Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Italien, Deutschland

BRÜSSEL - Die Europäische Union und Großbritannien wollen nächste Woche den Fahrplan für die weiteren Verhandlungen über die Partnerschaft nach dem Brexit beraten.

07.04.2020 - 14:19:24

Brüssel und London wollen nächste Woche Brexit-Fahrplan abstimmen. Dazu werde EU-Chefunterhändler Michel Barnier mit seinem britischen Kollegen David Frost sprechen, kündigte ein Sprecher der EU-Kommission am Dienstag an.

In der Corona-Krise waren die Verhandlungen sehr stark zurückgefahren worden. Barnier hatte sich mit dem Coronavirus infiziert, und auch Frost begab sich in Quarantäne. Zuletzt gab es nach Angaben des Kommissionssprechers noch Kontakte über die Vertragsentwürfe beider Seiten.

Großbritannien hat die EU Ende Januar verlassen. In einer bis Jahresende angesetzten Übergangsphase hat sich aber im Alltag nur wenig verändert. Nun wollen Seiten in Partnerschaftsabkommen die künftige Zusammenarbeit im Handel und bei anderen Themen regeln. Die Positionen liegen allerdings weit auseinander. Auf EU-Seite hält man eine Verlängerung der Übergangsphase für nötig, was der britische Premier Boris Johnson bisher ablehnt. Johnson ist nun aber selbst schwer an Covid-19 erkrankt.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Röttgen: Schwerste Krise der EU-Geschichte. Die Pandemie verstärke die "noch nicht völlig überwundenen Folgen der Eurokrise wieder" und könnte zudem zu einer "neuen Quelle der Migration" werden, sagte Röttgen "Zeit Online". BERLIN - Der Vorsitzende des Auswärtigen Bundestagsausschusses, Norbert Röttgen, sieht die Europäische Union in der Corona-Krise in der "schwersten Krise ihrer Geschichte". (Wirtschaft, 31.05.2020 - 16:47) weiterlesen...

Luxemburgs Außenminister will schnelle Öffnung des Schengen-Raums. "Ohne Öffnung des Schengen-Raums wird die europäische Wirtschaft nicht wieder stark werden", sagte Asselborn dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND/Sonntag). BERLIN - Der luxemburgische Außenminister Jean Asselborn sieht eine schnelle Wiederherstellung der Reisefreiheit sowie der Zirkulation von Waren und Dienstleistungen als essenziell für einer Erholung der europäischen Wirtschaft in der Corona-Krise. (Wirtschaft, 31.05.2020 - 10:31) weiterlesen...

Wettstreit um Touristen: Italien will kein 'Lazarett' sein. ROM - Im Wettstreit um den Neustart des Tourismus nach der Corona-Sperre in Europa fühlt sich Italien benachteiligt. Die Italiener würden respektlos behandelt, erklärte Außenminister Luigi Di Maio am Samstag. "Wenn uns jemand wie ein Lazarett behandeln will, möge er wissen, dass wir nicht untätig bleiben." Di Maio wirbt um einheitliche Grenzöffnungen in der EU am 15. Juni und reist dazu am 5. Juni nach Deutschland, anschließend nach Slowenien und dann nach Griechenland. Wettstreit um Touristen: Italien will kein 'Lazarett' sein (Wirtschaft, 30.05.2020 - 15:06) weiterlesen...

WDH/Weitere Corona-Lockerungen in Italien - Reisefreiheit im Land (Zahl im zweiten Absatz korrigiert: 33 000) (Wirtschaft, 30.05.2020 - 14:43) weiterlesen...

Weitere Corona-Lockerungen in Italien - Reisefreiheit im Land. ROM - Italien bereitet sich auf weitere Lockerungen in der Corona-Pandemie vor. Ab Mittwoch dürfen die Italiener wieder frei von einer Region in eine andere reisen. Es gebe derzeit keine Gründe, warum ein Verbot weiter aufrecht erhalten werden sollte, sagte Gesundheitsminister Roberto Speranza nach einem Treffen unter anderem mit Ministerpräsident Giuseppe Conte am späten Freitagabend. "Die Daten der Beobachtung der Fallzahlen sind ermutigend. Die bedeutenden Opfer während des Lockwdowns haben diese Ergebnisse gebracht." Ab 3. Juni dürfen auch EU-Bürger wieder nach Italien, ohne danach in Quarantäne zu müssen. Weitere Corona-Lockerungen in Italien - Reisefreiheit im Land (Wirtschaft, 30.05.2020 - 10:24) weiterlesen...

Frankreichs Wirtschaftsminister appelliert an 'Sparsame Vier'. "Ich appelliere an die vier Mitgliedstaaten, die sich dieser Lösung immer noch widersetzen, ihr Urteil zu revidieren und sich dem Kompromissvorschlag der EU-Kommission anzuschließen. Ein besserer Vorschlag wird nicht mehr kommen", sagte Le Maire der "Welt" (Samstag). Der Vorschlag der Kommission müsse zur Erholung der Wirtschaft schnellstmöglich umgesetzt werden. BERLIN - Frankreichs Wirtschafts- und Finanzminister Bruno Le Maire hat die sogenannten Sparsamen Vier aufgefordert, ihren Widerstand beim EU-Wiederaufbauplan aufzugeben. (Wirtschaft, 30.05.2020 - 09:53) weiterlesen...