Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Indikatoren, Spanien

BRÜSSEL - Die Wirtschaftsstimmung im Euroraum hat sich im Februar überraschend deutlich aufgehellt.

27.02.2020 - 11:02:24

Eurozone: Wirtschaftsstimmung hellt sich überraschend deutlich auf. Der Economic Sentiment Indicator (ESI) stieg um 0,9 Punkte auf 103,5 Zähler, wie die EU-Kommission am Donnerstag in Brüssel mitteilte. Analysten hatten im Mittel einen Anstieg erwartet, aber nur auf 102,8 Punkte.

Dies war bereits der vierte Zuwachs in Folge. Der Stimmungsindikator erreichte damit den höchsten Stand seit vergangenen Mai. Zwar liegt der Indexwert weiterhin auf einem vergleichbar niedrigen Niveau, es verdichten sich aber Hinweise auf eine konjunkturelle Erholung . Es bleibt allerdings abzuwarten wie sich die Ausbreitung des Coronavirus in Europa künftig auf die Konjunktur auswirkt.

Der ESI ist ein breit angelegter Indikator, der die Stimmung in Unternehmen und privaten Haushalten misst.

^

Die Daten im Überblick:

Februar Prognose Vormonat

ESI 103,5 102,8 102,6

Industrievertrauen -6,1 -7,2 -7,0

Dienstleistervertrauen 11,2 11,0 11,0

Verbrauchervertrauen -6,6 -8,1

Einzelhandelsvertrauen -0,2 -0,1

Bausektorvertrauen 5,3 5,8°

(Angaben in Punkten)

@ dpa.de

Weitere Meldungen

VIRUS: Bundesagentur für Arbeit sieht sich für Kurzarbeiter-Ansturm gerüstet. Es sei absehbar, dass die Zahl der Kurzarbeiter weit höher ausfallen werde als während großen Finanzkrise der Jahre 2008/2009, sagte BA-Vorstandsvorsitzender Detlef Scheele der Deutschen Presse-Agentur. NÜRNBERG - Die Bundesagentur für Arbeit (BA) hält sich in der Corona-Krise für finanziell ausreichend gewappnet, um den Ansturm beim Kurzarbeitergeld zu bewältigen. (Wirtschaft, 28.03.2020 - 08:02) weiterlesen...

US-Kongress beschließt wegen Corona-Krise Billionen-Konjunkturpaket. Nach dem von den Republikanern dominierten Senat beschloss am Freitag auch das von den Demokraten kontrollierte Repräsentantenhaus den Gesetzesentwurf mit Unterstützung über Parteigrenzen hinweg. US-Präsident Donald Trump hat bereits angekündigt, das Gesetzespaket umgehend mit seiner Unterschrift in Kraft zu setzen. Trumps Republikaner, seine Regierung und die Demokraten hatten sich erst nach zähen Verhandlungen auf das Konjunkturpaket einigen können. Der Senat hatte den Entwurf in der Nacht zu Donnerstag ohne Gegenstimmen beschlossen. WASHINGTON - Der US-Kongress hat wegen der Coronavirus-Pandemie ein massives Konjunkturpaket beschlossen, mit dem rund 2 Billionen US-Dollar in die Wirtschaft gepumpt werden sollen. (Wirtschaft, 27.03.2020 - 19:03) weiterlesen...

IWF sieht Weltwirtschaft wegen Corona bereits in einer Rezession. Die Wirtschaft in den USA und weiteren reichen Ländern schrumpfe bereits, sagte IWF-Chefin Kristalina Georgiewa am Freitag. Die Weltwirtschaft werde wegen des Virus in diesem Jahr eine "schwere" Rezession erleben, warnte Georgiewa. Auch die Industriestaaten-Organisation OECD erwartet wegen der Corona-Krise eine Rezession in vielen Volkswirtschaften. WASHINGTON/PARIS - Die Weltwirtschaft befindet sich nach Ansicht des Internationalen Währungsfonds (IWF) wegen der Coronavirus-Pandemie schon in einer Rezession. (Wirtschaft, 27.03.2020 - 18:31) weiterlesen...

OECD erwartet wegen Corona-Krise Rezession in vielen Ländern. Jeder Monat mit Ausgangsbeschränkungen werde das jährliche Wirtschaftswachstum um zwei Prozentpunkte drücken, warnte OECD-Generalsekretär Angel Gurría am Freitag. Er nannte als eine besonders betroffene Branche den Tourismus. Ökonomen sprechen von einer Rezession, wenn die Wirtschaft in mindestens zwei Quartalen hintereinander schrumpft. PARIS - Die Industriestaaten-Organisation OECD erwartet wegen der Corona-Krise eine Rezession in vielen Volkswirtschaften. (Wirtschaft, 27.03.2020 - 17:47) weiterlesen...

IWF-Chefin: Weltwirtschaft wegen Corona bereits in einer Rezession. Die Wirtschaft in den USA und weiteren reichen Ländern schrumpfe bereits, sagte IWF-Chefin Kristalina Georgiewa am Freitag. Die Weltwirtschaft werde wegen des Virus in diesem Jahr eine "schwere" Rezession erleben, warnte Georgiewa. Im kommenden Jahr werde die Wirtschaft wieder wachsen, sagte sie. WASHINGTON - Die Weltwirtschaft befindet sich nach Ansicht des Internationalen Währungsfonds (IWF) wegen der Coronavirus-Pandemie schon in einer Rezession. (Wirtschaft, 27.03.2020 - 17:40) weiterlesen...

IWF: Dutzende Länder wollen wegen Coronavirus-Pandemie Notkredite. Aus rund 60 Entwicklungs- und Schwellenländern gebe es bereits konkrete Kreditanfragen, die übrigen prüften ihre Optionen noch, sagte IWF-Chefin Kristalina Georgiewa am Freitag. Die Weltwirtschaft werde wegen des Virus in diesem Jahr eine "schwere" Rezession erleben. Bislang habe sich das Virus vor allem in reicheren Ländern ausgebreitet, doch die wirtschaftlichen Folgen würden bald auch ärmere Staaten treffen, betonte Georgiewa. WASHINGTON - Rund 80 Länder haben sich beim Internationalen Währungsfonds (IWF) wegen der Coronavirus-Pandemie nach möglichen Notkrediten erkundigt. (Wirtschaft, 27.03.2020 - 16:54) weiterlesen...