesundheitsfachmann Karl Lauterbach jedoch wittert Gefahr. In Indien sind die Fallzahlen geradezu explodiert, mit zuletzt rund 270 000 registrierten Neuinfektionen pro Tag. NEU-DELHI/LONDON/BERLIN - Eine aus Indien bekannte Corona-Variante sorgt für Aufsehen. (Wirtschaft, 20.04.2021 - 06:34) weiterlesen...