Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

trading-house Börsenakademie

Gemeinsam erfolgreich

MARKETSX
Haushalt, Steuern

BRÜSSEL - Ein Jahr nach Ende der milliardenschweren Hilfsprogramme hat die EU-Kommission die griechische Regierung zum weiteren Kampf gegen die Folgen der Finanzkrise aufgerufen.

20.08.2019 - 15:55:24

Brüssel ruft Athen zu weiterem Kampf gegen Finanzkrisenfolgen auf. "Es bleibt von entscheidender Bedeutung, dass die griechische Regierung und ihre Behörden sich weiter darauf konzentrieren, die sozialen und wirtschaftlichen Folgen der Krisenjahre umfassend zu bewältigen", teilte die EU-Kommission am Dienstag mit. Bereits unternommene Anstrengungen hätten Fortschritte gebracht, weitere Schritte seien aber notwendig.

Griechenland war von 2010 bis 2018 mit Milliardenkrediten vor allem der europäischen Partner vor dem Finanzkollaps bewahrt worden. Im Gegenzug mussten die Regierungen in Athen strikte Spar- und Reformmaßnahmen umsetzen. Im letzten Kreditprogramm, das im August 2018 endete, erhielt Athen 61,9 Milliarden Euro. Seit Ende des Programms steht das Land noch unter verstärkter Kontrolle der Europäer.

In Griechenland war die Arbeitslosenquote im Mai auf 17,2 Prozent zurückgegangen. Im gleichen Monat des Vorjahres hatte sie noch 19,3 betragen, im Juli 2013 sogar 27,9 Prozent.

Seit den Wahlen im Juli hat das Land mit Kyriakos Mitsotakis und seiner Partei Nea Dimokratia eine neue, diesmal konservative Regierung. Sein abgewählter Amtsvorgänger Alexis Tsipras von der Linkspartei Syriza hatte Mitsotakis eigenen Angaben zufolge 37 Milliarden Euro in der Staatskasse hinterlassen. Die Gesamtschuldenlast liegt bei etwa 320 Milliarden Euro, die geplante Rückzahlung erstreckt sich aber auf viele Jahre.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Koalition ringt um Klimapaket - Kompromisse zeichnen sich ab. BERLIN - Eine Woche vor der entscheidenden Sitzung des Klimakabinetts ringt die große Koalition um Kompromisse. Kanzlerin Angela Merkel (CDU) empfing die Spitzen von Union und SPD am Freitagabend im Kanzleramt. Beim Arbeitstreffen des Koalitionsausschusses sollte es vor allem um die noch strittigen Punkte des großen Klimapakets gehen, das die Bundesregierung am 20. September vorlegen will - etwa einen Preis für den Ausstoß von klimaschädlichen Treibhausgasen im Verkehr und beim Heizen sowie den Ausbau des Ökostroms. Konkrete Ergebnisse wurden am Abend nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur nicht erwartet. Koalition ringt um Klimapaket - Kompromisse zeichnen sich ab (Wirtschaft, 13.09.2019 - 18:59) weiterlesen...

Bewegung beim Brexit? Juncker und Johnson treffen sich in Luxemburg. Dabei werde es um den für Ende Oktober geplanten Brexit gehen, sagte eine Sprecherin Junckers am Freitag in Brüssel. Johnson und Juncker wollten sich "auf neutralem Boden" treffen. Den genauen Ort wollte sie nicht mitteilen. Luxemburgs Premierminister Xavier Bettel lud für Montagnachmittag zu einer Pressekonferenz mit Johnson in seinen Amtssitz ein. Juncker soll nicht daran teilnehmen. LONDON/BRÜSSEL - Der britische Premierminister Boris Johnson und EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker treffen sich am Montag zu einem Arbeitsessen in Luxemburg. (Wirtschaft, 13.09.2019 - 17:16) weiterlesen...

WDH/ROUNDUP: Ringen um Klimapaket der Regierung - Kompromisse zeichnen sich ab (Wiederholung: Überflüssiges Wort im vierten Absatz) (Wirtschaft, 13.09.2019 - 16:26) weiterlesen...

Ringen um Klimapaket der Regierung - Kompromisse zeichnen sich ab. Umweltministerin Svenja Schulze (SPD) sagte im "Tagesgespräch" des SWR2, sie klebe nicht am von ihr bisher beworbenen Modell eines CO2-Preises über eine Erhöhung der Energiesteuern für Sprit, Heizöl und Erdgas. Die Union will stattdessen einen Handel mit Verschmutzungszertifikaten, an dem sich etwa Mineralölfirmen beteiligen müssen. BERLIN - Eine Woche vor der entscheidenden Sitzung des Klimakabinetts deutet sich beim Konflikt in der Bundesregierung um einen CO2-Preis ein Kompromiss an. (Boerse, 13.09.2019 - 16:07) weiterlesen...

WDH/ROUNDUP: Heil offen für Kompromisse bei Grundrente (Ausgefallenes Wort im 1. Satz eingefügt) (Boerse, 13.09.2019 - 15:40) weiterlesen...

Eurogruppe will Arbeit transparenter machen. Das sagte Centeno am Freitag in Helsinki beim Treffer der 19 Euro-Finanzminister. Die Eurogruppe habe etwa der Einrichtung eines Online-Archives für Dokumente zugestimmt. Ebenfalls soll der Sitzungskalender der Arbeitsgruppe, die die Treffen vorbereiten, veröffentlicht werden. HELSINKI - Eurogruppenchef Mario Centeno will mit mehreren Maßnahmen die Transparenz der Treffen der Euro-Finanzminister verbessern. (Wirtschaft, 13.09.2019 - 15:23) weiterlesen...