Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Regierungen, Italien

Brexit-Debatte im EU-Parlament - Briten nehmen Abschied von Straßburg

14.01.2020 - 05:47:25

Brexit-Debatte im EU-Parlament - Briten nehmen Abschied von Straßburg. STRASSBURG - Zweieinhalb Wochen vor dem Brexit debattiert das Europaparlament am Dienstag (ab 10.30 Uhr) über die künftigen Beziehungen der EU zu Großbritannien. Im Entwurf einer Resolution fordern die großen Fraktionen möglichst weitgehende Freizügigkeit für EU-Bürger in Großbritannien auch für Arbeit und Studium. Davon soll abhängen, wie eng die wirtschaftliche Partnerschaft künftig ausfällt. Über das Papier abgestimmt wird am Mittwoch. Für die britischen Europaabgeordneten ist es die letzte Sitzungswoche in Straßburg vor dem EU-Austritt am 31. Januar.

Vorher präsentiert der kroatische Ministerpräsident Andrej Plenkovic den Abgeordneten das Programm für den EU-Vorsitz seines Landes (ab 09.00 Uhr). Auf der Tagesordnung des Parlaments steht darüber hinaus die EU-Außen- und Sicherheitspolitik und eine Debatte zum Konflikt zwischen den USA und dem Iran.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Zu unsicher und rücksichtslos unterwegs? Der Streit um die E-Scooter. GOSLAR - Als 2018 die ersten Elektro-Tretroller auftauchten, wurden sie als moderne urbane Mobilität und Hoffnung für die Verkehrswende angesehen. Das Bild hat sich gewandelt. Vielen gelten die in Deutschland seit Juni 2019 offiziell zugelassenen E-Scooter inzwischen als Problem. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) beklagt, dass viele Scooter-Fahrer Verkehrsregeln missachten, unerlaubt auf Gehwegen unterwegs sind und wegen Unachtsamkeit oder Trunkenheit Unfälle verursachen. Auch andere Experten blicken skeptisch auf die Entwicklung. Deshalb sind die E-Scooter beim Verkehrsgerichtstag in Goslar (29. bis 31. Januar) ein zentrales Thema. Zu unsicher und rücksichtslos unterwegs? Der Streit um die E-Scooter (Boerse, 29.01.2020 - 06:32) weiterlesen...

Wohin mit dem Extra-Geld? Koalitionsspitzen beraten mit Merkel. Beim Treffen der Spitzen von CDU, CSU und SPD stehen am Mittwochabend gleich mehrere hochumstrittene Themen auf dem Programm. Vor allem soll es im Kanzleramt darum gehen, wie der überraschende Rekordüberschuss im Bundeshaushalt genutzt wird. Gestützt von niedrigen Zinsen hatte der Bund im vergangenen Jahr 13,5 Milliarden Euro mehr Einnahmen als Ausgaben. Beide Koalitionspartner haben Ideen, wie der plötzliche Geldsegen verplant werden könnte: für Steuerentlastungen, Investitionen in Straßen und Krankenhäuser oder Hilfen für hoch verschuldete Kommunen. BERLIN - Die neuen SPD-Chefs sind noch keine 100 Tage im Amt - aber bereits zum zweiten Mal bei Kanzlerin Angela Merkel zum Koalitionsausschuss geladen. (Wirtschaft, 29.01.2020 - 06:31) weiterlesen...

Koalitionsspitzen wollen über Steuerreform und Investitionen beraten. Dabei soll es unter anderem darum gehen, wie der überraschende Rekordüberschuss im Bundeshaushalt genutzt wird. Während die Union eine Reform der Unternehmensbesteuerung zur Entlastung der Wirtschaft fordert, verlangt die SPD mehr Investitionen und Altschulden-Hilfen für die Kommunen. Die SPD-Seite will auch die Parteitagsforderung nach einem höheren Mindestlohn einbringen, außerdem soll über Änderungen am Kurzarbeitergeld, die umstrittene Bonpflicht und schärfere Düngeregeln zum Schutz des Grundwassers gesprochen werden. BERLIN - Zum zweiten Mal nach der Wahl der neuen SPD-Chefs wollen die Spitzen von Union und SPD am Mittwoch (20.00 Uhr) über die Arbeit der Koalition beraten. (Wirtschaft, 29.01.2020 - 05:46) weiterlesen...

Brexit: Europaparlament will Austrittsvertrag ratifizieren. BRÜSSEL - Zwei Tage vor dem Brexit will das Europaparlament am Mittwoch (gegen 18.00 Uhr) das Austrittsabkommen mit Großbritannien ratifizieren. Es gilt als sicher, dass der mehr als 500 Seiten starke Vertrag eine Mehrheit findet. Er stellt sicher, dass der britische EU-Austritt am 31. Januar um Mitternacht geregelt vonstatten gehen kann. Vorher müssen auch die 27 bleibenden EU-Staaten noch einmal zustimmen. Auch das gilt als Formsache. Brexit: Europaparlament will Austrittsvertrag ratifizieren (Wirtschaft, 29.01.2020 - 05:46) weiterlesen...

Wieder Proteste gegen Rentenreform in Frankreich. In Paris (13.30 Uhr) und anderen Städten sind Demonstrationen geplant. Erst am Freitag hatten im ganzen Land knapp 250 000 Menschen gegen die Reform protestiert. Die Regierung will ein universelles Rentensystem schaffen, um 42 Einzelsysteme zu ersetzen. Damit sollen auch Privilegien für einzelne Berufsgruppen eingeschränkt werden. PARIS - Gewerkschaften haben für Mittwoch wieder zu Protesten gegen die Rentenreform in Frankreich aufgerufen. (Boerse, 29.01.2020 - 05:46) weiterlesen...

Impeachment: Republikaner können laut Medien Zeugen nicht verhindern. Es gebe im Senat momentan keine ausreichende Mehrheit, das Ansinnen der Demokraten zu blockieren, sagte der Mehrheitsführer der Republikaner, Mitch McConnell, den Berichten zufolge am Dienstag (Ortszeit). WASHINGTON -Die Republikaner können im Amtsenthebungsverfahren gegen Präsident Donald Trump nach Berichten von US-Medien die Vorladung von Zeugen wider Erwarten nicht verhindern. (Wirtschaft, 29.01.2020 - 05:42) weiterlesen...