Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Spanien, Italien

BRÜSSEL - In Deutschland haben im EU-Vergleich im Jahr 2019 mit Abstand die meisten EU-Ausländer im Alter zwischen 20 und 64 Jahren gelebt.

08.01.2021 - 17:48:29

In Deutschland leben die meisten EU-Ausländer im arbeitsfähigen Alter. Konkret sind es 3,3 Millionen Menschen, die von der EU-Kommission als im arbeitsfähigen Alter bezeichneten werden, wie aus dem am Freitag in Brüssel veröffentlichten jährlichen Bericht zur EU-Arbeitsmobilität hervorgeht. Auf Platz zwei steht Großbritannien, das 2019 noch zur Europäischen Union gehörte, mit 2,6 Millionen Menschen, gefolgt von Spanien mit 1,4 und Italien mit 1,2 Millionen.

Insgesamt lebten den Angaben zufolge 13 Millionen EU-Bürgerinnen und Bürger im arbeitsfähigen Alter 2019 nicht in ihrem Herkunftsland. Das seien 1,2 Prozent mehr als im Vorjahr. In den Jahren 2014 bis 2017 stieg diese Zahl noch im Schnitt um rund fünf Prozent pro Jahr.

Wenn man Großbritannien jedoch herausrechnet, zeigt sich kein solch starker Rückgang des jährlichen Anstiegs: Aus den ehemals 28 EU-Staaten zog es demnach 3,2 Prozent mehr Menschen als im Vorjahr in eines der nun 27 Mitgliedsländer. Mehr als 50 Prozent der EU-Ausländer im arbeitsfähigen Alter stammten aus Rumänien (23), Polen (16), Italien (8) und Portugal (7).

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Spanien: Wahl in Konfliktregion Katalonien wegen Corona verschoben. BARCELONA - Die vorgezogene Neuwahl des Parlaments der spanischen Konfliktregion Katalonien ist wegen der Corona-Pandemie vom 14. Februar auf den 30. Mai verschoben worden. Das Dekret zur Verlegung der Abstimmung sei am Freitag auf einer Kabinettssitzung gebilligt worden, teilte die Regionalregierung in Barcelona mit. Spanien: Wahl in Konfliktregion Katalonien wegen Corona verschoben (Wirtschaft, 15.01.2021 - 21:02) weiterlesen...

Rekord an Neuinfektionen in Spanien - Madrid verschärft Maßnahmen. Die Zahl der Ansteckungen sei um 40 197 auf insgesamt mehr als 2,25 Millionen gestiegen, teilte das Gesundheitsministerium am Freitag in Madrid mit. Der bisherige Höchstwert war am Mittwoch mit 38 869 erreicht worden. Wegen der bereits seit Wochen anziehenden Zahlen beschlossen auch am Freitag mehrere Regionen, darunter auch Madrid, eine Verschärfung der Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie. MADRID - Spanien hat erstmals seit Beginn der Corona-Pandemie mehr als 40 000 Neuinfektionen binnen eines Tages gemeldet. (Wirtschaft, 15.01.2021 - 20:50) weiterlesen...

Lieferverzögerungen bei Pfizer für Corona-Impfstoff - Sorge in Europa. Maßnahmen zur Erhöhung der Produktion im Werk in Puurs in Belgien würden sich "vorübergehend auf die Lieferungen von Ende Januar bis Anfang Februar auswirken", teilte Pfizer am Freitag der Deutschen Presse-Agentur mit. Das Bundesgesundheitsministerium in Berlin geht davon aus, dass Pfizer die in den kommenden drei bis vier Wochen bereits zugesagte Menge an Corona-Impfstoff nicht liefern kann. Zunächst war unklar, wie viele Impfdosen nun vorerst nicht zur Verfügung stehen. NEW YORK/BERLIN/LISSABON/HELSINKI - Der Pharmakonzern Pfizer rechnet mit einer Einschränkung der Corona-Impfstofflieferungen in Europa in den kommenden Wochen. (Boerse, 15.01.2021 - 18:56) weiterlesen...

Corona-Hilfen der EU: Eurogruppenchef fordert rasche Umsetzung. Die Hilfen müssten noch in diesem Jahr fließen und zur Erholung beitragen, vor allem zur Sicherung von Arbeitsplätzen, sagte Donohoe am Freitag der Deutschen Presse-Agentur und anderen Nachrichtenagenturen in einem Interview. BRÜSSEL - Eurogruppen-Chef Paschal Donohoe fordert Tempo bei der Umsetzung des 750-Milliarden-Euro-Plans der Europäischen Union gegen die Corona-Krise. (Wirtschaft, 15.01.2021 - 17:20) weiterlesen...

INDEX-FLASH: Dax und EuroStoxx weiten Verluste mit US-Börsen aus. Der Dax fiel am Nachmittag nach dem Auftakt in New York erst unter eine Unterstützung bei 13 800 Punkten und rutschte dann immer weiter ins Minus ab. Zuletzt büßte der deutsche Leitindex mit 13 723,95 Punkten 1,9 Prozent ein. Der EuroStoxx folgte seinem Beispiel und verlor 1,6 Prozent auf 3584,99 Zähler. FRANKFURT - An den europäischen wie auch den US-Börsen nehmen die Anleger am Freitag am Ende einer bis dahin zögerlichen Börsenwoche doch noch im größeren Stile Gewinne mit. (Boerse, 15.01.2021 - 16:52) weiterlesen...

Schottische Fischer beschweren sich über Brexit-Deal bei Johnson. "Die Branche hat das Schlimmste von beiden Welten abbekommen", heißt es in dem am Freitag veröffentlichten Schreiben der Chefin des schottischen Fischereiverbandes SFF, Elspeth Macdonald. Der finanzielle Schaden sei immens, viele Boote blieben in den Häfen. Einige Fischer machten lieber einen großen Umweg und landeten ihren Fang in Dänemark an, um einen fairen Preis zu erzielen. ABERDEEN - In einem Brandbrief an den britischen Premierminister Boris Johnson haben sich die schottischen Fischer über den Brexit-Handelspaket mit der EU beschwert. (Boerse, 15.01.2021 - 16:18) weiterlesen...