Italien, Irland

BRÜSSEL / FRANKFURT - Der Weg für den Spanier Luis de Guindos in das Direktorium der Europäischen Zentralbank (EZB) scheint frei zu sein.

19.02.2018 - 15:23:25

Irland zieht Kandidaten für EZB-Vizeposten zurück. Irland werde seinen Kandidaten für den Posten des EZB-Vizepräsidenten, Notenbankchef Philip Lane, zurückziehen, sagte der irische Finanzminister Paschal Donohoe am Montag vor Journalisten in Brüssel. Man wolle eine Entscheidung im Konsens, begründete Donohoe die Entscheidung. Er unterstütze jetzt den spanischen Wirtschaftsminister De Guindos.

An diesem Montag kommen die Finanzminister der Eurozone in Brüssel zusammen, um über die Personalie zu beraten. Der Posten des EZB-Vizes wird frei, weil der aktuelle Vizechef der EZB, der Portugiese Vitor Constancio, Ende Mai planmäßig aus dem Amt scheiden wird. De Guindos und Lane waren die einzigen Kandidaten im Gespräch.

Die Nationalität des neuen Vizechefs der EZB dürfte Auswirkungen auf die Nationalität des neuen EZB-Präsidenten haben. Sollte ein Südländer neuer Vizechef werden, dürfte ein Vertreter aus dem nördlichen Europa die im Herbst 2019 freiwerdende Stelle von EZB-Präsident Mario Draghi erhalten. Als ein möglicher Nachfolger Draghis gilt Bundesbankpräsident Jens Weidmann.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Devisen: Euro zieht wieder etwas an. Zuletzt wurde die Gemeinschaftswährung bei 1,1660 US-Dollar und damit etwas höher als im späten europäischen Geschäft gehandelt. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,1648 (Donnerstag: 1,1538) Dollar festgesetzt. Der Dollar hatte damit 0,8585 (0,8667) Euro gekostet. NEW YORK - Der Eurokurs hat am Freitag im US-Handel wieder zugelegt. (Boerse, 22.06.2018 - 21:03) weiterlesen...

Fronten im Unionsstreit verhärten sich vor Brüsseler Asyltreffen. Schleswig-Holsteins CDU-Ministerpräsident Daniel Günther warf der CSU vor, sie wolle die gesamte Union auf einen antieuropäischen Rechtskurs zwingen. Das könne die CDU nicht dulden, sagte er am Freitag im Deutschlandfunk. CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt schloss ein Scheitern des Bündnisses der Schwesterparteien nicht aus: "Ob wir bei Haltung und Handlung jetzt eine gemeinsame Linie finden können, ist im Moment noch offen", sagte er dem "Spiegel". Kanzlerin und CDU-Chefin Angela Merkel rief zu Sacharbeit auf. BERLIN/BRÜSSEL - Vor dem Migrationsgipfel in Brüssel verschärfen CDU und CSU den Ton im Asylstreit. (Wirtschaft, 22.06.2018 - 17:32) weiterlesen...

Devisen: Euro legt zu - Dollar auf dem Rückzug. Am späten Nachmittag kostete die Gemeinschaftswährung 1,1630 US-Dollar und damit etwas mehr als im asiatischen Handel. Zeitweise war der Kurs bis auf 1,1675 Dollar gestiegen, die Gewinne konnten aber nicht gehalten werden. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,1648 (Donnerstag: 1,1538) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8585 (0,8667) Euro. FRANKFURT - Der Euro hat am Freitag moderat zugelegt. (Boerse, 22.06.2018 - 16:54) weiterlesen...

DAX-FLASH: Index rutscht ins Minus - Trump droht mit 20%-Zoll auf EU-Autoimporte. Zuletzt notierte der deutsche Leitindex 0,12 Prozent im Minus bei 12 497,51 Punkten. Deutlich besser hielt sich sein Eurozonen-Pendant EuroStoxx 50 , der ein Kursplus von 0,61 Prozent behauptete. FRANKFURT - Der Dax hat am Freitag angesichts des von US-Präsident Donald Trump angedrohten Strafzolls von 20 Prozent auf Autoimporte aus der EU seine Gewinne abgegeben. (Boerse, 22.06.2018 - 16:53) weiterlesen...

Trump droht erneut Zusatzzölle auf europäische Autos an. Die Europäische Union belange die USA, ihre Firmen und Arbeiter seit langem mit Zöllen und anderen Handelshemmnissen. "Wenn diese Zölle und Barrieren nicht bald eingerissen und beseitigt werden, werden wir 20 Prozent Zoll auf alle ihre Autos erheben, die in die USA kommen", schrieb Trump am Freitag auf Twitter. "Baut sie hier!", fügte er hinzu. WASHINGTON - US-Präsident Donald Trump hat europäischen Autoherstellern erneut mit einem Sonderzoll gedroht. (Wirtschaft, 22.06.2018 - 16:50) weiterlesen...

Tsipras begrüßt Griechenland-Einigung als 'historisch'. "Es war eine historische Einigung", sagte Tsipras im griechischen Fernsehen. Griechenlands Schulden seien jetzt "tragbar", sagte Tsipras weiter. Das dürfte die Erwartungen der Kapitalmärkte befriedigen. ATHEN - Der griechische Regierungschef Alexis Tsipras hat die Einigung der Eurogruppe zum Abschluss der Griechenlandhilfen begrüßt. (Wirtschaft, 22.06.2018 - 13:54) weiterlesen...