Spanien, Deutschland

BRÜSSEL - EU-Ratspräsident Donald Tusk hat der britischen Regierungschefin Theresa May zu ihrer "Wiederernennung zur Premierministerin" gratuliert.

09.06.2017 - 15:13:24

GB-WAHL: Tusk gratuliert May - und macht Druck: 'Keine Zeit verlieren'. In seinem Glückwunschschreiben drang Tusk am Freitag zugleich auf zügige Verhandlungen über den Austritt der Briten aus der EU. Wegen des Zeitrahmens, den der Artikel 50 des EU-Vertrags dafür vorsehe, gebe es "keine Zeit zu verlieren".

Der Ratspräsident warb für Verhandlungen, die zu einem "möglichst wenig trennenden Ergebnis für unsere Bürger, Unternehmen und Länder nach dem März 2019" führen. Dann endet die Frist für den Austritt, den die Briten vor knapp einem Jahr in einem Referendum beschlossen und im März 2017 offiziell in Brüssel erklärt hatten.

Vor seiner Gratulation hatte Tusk schon per Twitter vor einem Brexit ohne Verhandlungen gewarnt. Man müsse alles daran setzen, dass Verhandlungen zustandekommen, um nicht am Ende ohne Vereinbarung dazustehen, schrieb er. "Wir wissen nicht, wann die Brexit-Gespräche starten. Wir wissen, wann sie abgeschlossen sein müssen", erklärte der Ratspräsident.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

EU will ländliche Entwicklung in Afrika stärken. Landwirtschaftskommissar Phil Hogan werde den EU-Agrarministern am Montag dazu einen entsprechenden Plan vorlegen, hieß es aus informierten Kreisen. Eine Expertengruppe aus der Wissenschaft, der Industrie und von Nichtregierungsorganisationen soll demnach Wege für mehr Investitionen in die Entwicklung der Agrarindustrie in Afrika finden. Damit solle unter anderem der Handel mit Lebensmitteln innerhalb Afrikas aber auch der Export von Landwirtschaftsprodukten angekurbelt werden. BRÜSSEL - Zur Verringerung von Flucht und Migration will die Europäische Union verstärkt die Agrarwirtschaft in ländlichen Gebieten Afrikas fördern. (Wirtschaft, 18.02.2018 - 14:30) weiterlesen...

Aktien Europa Schluss: Weitere Gewinne besiegeln ein deutliches Wochenplus. Der EuroStoxx 50 profitierte einmal mehr von den steigenden US-Börsen, die zu Wochenschluss auf ihren sechsten positiven Handelstag in Folge zusteuerten. Der Leitindex der Eurozone baute seine Gewinne stetig aus und schloss 1,10 Prozent höher bei 3426,80 Punkten. Im Wochenvergleich hat er damit nach zuvor zwei tiefroten Wochen um etwa 3 Prozent zugelegt. PARIS/LONDON - Die europäischen Aktienmärkte sind am Freitag auf Erholungskurs geblieben. (Boerse, 16.02.2018 - 18:40) weiterlesen...

May will in München über Zukunft der Beziehungen zur EU reden. Das kündigte sie am Freitag nach einem Treffen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel in Berlin an. Dies werde vor allem die Zusammenarbeit in der Außen- und Sicherheitspolitik betreffen, aber auch Wirtschafts- und Handelsfragen. BERLIN - Die britische Premierministerin Theresa May will auf der Münchner Sicherheitskonferenz am Samstag ihre Pläne für das künftige Verhältnis zur EU nach dem Brexit darlegen. (Wirtschaft, 16.02.2018 - 18:13) weiterlesen...

Baltenstaaten gegen Kürzungen des EU-Haushalts nach dem Brexit. "Wir sind bereit, Wege zu diskutieren, um das Niveau des derzeitigen mehrjährigen Finanzrahmens auch nach dem Brexit beizubehalten, durch höhere Beiträge und möglicherweise neue Eigenmittel zum EU-Haushalt", hieß es in einem Schreiben der drei Baltenstaaten an die anderen EU-Mitgliedsstaaten, das der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. VILNIUS - Estland, Lettland und Litauen haben sich gegen Kürzungen des EU-Haushalts nach dem Austritt Großbritanniens aus der Union ausgesprochen. (Wirtschaft, 16.02.2018 - 18:08) weiterlesen...

Polen sieht schwindendes Vertrauen in das Projekt Europa. "Wir müssen Vertrauen in das europäische Projekt zurückgewinnen", sagte Ministerpräsident Mateusz Morawiecki am Freitag bei einer Veranstaltung der Körber-Stiftung in Berlin. "Ich wünsche mir, dass Deutschland und Polen die echten Lokomotiven eines Wachstums werden, von dem alle profitieren", fügte er hinzu. In den vergangenen Jahren habe die EU zahlreiche neue Regelungen beschlossen, die das Wachstum aufstrebender Unternehmen aus den Bereichen IT, Logistik und Transport in den Mitgliedstaaten in Osteuropa hemmten. BERLIN - Die polnische Regierung sieht die Europäische Union in der Krise. (Wirtschaft, 16.02.2018 - 15:54) weiterlesen...

FIFA-Bericht: Transferausgaben der fünf Top-Ligen steigen rasant. Das geht aus einem Transferbericht hervor, den der Weltverband FIFA am Freitag veröffentlichte. Demnach gaben Vereine aus England, Spanien, Deutschland, Frankreich und Italien im Januar insgesamt 979,1 Millionen US-Dollar für neue Spieler aus und damit rund 70 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Allein für die teuersten zehn Einkäufe von Clubs der Top-Ligen wurden fast zwei Drittel der Gesamtsumme fällig. Weltweit zahlten Vereine im Januar 1,28 Milliarden Dollar für 3317 Transfers. BERLIN - Die Finanzmacht der europäischen Fußball-Topclubs wirkt sich immer stärker auf den internationalen Transfermarkt aus. (Boerse, 16.02.2018 - 13:20) weiterlesen...