Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Regierungen, Deutschland

BRÜSSEL / PEKING - Die EU hat China zu weiteren Zugeständnissen bei den Verhandlungen über das geplante Investitionsabkommen aufgefordert.

28.07.2020 - 16:52:27

EU fordert China zu Zugeständnissen bei Handelsgesprächen auf. Das chinesische Angebot für einen erleichterten Marktzugang in den Bereichen Telekommunikation und Computer, Gesundheit, Biotechnologie und Fahrzeuge mit neuartigen Energieantrieben müsse nachgebessert werden, teilte die für die Verhandlungen zuständige EU-Kommission am Dienstag nach einer Videokonferenz mit Vertretern der chinesischen Regierung mit. Auch bei vorgesehenen Verpflichtungen für eine nachhaltige Entwicklung brauche es mehr Ambition und Engagement.

Die EU-Kommission verhandelt im Auftrag der EU-Staaten bereits seit mehr als sechs Jahren mit China über das Investitionsabkommen. Es soll unter anderem den Zugang europäischer Firmen zum chinesischen Markt verbessern und Investitionsschutz garantieren.

Zuletzt war von der EU eine Einigung bis zu dem ursprünglich für September geplanten EU-China-Gipfel in Leipzig angestrebt worden. Dieser wurde jüngst allerdings ohne Angabe eines neuen Termins verschoben - offiziell wegen der Corona-Pandemie. Die Spitzen der EU und Chinas hatten zuletzt im Juni bekräftigt, dennoch vor Ende des Jahres eine Einigung über das Abkommen erzielen zu wollen.

Vor dem nächsten Spitzentreffen im Herbst müssten aber noch weitere Fortschritte erzielt werden, betonte EU-Vizekommissionspräsident Valdis Dombrovskis nach den Gesprächen am Dienstag. EU-Handelskommissar Phil Hogan sagte, er habe China noch einmal aufgefordert, die bestehenden Hindernisse für den Zugang von europäischen Exporteuren und Investoren zum chinesischen Markt zu beseitigen. "Ein solcher Ansatz Chinas würde ein Maß an Verantwortung zeigen, das seine wirtschaftliche und handelspolitische Bedeutung widerspiegelt", kommentierte er.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

JU-Chef Kuban: Unionskanzlerkandidat erst im März bestimmen. BERLIN - Der Kanzlerkandidat von CDU und CSU für die Bundestagswahl im Herbst 2021 sollte nach den Vorstellungen des Vorsitzenden der Jungen Union, Tilman Kuban, erst im März bestimmt werden. Der Chef der Unionsnachwuchsorganisation sagte der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Samstag), zunächst solle man sich im "Superwahljahr" 2021 auf die Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz am 14. März konzentrieren. "Danach müssen wir uns mit voller Kraft dem Bundestagswahlkampf widmen." März wäre ein guter Zeitpunkt, einen Kanzlerkandidaten zu bestimmen. JU-Chef Kuban: Unionskanzlerkandidat erst im März bestimmen (Wirtschaft, 14.08.2020 - 17:02) weiterlesen...

US-Präsident Trump greift Briefwahl und die Post an. US-Präsident Donald Trump erwägt drei Monate vor der Wahl offen, der Post die nötigen Mittel vorzuenthalten, um Abermillionen Wahlzettel fristgerecht zu befördern. Demokraten sehen darin einen Versuch des Republikaners, die Wahlbeteiligung zu seinen Gunsten gering zu halten. Zudem gefährde der Republikaner durch sein Bestehen auf Abstimmungen in Wahllokalen inmitten der Pandemie die Gesundheit der Bürger, so die Vorwürfe. Trump wiederum warnt ohne Angabe von Gründen, Briefwahl werde zu massivem Wahlbetrug führen. WASHINGTON - Im US-Wahlkampf wird die Post wegen einer massiven Zunahme der Zahl der Briefwähler in der Corona-Pandemie immer mehr zum Zankapfel. (Boerse, 14.08.2020 - 16:40) weiterlesen...

Kroatien kämpft mit steigenden Corona-Zahlen - Reisewarnung aus Wien. Am Freitag vermeldeten die Gesundheitsbehörden 208, am Donnerstag 180 neue Fälle für die jeweils letzen 24 Stunden, wie kroatische Medien berichteten. Es handelte sich um die jeweils höchsten Tageswerte, die das EU-Land an der Adria seit dem Beginn der Pandemie registrierte. ZAGREB/WIEN - Das Urlaubsland Kroatien kämpft mit einer steigenden Zahl von Corona-Neuinfektionen. (Boerse, 14.08.2020 - 16:33) weiterlesen...

Telekom plant Internet-Flatrate fürs Online-Lernen BONN - Die Deutsche Telekom kann man damit nicht abrufen." Welche Schüler dieses Angebot erhalten können, sollten die Schulen und Schulträger entscheiden. (Boerse, 14.08.2020 - 16:14) weiterlesen...

Neues Hoch bei Corona-Infektionen in Kroatien. 208 Infektionen seien in den vergangenen 24 Stunden erfasst worden, teilte der nationale Krisenstab in Zagreb mit. Das ist der höchste Tageswert, der seit Beginn der Pandemie in dem Land im Februar registriert wurde. Am Vortag hatte die Behörde 180 Neuansteckungen vermeldet. ZAGREB - Das EU- und Urlaubsland Kroatien hat am Freitag eine Rekordzahl an Neuansteckungen mit dem Coronavirus gemeldet. (Boerse, 14.08.2020 - 15:56) weiterlesen...

Maas: EU will Druck auf Belarus deutlich erhöhen. "Wir wollen als Europäische Union den Druck auf Belarus heute deutlich erhöhen", sagte der SPD-Politiker am Freitag in Saarlouis kurz vor Beginn einer Videokonferenz mit den anderen Außenministern der EU. Es werde darum gehen, gezielt einzelne Personen zu sanktionieren, die bei Wahlfälschungen, aber auch bei Gewalt gegen Demonstranten unrühmlich in Erscheinung getreten seien. SAARLOUIS - Bundesaußenminister Heiko Maas erwartet von den EU-Gesprächen zur Lage in Belarus ein klares Signal an Staatschef Alexander Lukaschenko. (Wirtschaft, 14.08.2020 - 15:40) weiterlesen...