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Spanien, Deutschland

BRÜSSEL - Im Brexit-Streit bewegen sich die Europäische Union und Großbritannien offenbar auf eine Einigung zu.

23.12.2020 - 17:20:01

Brexit-Handelspakt: EU meldet Bewegung in den Verhandlungen. Man sei "in der Endphase", hieß es am Mittwochnachmittag aus EU-Kommissionskreisen. Aus mehreren anderen Quellen hieß es, der lange sehr schwierige Punkt der fairen Wettbewerbsbedingungen sei nun geklärt. Beim zweiten Knackpunkt Fischerei sei man sich inzwischen sehr nahe, hieß es.

BRÜSSEL - Im Brexit-Streit bewegen sich die Europäische Union und Großbritannien offenbar auf eine Einigung zu. Man sei "in der Endphase", hieß es am Mittwochnachmittag aus EU-Kommissionskreisen. Aus mehreren anderen Quellen hieß es, der lange sehr schwierige Punkt der fairen Wettbewerbsbedingungen sei nun geklärt. Beim zweiten Knackpunkt Fischerei sei man sich inzwischen sehr nahe, hieß es.

USA: Neubauverkäufe fallen deutlich stärker als erwartet

WASHINGTON - In den USA ist der Zahl der Verkäufe neuer Häuser im November überraschend deutlich gefallen. Die Neubauverkäufe sanken gegenüber dem Vormonat um 11,0 Prozent, wie das Handelsministerium am Mittwoch in Washington mitteilte. Analysten hatten hingegen mit einem deutlich geringeren Rückgang von 0,5 Prozent gerechnet.

USA: Häuserpreise steigen stärker als erwartet - FHFA

NEW YORK - In den USA geht der Höhenflug der Häuserpreise weiter. Der FHFA-Hauspreisindex ist im Oktober im Vergleich zum Vormonat um 1,5 Prozent gestiegen, wie die Federal Housing Finance Agency (FHFA) am Mittwoch in New York mitteilte. Am Markt war im Schnitt nur mit einem Zuwachs um 0,6 Prozent gerechnet worden. Im Vormonat waren die Hauspreise noch um 1,7 Prozent gestiegen.

USA: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sinken überraschend deutlich

WASHINGTON - In den USA ist die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe überraschend deutlich gefallen. In der vergangenen Woche beantragten 803 000 Personen Unterstützung, wie das Arbeitsministerium am Mittwoch in Washington mitteilte. Das sind 89 000 weniger als noch in der Vorwoche. Analysten hatten im Schnitt einen Rückgang auf 880 000 Anträge erwartet.

USA: Einkommen fallen überraschend deutlich

WASHINGTON - In den USA sind die Einkommen und die Konsumausgaben der privaten Haushalte im November überraschend deutlich gefallen. Die Einkommen fielen im Monatsvergleich um 1,1 Prozent, wie das Handelsministerium am Mittwoch in Washington mitteilte. Analysten hatten im Schnitt lediglich einen Rückgang um 0,3 Prozent erwartet. Im Vormonat waren sie noch um revidierte 0,6 (zunächst -0,7 Prozent) gefallen.

USA: Aufträge für langlebige Güter ziehen stärker an als erwartet

WASHINGTON - In den USA sind die Auftragseingänge für langlebige Güter stärker gestiegen als erwartet. Die Unternehmen haben im November 0,9 Prozent mehr Aufträge erhalten als im Vormonat, teilte das Handelsministerium am Mittwoch in Washington mit. Volkswirte hatten lediglich mit einem Anstieg um 0,6 Prozent gerechnet.

Italien: Unternehmen und Verbraucher deutlich optimistischer

ROM - Die Stimmung der italienischen Unternehmen und Verbraucher hat sich trotz der zweiten Corona-Welle deutlich verbessert. Die Unternehmensstimmung stieg im Dezember zum Vormonat um 5,0 Punkte auf 95,9 Zähler, wie das Statistikamt Istat am Mittwoch in Rom mitteilte. Dies ist der höchste Stand seit Februar. Volkswirte hatten mit 90,5 Punkten gerechnet.

Spanien: Wirtschaft erholt von Corona-Krise - aber weniger als bislang gedacht

MADRID - Die spanische Wirtschaft hat sich etwas weniger deutlich von der Corona-Krise erholt als bisher bekannt. Die viertgrößte Wirtschaft der Eurozone habe im dritten Quartal zum Vorquartal um 16,4 Prozent zugelegt, teilte das nationale Statistikamt INE am Mittwoch in Madrid mit. Eine erste Schätzung war noch von einem Anstieg um 16,7 Prozent ausgegangen.

ROUNDUP: Trump droht indirekt mit Veto gegen riesiges Corona-Konjunkturpaket

WASHINGTON - Der amtierende US-Präsident Donald Trump hat Nachbesserungen an dem mit großer Mehrheit vom Kongress beschlossenen Corona-Konjunkturpaket gefordert. Das Maßnahmenbündel sei eine "Schande", sagte Trump in einer am Dienstagabend (Ortszeit) über Twitter veröffentlichten Videobotschaft. Trump forderte die Abgeordneten und Senatoren zu Nachbesserungen auf und deutete an, dass er das Konjunkturpaket mit einem Umfang von rund 900 Milliarden US-Dollar sonst nicht unterschreiben würde.

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

@ dpa.de

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