Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Regierungen, Deutschland

BRÜSSEL - Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg hat Deutschland und die anderen Bündnisstaaten davor gewarnt, den Wunsch des neuen US-Präsidenten Joe Biden nach höheren Verteidigungsausgaben zu unterschätzen.

16.02.2021 - 18:36:25

Stoltenberg warnt Alliierte vor falscher Botschaft an Biden. "Die europäischen Staaten haben die Verteidigungsausgaben während Trumps Präsidentschaft erhöht und sollten damit jetzt nicht aufhören. Das wäre die falsche Botschaft", sagte er der Süddeutschen Zeitung" (Mittwoch). Auch die neue US-Regierung werde auf höhere Verteidigungsausgaben der Verbündeten fokussiert sein.

Stoltenberg erinnerte daran, dass das Ziel der Nato-Staaten, jährlich mindestens zwei Prozent des Bruttoinlandsproduktes für Verteidigung auszugeben, 2014 beschlossen wurde, "als Joe Biden Vizepräsident war". Grund seien ein aggressiver auftretendes Russland, die Annexion der Krim und brutaler werdende Formen des Terrorismus mit der Terrormiliz Islamischer Staat im Irak und Syrien gewesen. "Diese Bedrohungen sind nicht verschwunden, und es kommen immer gefährlichere Cyberangriffe hinzu", betonte er.

Stoltenberg leitet an diesem Mittwoch die erste Sitzung der Verteidigungsminister seit der Amtseinführung Bidens. Für die USA wird der neue Pentagon-Chef Lloyd Austin in der Videokonferenz erwartet.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Zahl der Corona-Intensivpatienten sinkt unter 3000. Am Mittwochmittag wurden 2955 Covid-19-Kranke auf Intensivstationen behandelt, wie aus Daten der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (Divi) hervorgeht. Mehr als die Hälfte davon (59 Prozent) wurden beatmet. Zuletzt lag die Zahl der Corona-Intensivpatienten vor mehr als drei Monaten, Anfang November, unter 3000. Bis Anfang Januar stieg sie dann auf mehr als 5700. Seither sinkt sie kontinuierlich. BERLIN - Die Zahl der Corona-Intensivpatienten in Deutschland ist unter die Marke von 3000 gesunken. (Wirtschaft, 24.02.2021 - 18:25) weiterlesen...

Restaurants und Kneipen sollen in Schweden um 20.30 Uhr schließen. STOCKHOLM - Restaurants, Kneipen und Cafés bleiben in Schweden zwar weiterhin geöffnet, sollen aber wegen einer beunruhigenden Corona-Lage künftig um 20.30 Uhr schließen. Die Begrenzung solle ab dem 1. März und unabhängig davon gelten, ob das Lokal Alkohol ausschenkt oder nicht, sagte der Generaldirektor der schwedischen Gesundheitsbehörde Folkhälsomyndigheten, Johan Carlson, am Mittwoch auf einer Pressekonferenz in Stockholm. Der Vorschlag wird nun zur behördlichen Überprüfung geschickt. Restaurants und Kneipen sollen in Schweden um 20.30 Uhr schließen (Wirtschaft, 24.02.2021 - 18:15) weiterlesen...

Schweiz: Keine Quarantäne mehr für Reisende aus deutschen Ländern. Die Anordnung zu einer Quarantänepflicht für Menschen, die sich dort in den vorangegangenen zehn Tagen aufgehalten hatten, lief am Mittwoch aus. Damit gibt es vorerst keinerlei Einreiseauflagen mehr für Reisende aus Deutschland. Sie müssen sich aber elektronisch registrieren. Wer mit dem Flugzeug anreist, muss zudem einen negativen PCR-Test vorzeigen. BERN - Aus den Bundesländern Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Thüringen können Reisende ab Donnerstag wieder ohne Einschränkungen in die Schweiz reisen. (Wirtschaft, 24.02.2021 - 18:14) weiterlesen...

Impfstau hemmt Corona-Schutz - Lehrkräfte oder Kranke zuerst?. Am Mittwoch trat eine Verordnung von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) in Kraft, mit der Beschäftigte an Grundschulen, Kitas und in der Jugendhilfe vorgezogen werden können. Infrage kommen zunächst vor allem mehr als eine Million bei den Ländern lagernde Dosen des Herstellers Astrazeneca . Spahn und Deutschlands Kassenärzte dringen auf ein höheres Impftempo. Eine vorrangige Öffnung einzelner Lebensbereiche für Geimpfte lehnt Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ab. BERLIN - Angesichts hunderttausender ungenutzter Corona-Impfdosen in den Ländern kocht die Debatte über die nächsten Impfgruppen hoch. (Boerse, 24.02.2021 - 18:14) weiterlesen...

Erste Corona-Selbsttests zugelassen - Weiter Öffnungsdebatte. "Wir sind vielfach müde, pandemiemüde, das Virus ist es nicht", sagte der CDU-Politiker am Mittwoch im Bundestag mit Blick auf ansteckendere Mutationen des Virus. Tests könnten aber Schritt für Schritt helfen, "ein Stück mehr Freiheit wieder zu haben". BERLIN - Bundesgesundheitsminister Jens Spahn setzt auf neue Corona-Selbsttests für zu Hause, um Öffnungen des monatelangen Lockdowns abzusichern - mahnt aber trotzdem zur Vorsicht. (Wirtschaft, 24.02.2021 - 18:14) weiterlesen...

Angespannte Corona-Lage in Frankreich: neue Einschränkungen denkbar. Regierungssprecher Gabriel Attal sagte am Mittwoch, die Lage verschlechtere sich und sei in etwa zehn Départements sogar sehr besorgniserregend. In einigen Gebieten drängten sich schnelle und kräftige Maßnahmen auf. Attal verwies etwa auf den Teil-Lockdown, der für die Küstenregion des südlichen Départements Alpes-Maritimes beschlossen worden war. PARIS - Angesichts eines Aufflammens von Corona-Fällen in Teilen Frankreichs stehen weitere Einschränkungen in dem Land im Raum. (Boerse, 24.02.2021 - 18:13) weiterlesen...