Regierungen, USA

BRÜSSEL - Beim ersten Treffen der EU-Spitze mit US-Präsident Donald Trump sind die unterschiedlichen Ansichten zu Klimawandel, Handelspolitik und Russland zu Tage getreten.

25.05.2017 - 12:37:24

EU sieht Differenzen mit Trump bei Klima, Handel und Russland. EU-Ratspräsident Donald Tusk sagte nach dem Treffen zwar: "Mein Gefühl ist, dass wir uns auf vielen Gebieten einig sind." Er fügte jedoch hinzu: "Aber einige Fragen bleiben offen - wie Klima und Handel." Tusk und EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hatten am Donnerstag in Brüssel gut eine Stunde lang mit Trump über aktuelle politische Fragen gesprochen.

Über die Haltung beider Seiten zu Russland sagte der Pole Tusk: "Ich bin nicht hundertprozentig sicher, dass wir - das heißt der Präsident und ich - heute sagen können, dass wir eine gemeinsame Position, eine gemeinsame Meinung zu Russland haben. Obwohl es beim Ukraine-Konflikt so scheint, dass wir auf der gleichen Linie liegen." Für Trump ist Russland ein heikles Thema. In den USA untersucht mittlerweile ein Sonderermittler mögliche Verstrickungen seines Wahlkampfteams mit Russland. Von den Gebieten, auf denen sich Trump und die EU-Spitze einig seien, nannte Tusk den Kampf gegen den Terrorismus.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Merkel: Einigung bei EU-Finanzplanung womöglich erst nach Europawahl. Sie wolle keine Versprechen abgeben, die nicht einzuhalten seien, sagte sie am Dienstag in Berlin in der Fraktionssitzung der Union nach Teilnehmer-Angaben. Nach der Europawahl im Mai 2019 ergebe sich vielleicht ein besseres Zeitfenster. Ob Deutschland - wie von EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger (CDU) ins Gespräch gebracht - rund drei Milliarden Euro mehr pro Jahr zahlen müsse, sei ebenfalls noch unklar. Man müsse zuerst auf einen Vorschlag der Kommission warten. BERLIN - Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hält es für möglich, dass die mittelfristige EU-Finanzplanung nicht vor der Europawahl im kommenden Jahr abgeschlossen werden kann. (Wirtschaft, 20.02.2018 - 17:21) weiterlesen...

EU-Finanzminister wegen US-Steuerreform in Alarmbereitschaft. Unter anderem wollen sie sich gegen mögliche Folgen der US-Steuerreform wappnen. Auch die Unternehmensbesteuerung in Europa und grüne Investments spielten eine Rolle. BRÜSSEL - Die EU-Finanzminister haben bei ihrem Treffen am Dienstag eine Reihe heikler Themen behandelt. (Wirtschaft, 20.02.2018 - 17:20) weiterlesen...

Widerstand gegen Nord Stream 2 bei Union, Grünen und FDP. Die geplante Gasleitung von Russland nach Deutschland spalte Europa, heißt es in einem Beitrag für die "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" vom Dienstag. Darüber stehen die Namen der Europapolitiker Manfred Weber (CSU), Reinhard Bütikofer (Grüne) und Nadja Hirsch (FDP) sowie der Bundestagsabgeordneten Norbert Röttgen (CDU), Oliver Krischer (Grüne) und Michael Link (FDP). BRÜSSEL - Führende Abgeordnete von CDU, CSU, Grünen und FDP machen gemeinsam Front gegen die umstrittene Ostseepipeline Nord Stream 2. (Boerse, 20.02.2018 - 16:58) weiterlesen...

Altmaier: Deutsch-französische Steuerinitiative bis Jahresende. "Ich gehe davon aus, dass wir über die Bemessungsgrundlage noch in diesem Jahr eine Verständigung erzielen können", sagte Altmaier nach dem Treffen der EU-Finanzminister am Dienstag in Brüssel. BRÜSSEL - Deutschland und Frankreich wollen nach den Worten von Bundesfinanzminister Peter Altmaier (CDU) bis Jahresende eine gemeinsame Initiative zur Angleichung der Bemessungsgrundlage für Unternehmenssteuern vorlegen. (Wirtschaft, 20.02.2018 - 16:13) weiterlesen...

WDH: Südafrikas neuer Präsident verteidigt Enteignung von Landbesitz. (Im ersten Satz muss es richtig heißen "rückgängig machen" (nicht: durchsetzen)) WDH: Südafrikas neuer Präsident verteidigt Enteignung von Landbesitz (Wirtschaft, 20.02.2018 - 15:59) weiterlesen...

Kretschmann hofft auf Zuständigkeit des Bundes für Fahrverbote. Er hoffe, dass das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig am Donnerstag entscheide, dass Fahrverbote in die Zuständigkeit des Bundes fielen, sagte der Grünen-Politiker am Dienstag in Stuttgart. Sollte das anders kommen, wäre das schlecht für das Land. "Wenn wir verlieren, kriegen wir dicke Probleme an die Backe", meinte Kretschmann. Denn das Land könne mögliche Verbote in Eigenregie kaum kontrollieren. STUTTGART - Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann hält Diesel-Fahrverbote zur Luftreinhaltung in Städten ohne eine einheitliche Bundesregelung kaum für umsetzbar. (Boerse, 20.02.2018 - 15:14) weiterlesen...