Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Großbritannien, Volkswirtschaft

Britisches Kurzarbeitergeld wird gekürzt - Kritik an Regierung

01.07.2021 - 10:03:29

Britisches Kurzarbeitergeld wird gekürzt - Kritik an Regierung. LONDON - Gewerkschaften in Großbritannien haben die Regierung in London zu einer weiteren Verlängerung des Kurzarbeitprogramms aufgerufen. Das "Job Retention Scheme" wird von diesem Monat an stufenweise zurückgefahren. Das obwohl die geplante Aufhebung aller Corona-Maßnahmen wegen der starken Ausbreitung der Delta-Variante in dem Land um vier Wochen bis zum 19. Juli verschoben wurde.

Unternehmen müssen die Gehälter freigestellter Mitarbeiter nun wieder zu zehn Prozent selbst bezahlen. Dieser Anteil soll stufenweise in den kommenden Monaten erhöht werden, bis das Programm Ende September ausläuft. Es wird damit gerechnet, dass die Zahl der Arbeitslosen dann trotz einer erwarteten Erholung der Wirtschaft steigen wird.

Bislang zahlte die Regierung 80 Prozent der Gehälter für freigestellte Mitarbeiter bis zu einer Höhe von 2500 Pfund monatlich (umgerechnet rund 2900 Euro). Derzeit sind noch etwa 1,5 Millionen Menschen im Rahmen des dem deutschen Kurzarbeitergeld nachempfundenen Programms freigestellt.

Vor allem in Branchen wie dem Tourismus, die noch immer durch die Coronavirus-Pandemie stark eingeschränkt sind, wächst nun die Angst vor Jobverlusten. Der Generalsekretär der Gewerkschaft GMB, Gary Smith, warnte am Donnerstag, ein zu schnelles Ende der Kurzarbeit könne "den Aufschwung ersticken, bevor er überhaupt begonnen hat".

@ dpa.de

Weitere Meldungen

USA kaufen weitere 200 Millionen Impfdosen von Biontech und Pfizer. Damit treffe die Regierung Vorbereitungen für die Impfung jüngerer Kinder und möglicherweise nötige Auffrischungsimpfungen für Erwachsene, erklärte die Sprecherin des Weißen Hauses, Jen Psaki, am Freitag in Washington. WASHINGTON - Die USA kaufen weitere 200 Millionen Dosen des Corona-Impfstoffs der Hersteller Biontech und Pfizer . (Boerse, 23.07.2021 - 21:18) weiterlesen...

Europa Schluss: Konjunktur und Quartalsberichte treiben an. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 kletterte um 1,23 Prozent auf 4109,10 Zähler. Nach einem heftigen Kursrücksetzer zum Wochenanfang ging es anschließend nur noch bergauf mit den Kursen. Auf Wochensicht verbuchte der Index einen Gewinn von 1,8 Prozent. PARIS/LONDON - Robuste Konjunkturdaten und überwiegend erfreuliche Quartalsberichte von Unternehmen haben Europas Börsen am Freitag weiteren Auftrieb beschert. (Boerse, 23.07.2021 - 18:04) weiterlesen...

Aktien Europa Schluss: Konjunkturdaten und Quartalsberichte treiben Kurse an. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 kletterte um 1,23 Prozent auf 4109,10 Zähler. Nach einem heftigen Kursrücksetzer zum Wochenanfang ging es anschließend nur noch bergauf mit den Kursen. Auf Wochensicht verbuchte der Index einen Gewinn von 1,8 Prozent. PARIS/LONDON - Robuste Konjunkturdaten und erfreuliche Quartalsberichte von Unternehmen haben Europas Börsen am Freitag weiteren Auftrieb beschert. (Boerse, 23.07.2021 - 17:59) weiterlesen...

TAGESVORSCHAU: Termine am 26. Juli 2021. FRANKFURT - Wirtschafts- und Finanztermine am Montag, den 26. Juli: TAGESVORSCHAU: Termine am 26. Juli 2021 (Boerse, 23.07.2021 - 17:35) weiterlesen...

Spanien: Corona-Risiko nicht nur an Inzidenz messen. Für die Einschätzung des Corona-Risikos müssten auch andere Größen wie die Lage in den Krankenhäusern und der Stand der Impfkampagne berücksichtigt werden, hieß es am Freitag aus Regierungskreisen in Madrid. Eine offizielle Stellungnahme gab es zunächst nicht. Es handele sich um die souveräne Entscheidung eines anderen Landes, die man nicht kommentieren wolle, hieß es. MADRID - Nach der Einstufung zum Hochinzidenzgebiet durch Deutschland hat Spanien betont, dass die Zahl der Corona-Neuinfektionen nicht mehr das Maß aller Dinge sein könne. (Boerse, 23.07.2021 - 17:07) weiterlesen...

Delta-Variante dominiert in großen Teilen Europas. STOCKHOLM/KOPENHAGEN - Die ansteckendere Delta-Variante dominiert mittlerweile die Corona-Pandemie in großen Teilen Europas. Das teilten die EU-Gesundheitsbehörde ECDC und das Europa-Büro der Weltgesundheitsorganisation WHO am Freitag mit. Zwischen dem 28. Juni und 11. Juli erfasste Daten zeigten, dass Delta in 19 von 28 Ländern mit ausreichenden Informationen die dominierende Variante gewesen sei. Der durchschnittliche Anteil an den analysierten Corona-Fällen lag demnach in diesen 19 Staaten bei 68,3 Prozent. Die zuvor dominierende Alpha-Variante kam auf einen Anteil von 22,3 Prozent. Delta-Variante dominiert in großen Teilen Europas (Wirtschaft, 23.07.2021 - 15:28) weiterlesen...