Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Regierungen, Spanien

BRÜSSEL - Die Unterstützung für die Europäische Union ist nach einer Umfrage im Pandemiejahr 2020 gewachsen.

12.02.2021 - 05:28:32

Umfrage: Mehr Rückhalt für die EU im Corona-Jahr. In Deutschland sagten 81 Prozent der Befragten im neuen Eurobarometer, die EU-Mitgliedschaft sei eine gute Sache - fünf Prozentpunkte mehr als ein Jahr zuvor. Die Ergebnisse veröffentlichte das Europaparlament am Freitag. Sie stammen aus dem November und Dezember, also vor dem aktuellen Impfstreit.

Vor allem der 750 Milliarden Euro schwere Corona-Aufbauplan gegen die wirtschaftlichen Folgen der Pandemie bekam in der Umfrage gute Noten. So sagten EU-weit 72 Prozent der insgesamt 27 000 Befragten, die Corona-Hilfen könnten in ihrem Land eine schnellere wirtschaftliche Erholung ermöglichen. In Deutschland lag der Wert genauso hoch.

Dennoch herrscht Pessimismus mit Blick auf die Krise. EU-weit erwarten 53 Prozent der Befragten, dass die wirtschaftliche Lage in ihrem Land in einem Jahr schlechter sein wird als heute. In Deutschland sagten dies 50 Prozent. In der EU sagten 32 Prozent und in Deutschland 18 Prozent, dass sie in den vergangenen zwölf Monaten Schwierigkeiten gehabt hätten, Rechnungen zu bezahlen. Ein Jahr zuvor waren es jeweils vier Prozentpunkte weniger.

Die Haltung zur EU ist differenziert. Obwohl die meisten Befragten die Mitgliedschaft ihres Landes befürworten, sehen viele Reformbedarf. So sagten EU-weit nur 27 Prozent (in Deutschland 33 Prozent), sie unterstützten die EU so, wie sie ist. 44 Prozent (Deutschland 49) signalisieren zwar Sympathie, wünschen sich aber Reformen. Weitere 22 Prozent (Deutschland 15 Prozent) sehen die EU eher skeptisch, würden ihre Meinung aber bei drastischen Korrekturen womöglich ändern.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

USA kaufen weitere 200 Millionen Impfdosen von Biontech und Pfizer. Damit treffe die Regierung Vorbereitungen für die Impfung jüngerer Kinder und möglicherweise nötige Auffrischungsimpfungen für Erwachsene, erklärte die Sprecherin des Weißen Hauses, Jen Psaki, am Freitag in Washington. WASHINGTON - Die USA kaufen weitere 200 Millionen Dosen des Corona-Impfstoffs der Hersteller Biontech und Pfizer . (Boerse, 23.07.2021 - 21:18) weiterlesen...

G20-Umweltminister ohne Einigung auf ehrgeizigere Klimaziele. In der gemeinsamen Abschlusserklärung fehlt ein Bekenntnis, das 1,5-Grad-Ziel schon bis Ende 2030 erreichen zu wollen. Der italienische Minister Roberto Cingolani sagte am Freitagabend, mehrere Länder hätten dies abgelehnt. Die Gruppe bekannte sich aber nochmals zum Pariser Klimaabkommen. Gemeinsames Ziel sei es, die Erderwärmung deutlich unter 2 Grad zu halten und die Bemühungen fortzusetzen, sie auf 1,5 Grad zu reduzieren. NEAPEL - Die Fachminister der G20-Staaten für Umwelt, Klima und Energie haben sich bei einem Treffen in Neapel auf keine ehrgeizigeren Klimaziele einigen können. (Wirtschaft, 23.07.2021 - 21:00) weiterlesen...

Corona-Neuinfektionen in Türkei auf höchstem Stand seit Mitte Mai. Das Gesundheitsministerium meldete am Freitag 11 094 Neuinfektionen - so viele wie seit Mitte Mai nicht mehr. Innerhalb eines Tages starben 60 Menschen im Zusammenhang mit Covid-19. Das 82 Millionen-Einwohner-Land hatte Anfang Juli alle Ausgangsbeschränkungen wegen der Pandemie aufgehoben. Seitdem steigen die Fallzahlen wieder. ISTANBUL - In der Türkei ist die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus auf den höchsten Stand seit mehr als zwei Monaten gestiegen. (Wirtschaft, 23.07.2021 - 19:22) weiterlesen...

Kretschmann kritisiert Grünen-Krisenmanagement: Gegenattacke lassen. "Das waren Fehler, da muss man nicht drum rumreden", sagte Kretschmann im SWR-Interview am Freitag. "Man muss nicht denken, man kann mit einer Gegenattacke landen. Das hätte man wirklich besser gelassen." Der einzige grüne Regierungschef sagte aber auch, man müsse jetzt mal "die Kirche im Dorf lassen" und nicht ewig über das Buch reden, sondern über wichtige politische Themen. STUTTGART - Baden-Württembergs grüner Ministerpräsident Winfried Kretschmann hat das Krisenmanagement der Bundespartei bei den Plagiatsvorwürfen gegen Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock kritisiert. (Wirtschaft, 23.07.2021 - 18:52) weiterlesen...

Innenministerium treibt Einführung von SMS-Warnsystem voran. Er habe die Einführung des sogenannten Cell Broadcasting am Mittwoch in Auftrag gegeben, sagte Minister Horst Seehofer dem ARD-Hauptstadtstudio nach einer Mitteilung vom Freitag. Der CSU-Politiker betonte demnach erneut, er betrachte das System als Ergänzung zu den bestehenden Warnmitteln. "Die Warnung der Bevölkerung muss klappen, auf allen Kanälen. Wenn man nachts geweckt wird, muss man sofort wissen, was passiert ist und wie man sich verhalten soll." Die Textnachricht könne Sirenen, Apps und den Rundfunk ergänzen. "Wir brauchen sie", so Seehofer laut ARD-Hauptstadtstudio. BERLIN - Nach der Flutkatastrophe im Westen Deutschlands treibt das Bundesinnenministerium einem Medienbericht zufolge die Einführung eines Warnsystems per SMS voran. (Boerse, 23.07.2021 - 18:16) weiterlesen...

US-Soldaten helfen im Hochwassergebiet in Rheinland-Pfalz. Es handele sich um Pioniere, die mit ihren Geräten und Fahrzeugen Brücken setzen oder legen, teilte das Innenministerium in Mainz am Freitag mit. Oberst Stefan Weber vom Landeskommando Rheinland-Pfalz hatte Innenminister Roger Lewentz (SPD) persönlich informiert. Der Einsatz im Krisengebiet sei in Absprache mit dem Bundesverteidigungsministerium als zweckmäßig erachtet worden. Bereits in der vergangenen Woche hatten US-Soldaten vom Stützpunkt Spangdahlem unter anderem geholfen, in benachbarten Orten Sandsäcke gegen das Hochwasser zu stapeln. Auch die Air Base Ramstein bot US-Hilfe bei der Bewältigung der Katastrophe an. MAINZ - Nach dem verheerenden Hochwasser werden sich am Wiederaufbau der Infrastruktur in Rheinland-Pfalz auch Angehörige der US-Streitkräfte beteiligen. (Wirtschaft, 23.07.2021 - 17:56) weiterlesen...