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BRÜSSEL - Angesichts internationaler Spannungen und Unsicherheiten geht die EU-Kommission im laufenden Jahr von einem schwächeren Wirtschaftswachstum in der Eurozone aus.

07.05.2019 - 17:03:40

EU-Kommission erwartet erneut schwächeres Wachstum in der Eurozone. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) werde in den 19 Staaten der Währungsunion in diesem Jahr nur noch um 1,2 Prozent zulegen, teilte die Brüsseler Behörde am Dienstag mit.

BRÜSSEL - Angesichts internationaler Spannungen und Unsicherheiten geht die EU-Kommission im laufenden Jahr von einem schwächeren Wirtschaftswachstum in der Eurozone aus. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) werde in den 19 Staaten der Währungsunion in diesem Jahr nur noch um 1,2 Prozent zulegen, teilte die Brüsseler Behörde am Dienstag mit.

ROUNDUP 2: USA und China verhandeln trotz Eskalation weiter

PEKING/WASHINGTON - Trotz der Eskalation in ihrem Handelskrieg setzen die USA und China ihre Verhandlungen auf Spitzenebene fort. Nach den Irritationen über die Ankündigung neuer hoher US-Sonderzölle auf Einfuhren aus China wollen die Unterhändler mit einem Tag Verspätung am Donnerstag und Freitag in Washington zusammenkommen, wie beide Seiten bestätigten. Die chinesische Delegation werde unverändert von Vizepremier Liu He angeführt, teilte das Pekinger Handelsministerium am Dienstag mit.

ROUNDUP: Globale Spannungen treffen Europa - Brüssel senkt Wachtsumsprognosen

BRÜSSEL - Angesichts zunehmender internationaler Spannungen stehen Europas Wirtschaft schwierige Zeiten bevor. Die EU-Kommission korrigierte ihren Konjunkturausblick für die Eurozone am Dienstag erneut nach unten. Gründe sind vor allem die sich abkühlende Weltwirtschaft und der schwelende Handelskonflikt zwischen den USA und China, was sich vor allem in Deutschland bemerkbar macht. Positiv wirken sich hingegen hohe Beschäftigungszahlen, steigende Löhne und günstige Finanzierungsbedingungen aus.

Britische Regierung bestätigt Teilnahme an Wahl zum Europaparlament

LONDON - Großbritannien wird an der Wahl zum Europäischen Parlament Ende Mai teilnehmen. Das bestätigte der britische Vize-Premierminister David Lidington am Dienstag in London. Gewählt wird demnach in Großbritannien am 23. Mai.

Frankreichs Premier verspricht deutliche Steigerung der Kaufkraft

PARIS - Die durchschnittliche Kaufkraft der Franzosen wird der Regierung zufolge in diesem Jahr deutlich steigen. Es handele sich um eine Steigerung von mehr als zwei Prozent pro Kopf für 2019 und sei die größte Zunahme seit zwölf Jahren, sagte Premierminister Édouard Philippe nach der Kabinettssitzung unter Vorsitz von Staatschef Emmanuel Macron am Dienstag. Dieser hatte im Dezember vergangenen Jahres Sozialmaßnahmen zur Beruhigung der "Gelbwesten"-Krise im Land angekündigt. Ein Teil der Kaufkraft-Stärkung speise sich aus diesen Maßnahmen, so der Premier. "Es ist ein durchschnittlicher Gewinn von 850 Euro pro Haushalt im Jahresverlauf."

Acht EU-Länder für strikte neue Klimaziele

BRÜSSEL/PARIS - Vor dem EU-Sondergipfel in Rumänien haben acht Länder gemeinsam ehrgeizige neue Klimaziele der Europäischen Union gefordert - allerdings ohne Deutschland. Dahinter stehen Frankreich, Belgien, Luxemburg, die Niederlande, Dänemark, Schweden, Portugal und Spanien. Eine entsprechende Initiative hatte der französische Präsident Emmanuel Macron bereits angekündigt.

