Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Haushalt, Steuern

BRÜSSEL - Die zu den "Sparsamen Vieren" zählenden Schweden sind zufrieden mit der späten Einigung beim EU-Sondergipfel in Brüssel.

21.07.2020 - 09:06:30

Schwedischer Regierungschef lobt EU-Einigung. "Europa steht vor vielen Herausforderungen, die wir gemeinsam angehen müssen, und es ist wichtig, dass der Haushalt steht", erklärte Regierungschef Stefan Löfven am Dienstagmorgen in einem schriftlichen Kommentar, aus dem mehrere schwedische Medien übereinstimmend zitierten.

Es seien harte Verhandlungen gewesen, erklärte Löfven. Doch trotz der schweren Ausgangslage hätten die schwedischen Interessen großen Einfluss gehabt. Schwedens Abgaben seien unten gehalten worden, die Rabatte seien so hoch wie niemals zuvor, und zum ersten Mal überhaupt gebe es ein EU-Regelwerk, das rechtsstaatliche Prinzipien mit der Auszahlung gemeinsamer Mittel verknüpfe. "Das ist eine große Veränderung", wurde Löfven zitiert.

Kurz zuvor hatten sich die EU-Staaten auf das größte Haushalts- und Finanzpaket ihrer Geschichte geeinigt. Der Kompromiss wurde nach mehr als viertägigen Verhandlungen am frühen Dienstagmorgen bei einem Sondergipfel in Brüssel von den 27 Mitgliedsstaaten angenommen.

Zusammen umfasst das Paket 1,8 Billionen Euro - davon 1074 Milliarden Euro für den nächsten siebenjährigen Haushaltsrahmen und 750 Milliarden Euro an Zuschüssen und Krediten für ein Konjunktur- und Investitionsprogramm gegen die Folgen der Pandemiekrise.

Schweden zählte neben Österreich, der Niederlande und Dänemark zu den Ländern, die bei den Verhandlungen ursprünglich gar keine Corona-Hilfen als Zuschüsse, sondern nur als Kredite vergeben wollten.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Warburg Bank offenbar zur Aussage in Bürgerschaftsausschuss bereit. Voraussetzung sei, dass die Sitzung nicht öffentlich stattfinde, sagte der stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende Richard Seelmaecker der Deutschen Presse-Agentur am Freitagabend. Das habe ihm ein Vertreter der Bank kurz vor einer Sondersitzung des Ausschusses telefonisch angeboten. "Ich werde ihn jetzt bitten, dieses Angebot schriftlich an den Vorsitzenden des Ausschusses zu übermitteln", sagte er. HAMBURG - Die im Cum-Ex-Skandal belastete Warburg Bank ist offenbar bereit, auf das Steuergeheimnis zu verzichten und sich vor dem Haushaltsausschuss der Hamburgischen Bürgerschaft zu Steuerforderungen zu äußern. (Wirtschaft, 18.09.2020 - 22:12) weiterlesen...

'Wirtschaftsweiser' Feld rechnet nicht mit Massenarbeitslosigkeit. Zwar werde die Arbeitslosigkeit infolge des wirtschaftlichen Einbruchs steigen. "Aber ich erwarte keine Massenarbeitslosigkeit", sagte der Vorsitzende des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung der Zeitungsgruppe "Welt". BERLIN - Der Chef der sogenannten Wirtschaftsweisen, Lars Feld, erwartet keine dramatische Verschlechterung auf dem deutschen Arbeitsmarkt durch die Corona-Krise. (Wirtschaft, 18.09.2020 - 19:33) weiterlesen...

Hamburgs Finanzsenator: Keine politische Einflussnahme in Warburg-Steuerfall. Er habe keinen Grund, an einer entsprechenden Erklärung des obersten Hamburger Finanzbeamten Ernst Stoll zu zweifeln, sagte Dressel am Freitag bei einer Sondersitzung des Haushaltsausschusses der Bürgerschaft. HAMBURG - Hamburgs Finanzsenator Andreas Dressel (SPD) hat erneut jede politische Einflussnahme auf den Steuerfall der in den Cum-Ex-Skandal verwickelten Warburg Bank zurückgewiesen. (Wirtschaft, 18.09.2020 - 17:55) weiterlesen...

Scholz macht Corona-Miese - Das dicke Ende droht. Geplant ist eine Nettokreditaufnahme von rund 96 Milliarden Euro. Auch im kommenden Jahr soll die im Grundgesetz verankerte Schuldenbremse ausgesetzt werden, wie es am Freitag aus Kreisen des Finanzministeriums hieß. Der Krise solle nicht hinterhergespart werden. BERLIN - Im Kampf gegen die Corona-Krise will Finanzminister Olaf Scholz (SPD) auch im kommenden Jahr neue Schulden in Milliardenhöhe aufnehmen. (Wirtschaft, 18.09.2020 - 16:45) weiterlesen...

Europa soll mit frischem Geld führend bei Supercomputern werden. "Wie wir im Kampf gegen die Corona-Pandemie sehen, unterstützen Supercomputer bereits heute die Suche nach Therapien, die Erkennung und Vorhersage der Infektionsverbreitung oder die Entscheidungsfindung über Eindämmungsmaßnahmen", sagte die Vizepräsidentin der EU-Kommission, Margrethe Vestager, am Freitag in Brüssel. Hochleistungsrechner könnten zudem einen Beitrag im Kampf gegen den Klimawandel leisten - zum Beispiel indem sie helfen, die Stromversorgung effizienter zu machen. BRÜSSEL - In Europa sollen acht Milliarden Euro in die nächste Generation von Supercomputern fließen. (Wirtschaft, 18.09.2020 - 15:53) weiterlesen...

Kreise: Scholz will 2021 rund 96 Milliarden Euro neue Schulden aufnehmen. Auch im kommenden Jahr soll die im Grundgesetz verankerte Schuldenbremse ausgesetzt werden, wie es am Freitag aus Kreisen des Finanzministeriums hieß. BERLIN - Im Kampf gegen die Corona-Krise will Finanzminister Olaf Scholz (SPD) im Bundeshaushalt 2021 rund 96 Milliarden Euro neue Schulden aufnehmen. (Wirtschaft, 18.09.2020 - 15:36) weiterlesen...