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BRÜSSEL - Der FDP-Außenpolitiker Alexander Graf Lambsdorff hat den sich abzeichnenden Brexit-Handelspakt begrüßt.

24.12.2020 - 09:00:29

Lambsdorff lobt erwartetes Brexit-Handelsabkommen. Allein 30 000 deutsche Unternehmen trieben Handel mit Großbritannien, "da standen manchen wirklich die Schweißperlen auf der Stirn", sagte Lambsdorff am Donnerstag im Deutschlandfunk. Wenn es nun wirklich gelinge, Handel frei von Zöllen und Mengenbegrenzungen zu vereinbaren, dann sei das etwas Gutes.

Auch die erwartete Einigung im Streit über den Zugang von EU-Fischern zu britischen Gewässern wertete der FDP-Vizefraktionschef im Bundestag positiv. "Hier scheint es gelungen zu sein, dass europäische Fischer, also vom Kontinent, mindestens 75 Prozent des Zugangs behalten über die nächsten fünf Jahre, den sie bisher hatten, und das ist natürlich viel mehr als Franzosen, Spanier, Portugiesen, Niederländer und Belgier erwarten durften", sagte er.

Das rund 2000 Seiten starke Abkommen mit vielen Sonderregelungen und technischen Anhängen müsse nun im Europaparlament genau geprüft werden. Eine vorläufige Anwendung sei aber richtig, sagte der FDP-Politiker.

Da die Brexit-Übergangsphase bereits am 31. Dezember endet - also in genau einer Woche - ist die vorläufige Anwendung die einzige Möglichkeit, mit dem Abkommen den befürchteten harten wirtschaftlichen Bruch zum Jahreswechsel zu vermeiden. Am Donnerstagmorgen waren letzte Arbeiten an dem Vertrag noch nicht abgeschlossen. Die offizielle Bestätigung einer Gesamteinigung stand noch aus.

@ dpa.de

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