Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Italien, Deutschland

BRÜSSEL - Die EU-Ratifizierung des Brexit-Handelspakts mit Großbritannien könnte sich länger hinziehen als gedacht.

03.02.2021 - 12:25:29

Brexit-Handelspakt: EU-Ratifizierung womöglich später als geplant. Erwogen werde eine Verschiebung "in Richtung April", sagte der SPD-Europapolitiker Jens Geier am Mittwoch in einem Online-Gespräch. EU-Parlamentspräsident David Sassoli habe in einem Brief an die EU-Kommission um Fristverlängerung gebeten. Das bestätigte eine Sprecherin Sassolis.

Der Vertrag war nach sehr langen Verhandlungen mit Großbritannien an Heiligabend vereinbart worden und wird seit 1. Januar bereits vorläufig angewendet. Ursprünglich war eine Bestätigung durch das Europaparlament bis Ende Februar vorgesehen.

Geier sagte, denkbar sei eine Sondersitzung des Parlaments am 23. Februar, aber eben auch eine Fristverlängerung. Nach den bisherigen Ausschussberatungen seien zwar keine Schwierigkeiten zu erkennen, die eine Ablehnung befürchten ließen. Auch die EU-Staaten hätten jedoch Interesse daran, eine juristisch sauber übersetzte und in allen Details geprüfte Version des Vertragswerks abzuwarten.

Der Vertrag soll einen im wesentlichen zollfreien Handel der EU mit Großbritannien nach dem zum Jahreswechsel vollendeten Brexit sichern. Trotzdem gibt es seit 1. Januar Grenzkontrollen sowie Zölle für Waren, die nicht ursprünglich aus Großbritannien stammen, und teils zusätzliche Steuern.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Italien verschärft Corona-Regeln - deutliche Lockerung auf Sardinien. Für die süditalienischen Regionen Basilikata und Molise gelten dann ein Lockdown, in der wirtschaftsstarken Lombardei sowie den Marchen und dem Piemont die mittel-strengen Regeln der Orangen Zone. Dazu unterzeichnete Gesundheitsminister Roberto Speranza eine Verordnung, wie sein Ministerium am Samstag in Rom mitteilte. ROM - Italien will ab Montag die Corona-Beschränkungen in einigen Teilen des Landes verschärfen. (Wirtschaft, 27.02.2021 - 18:21) weiterlesen...

Aceto Balsamic - Essig-Streit zwischen Italien und Slowenien um den Balsamico Sollen sich alle Weinessige mit Traubenmost «Aceto Balsamico» nennen dürfen? Das geht zu weit - und verstößt gegen EU-Recht, empören sich die Essig-Hersteller in Italien. (Wirtschaft, 27.02.2021 - 12:06) weiterlesen...

HINTERGRUND: EZB schreibt das Thema Nachhaltigkeit ganz groß. Seit dem Amtsantritt von Christine Lagarde im November 2019 steht das Thema weit oben auf der Agenda der neuen Chefin. Sie befürchtet negative Folgen der Erderwärmung auf die Wirtschaft, die so die Inflation anheizen könnten. Dürren etwa könnten zu Ernteausfällen führen und so Preise stark in die Höhe treiben. Damit wäre eines der zentralen Ziele der Notenbank - die Wahrung der Preisstabilität - in Gefahr. Doch ob sich politisch unabhängige Notenbanken wie die EZB mit einer "grünen Geldpolitik" aktiv in den Kampf gegen die Erwärmung des Erdklima einschalten sollen, ist umstritten. FRANKFURT - Alle reden vom Klimawandel - auch die Europäische Zentralbank (EZB). (Wirtschaft, 27.02.2021 - 11:03) weiterlesen...

Essig-Streit zwischen Italien und Slowenien um den Balsamico. Aktuell liefern sie sich Gefechte mit der Konkurrenz in Slowenien. Das Konsortium zum Schutz des Aceto Balsamico di Modena fühlt sich angegriffen aus dem kleinen, östlichen Nachbarland. Die dortige Regierung habe bei der EU einen Antrag auf eine "nationale technische Norm" gestellt, die man von Grund auf ablehne, argumentiert der Verband aus Modena in der Emilia-Romagna. ROM - Italiens Essig-Hersteller gehen in eine neue Runde in ihrem hartnäckigen Kampf um die Qualität und den Namen ihrer Produkte. (Wirtschaft, 27.02.2021 - 09:41) weiterlesen...

Umfrage: Mehrheit der Deutschen für Impfpass nach Vorbild Israels. BERLIN - Eine große Mehrheit der Deutschen wünscht sich einen Corona-Impfpass, der den Besuch von Theatern, Fitnessstudios, Sportereignissen oder auch Reiseerleichterungen ermöglicht. Nach einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur sind 16 Prozent dafür, einen solchen "Grünen Pass" nach dem Vorbild Israels sofort einzuführen. Weitere 44 Prozent meinen, man sollte damit warten, bis alle Menschen in Deutschland ein Impfangebot bekommen haben. Nach derzeitiger Planung soll das bis zum 21. September der Fall sein. Nur 35 Prozent lehnen die Einführung eines Passes, der Geimpften Vorteile gegenüber nicht Geimpften ermöglicht, grundsätzlich ab. Umfrage: Mehrheit der Deutschen für Impfpass nach Vorbild Israels (Wirtschaft, 27.02.2021 - 08:41) weiterlesen...

Devisen: Eurokurs unter 1,21 US-Dollar - Dollar-Stärke belastet. Eine Dollar-Stärke belastete die Gemeinschaftswährung und drückte den Kurs im US-Handel zeitweise bis auf 1,2072 Dollar. Zuletzt notierte der Euro bei 1,2081 Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs noch auf 1,2121 (Donnerstag: 1,2225) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,8250 (0,8180) Euro. NEW YORK - Der Kurs des Euro ist am Freitag unter 1,21 US-Dollar gefallen. (Boerse, 26.02.2021 - 21:07) weiterlesen...