Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Regierungen, Spanien

BRÜSSEL - Die künftige EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen hat die rumänische Europaabgeordnete Adina Valean für ihr Team nominiert.

06.11.2019 - 16:41:25

POLITIK Von der Leyen wählt Rumänin Valean für ihre EU-Kommission. Das sagte ein Sprecher ihres Übergangsteams am Mittwoch der Deutschen Pressen-Agentur, nachdem von der Leyen Gespräche mit beiden rumänischen Kandidaten geführt hatte.

Rumäniens neuer Ministerpräsident hatte der deutschen Politikerin zuvor zwei Namen vorgeschlagen, aus denen sie wählen konnte. Neben Valean stand der Europaabgeordnete Siegfried Muresan zur Wahl. Beide hätten sich in dem Gespräch mit von der Leyen gut geschlagen, sagte der Sprecher.

Valean solle in der neuen EU-Kommission für das Verkehrsportfolio zuständig sein. Zu diesem Thema habe sie in ihrer Karriere schon viel Erfahrung gesammelt. Derzeit ist sie Vorsitzende des Industrie-Ausschusses im Europaparlament. Die vorherige Kandidatin Rumäniens, Rovana Plumb, war wegen finanzieller Interessenkonflikte vom Europaparlament gestoppt worden.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Pences Stabschef dementiert Sondland-Aussage in Ukraine-Affäre. WASHINGTON - Der Stabschef von US-Vizepräsident Mike Pence hat in der Ukraine-Affäre Angaben des US-Botschafters bei der EU, Gordon Sondland, zurückgewiesen. Pences Stabschef Marc Short teilte am Mittwoch mit, der Vizepräsident habe nie ein Gespräch mit Sondland über Untersuchungen gegen den früheren Vizepräsidenten Joe Biden oder über Bedingungen für Militärhilfe für die Ukraine geführt. Sondland hatte davor unter Eid vor dem Repräsentantenhaus ausgesagt, er habe Pence vor dessen Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj am 1. September in Warschau gesprochen. Pences Stabschef dementiert Sondland-Aussage in Ukraine-Affäre (Wirtschaft, 20.11.2019 - 20:48) weiterlesen...

Klöckner: Wer Bio auf Feldern will, muss Bio kaufen. Man müsse sich bewusst machen, dass jedes ausgewählte Produkt eine Bestellung auslöse, sagte Klöckner anlässlich einer Veranstaltung zum 70-jährigen Bestehen des Ministeriums am Mittwoch in Berlin. "Wer Bio auf den Feldern will, muss Bio kaufen." Dies gelte auch für mehr Tierwohl in den Ställen. BERLIN - Bundesagrarministerin Julia Klöckner (CDU) hat die Einflussmöglichkeiten der Verbraucher hervorgehoben, um zu mehr Umwelt- und Tierschutz in der Landwirtschaft zu kommen. (Boerse, 20.11.2019 - 20:10) weiterlesen...

Laschet: Alle in CDU wollen den Erfolg von Kramp-Karrenbauer. "Annegret Kramp-Karrenbauer ist eine erfahrene und starke Politikerin, die eine schwierige Aufgabe übernommen hat. Wir arbeiten gemeinsam daran, dass die CDU erfolgreich ist", sagte der nordrhein-westfälische Ministerpräsident der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Donnerstag). BERLIN - Vor dem am Freitag beginnenden CDU-Parteitag hat sich der stellvertretende Vorsitzende Armin Laschet hinter Parteichefin Annegret Kramp-Karrenbauer gestellt, die intern unter Druck steht. (Wirtschaft, 20.11.2019 - 19:56) weiterlesen...

ROUNDUP 2/Impeachment-Ermittlungen: Schlüsselzeuge bringt Trump in Bedrängnis (erweiterte Fassung) (Wirtschaft, 20.11.2019 - 19:38) weiterlesen...

Reuters: Teilabkommen zwischen den USA und China verzögert sich - Kreise. Der Abschluss des Abkommens könnte ins nächste Jahr verschoben werden, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters am Mittwoch unter Berufung aus Kreise, die dem Weißen Haus nahestehen. Der US-Aktienmarkt geriet daraufhin unter Druck. NEW YORK - Ein erstes Teilabkommen zwischen den USA und China im Handelsstreit wird laut einem Medienbericht möglicherweise nicht mehr in diesem Jahr erfolgen. (Wirtschaft, 20.11.2019 - 19:27) weiterlesen...

Künftiger EU-Ratschef Michel: Europa sollte stolzer sein. Der Belgier stellte sich am Mittwoch hinter das Ziel, als erster Kontinent bis 2050 klimaneutral zu wirtschaften. Doch verlangte er auch mehr Nachdruck für europäische Interessen beim Handel, beim Ausbau der Digitalwirtschaft und bei der Verteidigung. AMSTERDAM - Der künftige EU-Ratspräsident Charles Michel fordert für Europa eine selbstbewusste Führungsrolle in der Welt. (Wirtschaft, 20.11.2019 - 19:09) weiterlesen...