Malaysia senkt Leitzins erstmals seit 2016 - Australien hält Zins konstant

KUALA LUMPUR/SYDNEY - Zwei mit Spannung erwartete Zinsentscheidungen pazifischer Anrainerstaaten sind am Dienstag uneinheitlich ausgefallen. Während die Zentralbank Malaysias ihren Leitzins erstmals seit dem Jahr 2016 reduzierte, hielt die Notenbank Australiens ihren Leitzins zur Überraschung mancher Beobachter konstant. Die Währungen der beiden Länder reagierten unterschiedlich: Der malaysische Ringgit zeigte keine starke Reaktion, der australische Dollar wertete gegenüber vielen anderen Währungen auf.

Spitze der Unionsfraktion: CO2-Steuer nicht der richtige Weg

BERLIN - Die Spitze der Unionsfraktion hat eine CO2-Steuer auf Mineralöl mit der Folge eines höheren Spritpreises erneut klar abgelehnt. Das machten CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt und der Parlamentarische Geschäftsführer der Unionsfraktion, Michael Grosse-Brömer (CDU), am Dienstag in Berlin deutlich. Dobrindt sagte, mit einer CO2-Steuer würde nur der alte Grünen-Grundsatz befolgt werden, dass das Benzin immer noch zu billig sei. Dadurch werde kein CO2 eingespart. Dies gelte auch für eine reine CO2-Steuer auf Heizöl.

ROUNDUP: Pompeo bedauert Absage des Deutschland-Besuchs - Telefonat mit Maas

BERLIN - US-Außenminister Mike Pompeo hat in einem Telefonat mit seinem deutschen Kollegen Heiko Maas sein Bedauern über die kurzfristige Absage seines Deutschland-Besuchs geäußert. "Beide Seiten vereinbarten, schnell einen neuen Termin zu finden", teilte eine Sprecherin des Auswärtigen Amts am Dienstag mit. Maas habe sein Verständnis für die Terminverschiebung ausgedrückt.

ROUNDUP: Aufsicht sorgt sich um Kreditvergabe - Warnung vor laxen Standards

FRANKFURT - Angesichts der Konjunktureintrübung warnt die deutsche Finanzaufsicht Bafin Banken vor einer zu laxen Kreditvergabe. Deutschland blicke auf ein wirtschaftlich erfolgreiches Jahrzehnt zurück, in dem die Quote der notleidenden Kredite deutlich gesunken sei, sagte Raimund Röseler, oberster Bankenaufseher bei der Bafin am Dienstag in Frankfurt. "Aber die Zeiten können sich ändern." Bafin-Präsident Felix Hufeld betonte: "Wir machen uns hohe Sorgen um die Kreditvergabestandards."

ROUNDUP: Deutsche Industrie mit schwachem ersten Quartal

BERLIN - Die deutsche Industrie hat im ersten Quartal mit rückläufigen Aufträgen zu kämpfen gehabt. Wie das Bundeswirtschaftsministerium am Dienstag in Berlin mitteilte, gingen die Aufträge von Anfang Januar bis Ende März um 4,1 Prozent zurück. Die Automobilbranche erhielt demnach 5,3 Prozent weniger Aufträge, im Maschinenbau betrug der Rückgang 7,3 Prozent. Sowohl aus dem Inland als auch aus dem Ausland kamen weniger Bestellungen.

ROUNDUP 2: Scharfe Kritik an Wahl-Annullierung in Istanbul

ISTANBUL - Die Entscheidung der türkischen Wahlbehörde zur Annullierung der Bürgermeisterwahl in Istanbul zugunsten der Regierungspartei ist auf scharfe Kritik gestoßen. Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) sagte am Dienstag, der Beschluss der Hohen Wahlkommission sei "für uns nicht transparent und nicht nachvollziehbar". Die Opposition sprach angesichts der Neuwahl von einem "harten Schlag" gegen die Demokratie, gab sich aber auch kämpferisch.

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ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

@ dpa.de

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Markenlebensmittel in EU-Ländern oft unterschiedlich. Bei knapp einem Drittel von 1380 getesteten Proben ergab sich eine verschiedene Zusammensetzung von Markenprodukten, wie die EU-Kommission am Montag mitteilte. Der Verdacht, dass vor allem in Osteuropa vermarktete Produkte oft anders oder schlechter sind, erhärtete sich aber nicht. BRÜSSEL - Selbe Verpackung, unterschiedlicher Inhalt: Lebensmittel sind auch bei gleicher oder ähnlicher Vermarktung keineswegs in allen EU-Ländern gleich. (Boerse, 24.06.2019 - 16:55) weiterlesen...

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