Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Spanien, Italien

BRÜSSEL / FRANKFURT - Die Präsidentin der Europäischen Zentralbank (EZB), Christine Lagarde, hält trotz der Konjunkturerholung weiter eine geldpolitische Unterstützung in der Eurozone für nötig.

21.06.2021 - 17:47:27

Lagarde hält geldpolitische Unterstützung für weiter nötig. Obwohl die Erholung an Tempo gewinne, müsse die EZB wachsam bleiben, sagte Lagarde am Montag bei einer Anhörung vor dem Finanzausschuss des Europäischen Parlaments. Außerdem müsse die Notenbank sicherstellen, dass die Geldpolitik weiter eine Brücke zur Überwindung der Pandemie zur Verfügung stelle. Darüber hinaus werden nach Einschätzung von Lagarde auch staatliche Hilfen weiter notwendig sein.

Vor dem Hintergrund der konjunkturellen Erholung verwies Lagarde auf den jüngsten Anstieg der Marktzinsen. Diese spiegelten zwar die verbesserten Aussichten für die weitere konjunkturelle Entwicklung wider, sagte die EZB-Präsidentin. Sie könnten aber zu einer Verschärfung der Finanzierungsbedingungen führen und ein Risiko für die wirtschaftliche Erholung darstellen.

Lagarde machte einmal mehr deutlich, dass die EZB den jüngsten Anstieg der Inflation als vorübergehend ansieht. Sie verwies auf die jüngste Preisentwicklung in den USA, wo die Inflationsrate zuletzt im Mai auf fünf Prozent gestiegen ist. Dies könnte auch die Inflationserwartungen in der Eurozone verstärken. Allerdings dürften die Auswirkungen auf dem Euroraum moderat sein, versicherte die Notenbankerin. Lagarde machte aber auch deutlich, dass die EZB die Lohnentwicklung in der Eurozone aufmerksam verfolge.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Spanien und Niederlande werden Hochinzidenzgebiete. Auch die Niederlande fallen dann in diese Kategorie, die verschärfte Auflagen bei der Rückreise nach Deutschland vorschreibt, wie das Robert Koch-Institut am Freitag bekanntgab. Die Entscheidung folgt auf einen deutlichen Anstieg der Infektionszahlen in beiden Ländern in den vergangenen Wochen. BERLIN/MADRID - Die Bundesregierung stuft mit Spanien das beliebteste Urlaubsland der Deutschen von Dienstag an als Corona-Hochinzidenzgebiet ein. (Boerse, 23.07.2021 - 21:04) weiterlesen...

Bundesbankpräsident hält EZB-Beschlüsse für zu weitgehend. Ihm sei "die potenziell zu lange Fortschreibung des Niedrigzinsumfelds zu weitgehend", sagte er der "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (Samstagausgabe) zur Begründung. Es herrsche im EZB-Rat aber Einigkeit, "dass eine expansive Geldpolitik derzeit angemessen ist", so Weidmann. FRANKFURT - Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat gegen die geldpolitischen Beschlüsse des EZB-Rats am Donnerstag gestimmt. (Wirtschaft, 23.07.2021 - 18:45) weiterlesen...

Europa Schluss: Konjunktur und Quartalsberichte treiben an. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 kletterte um 1,23 Prozent auf 4109,10 Zähler. Nach einem heftigen Kursrücksetzer zum Wochenanfang ging es anschließend nur noch bergauf mit den Kursen. Auf Wochensicht verbuchte der Index einen Gewinn von 1,8 Prozent. PARIS/LONDON - Robuste Konjunkturdaten und überwiegend erfreuliche Quartalsberichte von Unternehmen haben Europas Börsen am Freitag weiteren Auftrieb beschert. (Boerse, 23.07.2021 - 18:04) weiterlesen...

Mallorcas Tourismusbranche blickt mit Bangen in die Zukunft. "Ich bin geschockt", sagte Beatrice Ciccardini, Wirtin vom Lokal "Zur Krone" am Ballermann. "Ich hatte das nicht erwartet, nachdem wir anfangs so gut dastanden bei den Inzidenzen", sagte sie am Freitag der Deutschen Presse-Agentur. Sie selbst habe eine Reise mit ihrem Sohn nach Deutschland gebucht, die sie nun stornieren werde, weil er sonst in Quarantäne müsste. Die Entscheidung der Bundesregierung sei aber wohl unausweichlich gewesen, sagt die Wirtin resigniert. PALMA - Tourismusunternehmen auf Mallorca blicken nach der Einstufung ganz Spaniens als Hochinzidenzgebiet mit Bangen auf den Rest der Sommersaison. (Boerse, 23.07.2021 - 18:00) weiterlesen...

Aktien Europa Schluss: Konjunkturdaten und Quartalsberichte treiben Kurse an. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 kletterte um 1,23 Prozent auf 4109,10 Zähler. Nach einem heftigen Kursrücksetzer zum Wochenanfang ging es anschließend nur noch bergauf mit den Kursen. Auf Wochensicht verbuchte der Index einen Gewinn von 1,8 Prozent. PARIS/LONDON - Robuste Konjunkturdaten und erfreuliche Quartalsberichte von Unternehmen haben Europas Börsen am Freitag weiteren Auftrieb beschert. (Boerse, 23.07.2021 - 17:59) weiterlesen...

EU will in Kalifornien Büro für Kontakte zu Tech-Unternehmen eröffnen. Das in San Francisco geplante Büro solle Kontakte zur Technologiebranche erleichtern, bestätigten EU-Vertreter am Freitag in Brüssel. BRÜSSEL - Die EU will wegen der wachsenden Bedeutung von Unternehmen wie Apple , Google und Facebook eine Vertretung im US-Bundesstaat Kalifornien aufbauen. (Boerse, 23.07.2021 - 17:53) weiterlesen...