Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Regierungen, Spanien

BRÜSSEL - EU-Ratspräsident Charles Michel will eine fünf Milliarden Euro schwere Brexit-Notfallreserve einrichten.

10.07.2020 - 12:23:26

EU-Ratspräsident will milliardenschwere Brexit-Notfallreserve. Mit dem Geld könnten im Fall der Fälle unvorhergesehene Folgen für besonders schwer vom Brexit betroffene EU-Staaten und Wirtschaftsbereiche abgefedert werden, erklärte Michel am Freitag in Brüssel.

Der Vorschlag soll nun Ende kommender Woche bei einem EU-Sondergipfel diskutiert werden. Er ist Teil eines großen Kompromissvorschlags von Michel zum Corona-Wiederaufbauplan und zum EU-Finanzrahmen für die Jahre 2021 bis Ende 2027.

Großbritannien hat die EU Ende Januar verlassen, ist aber noch bis Jahresende Mitglied des europäischen Binnenmarkts und der Zollunion. Sollte es bis dahin keine Einigung über die zukünftigen Handelsbeziehungen geben, könnte dies schwerwiegende Konsequenzen für Unternehmen und zum Beispiel das EU-Fischereigewerbe haben.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Corona: EU baut Reserve an Schutzmasken aus. Nach Deutschland und Rumänien hätten sich nun auch Dänemark, Griechenland, Ungarn und Schweden bereit erklärt, im Auftrag aller EU-Staaten Depots anzulegen, erklärte EU-Kommissar Janez Lenarcic am Dienstag. BRÜSSEL - Mit Blick auf die steigenden Corona-Zahlen in Europa baut die Europäische Union weiter gemeinsame Reserven an medizinischen Schutzmasken auf. (Wirtschaft, 22.09.2020 - 15:05) weiterlesen...

Rechnungshöfe warnen vor Missbrauch von Schuldenbremse in Krise. Zwar sei schnelles staatliches Handeln zur Bewältigung der Folgen der Krise nötig, teilten die Rechnungshöfe zum Abschluss ihrer Herbsttagung am Dienstag in Hildesheim mit. Trotz aller gebotenen Eile müssten die Maßnahmen aber transparent in den Haushalten dargestellt und das Budgetrecht und die Kontrollfunktion der Parlamente gewährleistet werden. Notlagenbedingte Kredite dürften nur in der Höhe aufgenommen werden, in der sie im konkreten Jahr auch benötigt werden. HILDESHEIM - Die Rechnungshöfe von Bund und Ländern haben vor einem Missbrauch der Ausnahmeregelungen zur Schuldenbremse in der Corona-Krise gewarnt. (Wirtschaft, 22.09.2020 - 14:32) weiterlesen...

EU-Ratspräsidentschaft an London: Lasst die Spielereien sein. "Liebe Freunde in London, lasst die Spielereien sein", sagte Europastaatsminister Michael Roth am Dienstag als Vertreter der aktuellen deutschen EU-Ratspräsidentschaft in Brüssel. Die EU sei bereit, einen fairen Deal abzuschließen, die Zeit dafür laufe aber ab. Über die bisherigen Verhandlungsergebnisse sei man wirklich enttäuscht. BRÜSSEL - Die EU-Ratspräsidentschaft hat Großbritannien zu einem Kurswechsel in den Verhandlungen über die künftigen Beziehungen zur Europäischen Union aufgefordert. (Wirtschaft, 22.09.2020 - 14:06) weiterlesen...

Rom setzt nach den Wahlen auf einen Herbst der Reformen. Außenminister Luigi Di Maio von der Fünf-Sterne-Bewegung sprach in Interviews vom Beginn einer "großen Reformsaison". Ähnlich äußerte sich der Chef der Sozialdemokraten (PD), Nicola Zingaretti, wie die Nachrichtenagentur Ansa am Dienstag schrieb. ROM - Italiens Mitte-Links-Koalition hat den Ausgang der Regionalwahlen und das Ja der Bürger zur Verkleinerung des Parlaments als Signal für eine verstärkte Reformpolitik gewertet. (Wirtschaft, 22.09.2020 - 13:46) weiterlesen...

Libyens Ölgesellschaft lässt Produktion vorsichtig wieder anlaufen. In einem ersten Schritt würden Ingenieure an sichere Häfen und Anlagen zurückkehren, teilte die NOC am späten Montagabend mit. Die Vorbereitungen für den Export, der zunächst an den beiden Häfen Briga und Harika geplant sei, würden laufen. Ab Mittwoch würden Tanker das verfügbare Rohöl von diesen Häfen aufnehmen und verschiffen. TRIPOLIS - Nach dem angekündigten Ende der Öl-Blockade durch General Chalifa Haftar in Libyen lässt die staatliche Ölgesellschaft NOC die Produktion dort vorsichtig wieder anlaufen. (Wirtschaft, 22.09.2020 - 13:35) weiterlesen...

Verband: Corona-Impfstoff könnte 5 bis 15 Euro pro Dosis kosten. Dies sei ein angemessener Preis pro Dosis, sagte die Vorsitzende der Verbandsgruppe Impfungen Europa, Sue Middleton, bei einer Anhörung im Gesundheitsausschuss des Europäischen Parlaments am Dienstag in Brüssel. Genaue Preise seien in den bisher geschlossenen Vereinbarungen zwischen Impfstoff-Herstellern und der Europäischen Union aber nicht festgelegt worden. BRÜSSEL - Corona-Impfstoffe könnten nach Aussagen des Europäischen Pharmaverbands (EFPIA) pro Einheit zwischen 5 und 15 Euro kosten. (Wirtschaft, 22.09.2020 - 13:30) weiterlesen...