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Haushalt, Steuern

BRÜSSEL - Anleger können ab Oktober sogenannte grüne Anleihen kaufen, mit denen Klimaprojekte als Teil des Corona-Hilfspakets der EU finanziert werden sollen.

07.09.2021 - 17:04:00

EU gibt ab Oktober klimafreundliche Anleihen aus. Das kündigte Haushaltskommissar Johannes Hahn am Dienstag an. Die Kommission hat demnach ein neues Konzept für die Anleihen gebilligt und somit den Weg für den Verkauf im Herbst freigemacht. Es soll Investoren davon überzeugen, dass das Geld aus den Anleihen tatsächlich in klimafreundliche Projekte investiert wird.

BRÜSSEL - Anleger können ab Oktober sogenannte grüne Anleihen kaufen, mit denen Klimaprojekte als Teil des Corona-Hilfspakets der EU finanziert werden sollen. Das kündigte Haushaltskommissar Johannes Hahn am Dienstag an. Die Kommission hat demnach ein neues Konzept für die Anleihen gebilligt und somit den Weg für den Verkauf im Herbst freigemacht. Es soll Investoren davon überzeugen, dass das Geld aus den Anleihen tatsächlich in klimafreundliche Projekte investiert wird.

ROUNDUP: Bundestag beschließt milliardenschweren Hilfsfonds nach Flut

BERLIN - Der Bundestag hat am Dienstag den milliardenschweren Hilfsfonds für die Opfer der Hochwasserkatastrophe Mitte Juli im Westen Deutschlands beschlossen. Für den Wiederaufbau sollen in den nächsten Jahren rund 30 Milliarden Euro ausgezahlt werden. Am Freitag soll der Bundesrat die Neuregelungen in einer Sondersitzung billigen.

ROUNDUP: ZEW-Konjunkturerwartungen sinken viertes Mal in Folge

MANNHEIM - Die Zeichen in der deutschen Wirtschaft stehen auf Abkühlung: Im September haben sich die Konjunkturerwartungen deutscher Finanzexperten abermals eingetrübt. Das Stimmungsbarometer des Mannheimer Forschungsinstituts ZEW fiel gegenüber dem Vormonat um 13,9 Punkte auf 26,5 Zähler, wie das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) am Dienstag mitteilte. Analysten hatten einen Rückgang auf 30,3 Punkte erwartet.

ROUNDUP 2: China erlebt unerwarteten Handelsboom - Deutsche Exporte aber schwach

PEKING - Ungeachtet des jüngsten Ausbruchs des Coronavirus in China hat sich der Außenhandel der zweitgrößten Volkswirtschaft deutlich besser entwickelt als erwartet. Die Exporte legten im August in US-Dollar berechnet um 25,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zu, wie der Zoll am Dienstag berichtete. Die Importe wuchsen sogar um ein Drittel. Damit legten die Aus- und Einfuhren stärker zu als im Juli. Die von Bloomberg befragten Experten hatten mit einer Abschwächung des Wachstums gerechnet. Insgesamt gab es ein Plus von 28,8 Prozent. Der Handelsüberschuss betrug 58,3 Milliarden US-Dollar.

ROUNDUP: RKI registriert 6726 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz bei 83,8

BERLIN - Die Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Neuinfektionen ist leicht gefallen. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Dienstagmorgen lag sie bei 83,8 - am Vortag hatte der Wert bei 84,3 gelegen, vor einer Woche bei 74,8. Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI binnen eines Tages 6726 Corona-Neuinfektionen. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 04:39 Uhr wiedergeben. Vor einer Woche hatte der Wert bei 5750 Ansteckungen gelegen.

ROUNDUP: Deutsche Industrie startet mit Produktionsplus ins zweite Halbjahr

BERLIN/MÜNCHEN/WIESBADEN - Die deutsche Industrie hat ihre Produktion zu Beginn des zweiten Halbjahres nach einer schwachen Entwicklung im bisherigen Jahresverlauf wieder ausweiten können. Die Gesamtproduktion stieg im Juli gegenüber dem Vormonat um 1,0 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden mitteilte. Analysten hatten zwar mit einem Zuwachs gerechnet, diesen aber auf lediglich 0,8 Prozent veranschlagt. Der Produktionsrückgang vom Juni wurde von ursprünglich 1,3 auf 1,0 Prozent korrigiert.

Eurozone wächst im Frühjahr stärker als bisher bekannt

LUXEMBURG - In der Eurozone hat die Wirtschaft im Frühjahr stärker als bisher bekannt Fahrt aufgenommen. Im zweiten Quartal sei das Bruttoinlandsprodukt (BIP) um revidierte 2,2 Prozent im Quartalsvergleich gestiegen, teilte das Statistikamt Eurostat am Dienstag nach einer dritten Schätzung mit. Bisher war für den Zeitraum April bis Juni nur ein Wachstum von 2,0 Prozent ermittelt worden. Volkswirte hatten mit einer Bestätigung gerechnet.

Johnson kündigt umstrittene Erhöhung von Sozialbeiträgen an

LONDON - Der britische Premier Boris Johnson hat eine Erhöhung der Sozialversicherungsbeiträge in Großbritannien angekündigt. Ab April 2022 sollen die Beiträge zur "National Insurance" um 1,25 Prozent steigen, wie Johnson am Dienstag im Parlament ankündigte. Die konservative Regierung bricht mit dieser Ankündigung eines ihrer Wahlversprechen. Johnson entschuldigt dies jedoch mit der nicht vorhersehbaren Corona-Pandemie.

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

@ dpa.de

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